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[Sicherheit / Hintergründe] Edward Snowden, der NSA, das Projekt » PRISM « und der europäische Datenschutz
"Der NSA (National Security Agency, d.h. der amerikanische Nachrichtendienst) überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr" – Dieses Gerücht wurde schon lange immer wieder erzählt.
- Der 29-jährigen Edward Snowden hat jetzt jedoch eine streng geheime Präsentation und weitere Top-Secret-Informationen über das Projekt PRISM an die englischen Tageszeitung The Guardian übergeben und der Öffentlichkeit damit bestätigt, daß es sich bei der bislang gehegten Vermutung um eine Tatsache handelt.
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Der amerikanische Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) hat demnach seit 2007 direkten Zugriff auf alle Daten der Nutzer von großen IT-Dienstleistungsanbietern – im Detail sind bisher genannt worden:
- AOL
- Apple
- Microsoft
- PalTalk
- Skype
- Yahoo
- YouTube
Weitere Firmen werden in Zukunft sicherlich noch bekannt werden.
Für die Auswertung dieser gigantischen Datenmengen hat der NSA im Camp Williams State Military Reservation in Lehi, Utah ein ein Hochleistungsdatencenter errichtet, das eine Speicherkapazität von mehreren Yottabytes (1 YB = 1024 Bytes = 1.000.000.000.000 TeraBytes !! ) hat.
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Die Vorgehensweise des NSA im Projekt PRISM ist, zuerst einmal alles Mögliche zu speichern und in einem zweiten Schritt dann – der Auswertung – Verdächtige zu ermitteln.
Konkret heißt das für Deutschland: Wenn Sie z.B. einen Dienst wie Facebook, Skype, Google Drive, ein Gerät wie das iPad, das iPhone, ein Android-Geräte oder ein Chrome-OS-Geräte benutzen, werden Ihre Daten auf Verdächtiges ausgewertet.
Im Weiteren sollte jedem klar sein: Nachdem es in Deutschland die Datenvorratsspeicherung gibt, kann man davon ausgehen, daß dem NSA diese Daten zugänglich sind – bislang hat das die Öffentlichkeit nur noch nicht bestätigt bekommen.
Natürlich sind neben Privatpersonen auch Firmen betroffen, die z.B. betriebsinterne Daten ausgelagert haben und mit SAAS (software as a service) wie Microsoft Office Live, Google Drive oder anderen Cloud-Diensten oder Online-Speichern arbeiten.
Um die 27 verschiedenen europäischen Datenschutzgesetze zu vereinheitlichen, sollte es am 29. Mai 2013 im EU-Rat zu einer Abstimmung über den europäischen Datenschutz kommen. Diese Abstimmung wurde jedoch verschoben. Im Vorfeld zeigte sich aber schon, daß es sich dabei um eine starke Aufweichung des Datenschutzes handelt und so formierten sich Proteste, die stark an ACTA erinnerten, jedoch nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit erreichten.
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[Linux Expertenwissen] LibreOffice unter Ubuntu installieren – Detaillierte Beschreibung

Um LibreOffice unter Ubuntu sauber installieren zu können, müssen Sie zuerst alle Teile einer OpenOffice- bzw. eine alten LibreOffice-Installation entfernen.
Öffnen Sie dazu ein Terminal-Eingabefenster mit der Tastenkombination STRG + ALT + T und geben der Reihe nach folgende Befehle ein:
So entfernen Sie OpenOffice vollständig aus Ubuntu:
- sudo apt-get purge openoffice.org-base-core
- sudo apt-get purge openoffice.org-common
- sudo apt-get purge openoffice.org-core
- sudo apt-get purge openoffice.org-style-human
- sudo apt-get purge uno-libs3
- sudo apt-get purge ure
- sudo apt-get purge openoffice.org-thesaurus*
- sudo apt-get purge openoffice.org-hyphenation*
- sudo apt-get purge openoffice.org-l10n-common
- sudo apt-get clean
- sudo apt-get autoremove
So entfernen Sie eine alte LibreOffice-Installation vollständig aus Ubuntu:
- sudo apt-get remove –purge libreoffice*
- sudo apt-get clean
- sudo apt-get autoremove
So installieren Sie LibreOffice 4.0.3 in Ubuntu:
- cd ~/Downloads
- wget http://bit.ly/LibO403_Linux_x86
- wget http://bit.ly/LibO403_Linux_x86_langpack_de
- wget http://bit.ly/LibO403_Linux_x86_helppack_de
- tar -xf LibO403_Linux_x86
- tar -xf LibO403_Linux_x86_langpack_de
- tar -xf LibO403_Linux_x86_helppack_de
- cd LibreOffice_4.0.3_Linux_x86_deb.tar.gz/DEBS
- sudo dpkg -i *.deb
- cd desktop-integration
- sudo dpkg -i *.deb
- cd ~/Downloads/LibreOffice_4.0.3_Linux_x86_deb_langpack_de
- sudo dpkg -i *.deb
- cd ~/Downloads/LibreOffice_4.0.3_Linux_x86_deb_helppack_de
- sudo dpkg -i *.deb
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[Linux Expertenwissen] Ubuntu und Windows GEMEINSAM auf einem Rechner – Detaillierte Installationsanleitung

Einer der großen Bedenken mancher Anwender bei der nachträglichen Installation von Ubuntu auf einen Windows-PC ist die Sorge, Ubuntu dann nicht auf einfache Weise wieder entfernen zu können.
Zudem gibt es für Ubuntu leider oft zu umständliche Installationsanleitungen, bei denen Sie drei zusätzliche (!!) Partitionen erstellen sollten. Für viele Anwender ist das zu kompliziert.
Mit der folgenden Anleitung erfahren Sie, wie Sie Ubuntu neben Windows so installieren, daß Sie
- Ubuntu auf nur einer einzigen Partition installieren,
- den Windows-Bootloader behalten und damit
- Ubuntu auch auf sehr einfache Weise wieder entfernen können.
Um Ubuntu später wieder vollständig zu entfernen, löschen Sie einfach den Ubuntu-Eintrag aus dem Windows-Bootloader-Menü mit EasyBCD (siehe Erläuterung im Anhang) und löschen danach die Ubuntu-Partition – Fertig.
Good to know IT – Information ist Alles
Die Verwendung von Ubuntu in einer virtuellen Maschine hat neben einem extremen Geschwindigkeitsverlust auch den Nachteil, daß die beeindruckenden Ubuntu-Desktopeffekte von Ubuntu (COMPIZ) nicht funktionieren, weil der Bildschirmtreiber der virtuellen Maschine dafür nicht ausgelegt ist.
Folgende kostenfreie Programme bzw. Dateien benötigen Sie für den Installationsvorgang:
- Universal-USB Installer: Damit erstellen Sie einen Ubuntu-USB-Installationsstick, den Sie für die Ubuntu-Installation benötigen.
- EasyBCD Non-commercial: Damit erstellen Sie im Windows-Bootloader den Ubuntu-Eintrag, sodaß Ihre Ubuntu-Partition auch wirklich booten kann.
- Ubuntu Desktop: Das ist das eigentliche Installationspacket. Die ISO-Datei ist multilingual und enthält alle verfügbaren Sprachen.
Für Ihre Ubuntu-Installation benötigen Sie mindestens eine freie 10GB Partition, die als unzugeordneter Platz auf Ihrer Festplatte vorhanden ist.
Mit dem kostenfreien Programm GParted und Universal-USB-Installer können Sie einen bootbaren GParted-Stick erstellen, um Ihre Festplatte ohne Datenverlust umzupartitionieren.
Gehen Sie dabei aber sehr gewissenhaft vor, denn eine Fehlbedienung von GParted kann den totalen Verlust aller Festplattendaten zur Folge haben.
Der lieben Ordnung halber und weil es leider sein muß !
Diese Anleitung erfolgen selbstverständlich mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder sonstige Haftung.
Die Ubuntu-Installation erfolgt in fünf Abschnitten:
- A.) Installation von EasyBCD auf der Windows-Partition
- B.) Erstellen des Ubuntu-USB-Installationssticks
- C.) Installation von Ubuntu auf einer einzelnen Partition
- D.) Konfiguration des Windows-Bootloaders, damit Ihre Ubuntu-Partition auch starten kann.
- E.) Konfiguration der Ubuntu-Auslagerungsdatei für einen optimalen Betrieb.
- Und so gehen Sie nun vor:
A.) Installation von EasyBCD auf der Windows-Partition
A-1.) Die Installation von EasyBCD ist sehr einfach und selbsterklärend – Downloadlink siehe oben.
B.) Erstellen des Ubuntu-USB-Installationssticks
B-1.) Nach dem Download starten Sie Universal-USB Installer und geben folgende Daten an:
- Step 1 – die Version von Ubuntu, welche Sie heruntergeladen haben
- Step 2 – der Ablageort, wo Sie diese Datei abgespeichert haben
- Step 3 – den Laufwerksbuchstaben Ihres USB-Sticks
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Optional können Sie den USB-Stick auch formatieren lassen. Haben Sie alle Angaben gemacht klicken Sie auf Create und der Ubuntu-USB-Installationsstick wird erstellt.
C.) Installation von Ubuntu auf einer einzelnen Partition
C-1.) Booten Sie Ihren Laptop oder PC vom Ubuntu-USB-Installationsstick und schalten auf Deutsch als Installationssprache. Klicken Sie anschließen auf Ubuntu installieren.
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C-2.) Die Ubuntu-Installation funktioniert auch, wenn Sie keine bestehende Internet-Verbindung haben. Klicken Sie auf Weiter.
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C-3.) Nun müssen Sie als Installationsart Etwas Anderes auswählen.
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C-4.) Wählen Sie nun den freien, d.h. unzugeordneten Speicherplatz Ihrer Festplatte aus, der mindestens 10GB umfassen sollte.
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C-5.) Bereiten Sie den freien, d. h. unzugeordneten Speicherplatz Ihrer Festplatte für die Ubuntu-Installation vor, indem Sie auf die Schaltfläche mit dem Plus-Symbol (+) klicken.
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C-6.) Verändern und prüfen Sie folgende Partitionseinstellungen:
-
Typ der Partition: Primär – Falls Sie bereits das Maximum von vier primären Partitionen auf Ihrer Festplatte erreicht haben können Sie auch Logisch als Partitionstyp wählen.
-
Benutzen als: Ext4-Journaling-Dateisystem – Dies ist das Standard-Dateisystem für Ihre Ubuntu-Partition.
-
Einbindungspunkt: / – Dies kennzeichnet die oberste Ebene Ihrer Ubuntu-Verzeichnisse.
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Nachdem Sie alle Werte verändert und auch geprüft haben klicken Sie auf OK.
C-7.) Die wichtigste Einstellung (deshalb rot eingekreist): Wählen Sie als Gerät für die Bootloader-Installation Ihre Ubuntu-Partition aus, welche Sie unter Punkt C-6 konfigurierte haben (im Bild /dev/sda3, also die dritte Primärpartition).
Wenn Sie diese Einstellung übersehen, dann überschreiben Sie Ihren Windows-Bootloader mit dem Ubuntu-Bootloader.
Prüfen Sie deshalb sehr gewissenhaft diese Einstellung, bevor Sie weiter machen.
Zur Kontrolle werden Ihnen alle anderen Einstellungen nochmal angezeigt, die Sie ebenfalls auch nochmals überprüfen sollten.
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Verwechseln Sie die Partitionsangabe /dev/sda3 nicht mit dem Dataeisystem ext4 ! Nachdem Sie alle Werte also überprüft haben klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt installieren.
C-8.) Den folgenden Warnhinweis können Sie mit Weiter bestätigen, denn den Swap-Speicher von Ubuntu werden Sie im Abschnitt D manuell erstellen.
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C-9.) Geben Sie nun die abschießenden Installationsdaten an, wobei Sie bei Ortsangabe wie z.B. München auf Umlaute verzichten müssen.
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Alle weiteren Angaben (Tastaturlayout, Login-Angaben etc) sind selbsterklärend.
Haben Sie alles fertig eingegeben, wird Ubuntu und auch der Ubuntu-Bootloader auf der unter C-6 konfigurierten Partition installiert. Das ist für das einfache Entfernen von Ubuntu sehr wichtig.
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Noch ist Ihre Ubuntu-Installation aber nicht boot-fähig. Dazu müssen Sie nun den Windows-Bootloader konfigurieren.
D.) Konfiguration des Windows-Bootloaders, damit Ihre Ubuntu-Partition auch starten kann
D-1.) Nach einem Neustart Ihres Rechners starten Sie kostenfreie Programm EasyBCD, das Sie im Abschnitt A auf Ihrem Windows-Rechner installiert haben.
Eine Zusammenfassung Ihrer momentanen Windows-Bootloader-Einstellungen wird Ihnen angezeigt und sieht in etwas so aus:
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D-2.) Klicken Sie auf Neuen Eintrag hinzufügen und anschließend auf Linux/BSD. Verändern und prüfen Sie nun folgende Einstellungen:
- Typ: GRUB2 – Wichtig! Bei jeder anderen Auswahl würde Ihre Ubuntu-Partition nicht starten.
- Name: Eine Bezeichnung Ihrer Ubuntu-Installation, die Ihnen der Windows-Bootloader anzeigen soll. Im Bild unten wäre das Ubuntu 13.04.
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Nachdem Sie alle Werte verändert und sorgfältig geprüft haben klicken Sie auf Entrag zufügen (ja, da ist ein Tippfehler in EasyBCD).
Good to know IT – Information ist Alles !
Bei jeder Veränderung Ihrer Festplatten-Partitionierung müssen Sie den Eintrag Ihrer Ubuntu-Partition mit EasyBCD im Windows-Bootloader zuerst löschen und dann neu hinzufügen, sonst startet Ihre Ubuntu-Partition nicht !
Starten Sie nun Ihren Rechner neu. Wie Sie erkennen können, ist Ihr Windows-Bootloader erhalten geblieben und zeigt Ihren Ubuntu-Partition mit der Bezeichnung an, die Sie oben angegeben haben.
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Wählen Sie nun Ihren Ubuntu-Eintrag aus bestätigen Sie die Auswahl mit der Eingabetaste.
Die Ubuntu-Partition startet und zeigt nun den Ubuntu-Bootloader GRUB an. Mit der Eingabetaste starten Sie schließlich Ubuntu.
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Konfigurieren Sie nun die Ubuntu-Auslagerungsdatei für den optimalen Betrieb.
E.) Konfiguration der Ubuntu-Auslagerungsdatei für einen optimalen Betrieb.
E-1.) Starten Sie ein Eingabe-Terminal, indem Sie in Ubuntu auf das Ubuntu-Symbol oben links klicken und in der Suchzeile terminal eingeben. Klicken Sie anschließend auf Terminal. Alternativ können Sie auch einfach die Tastenkombination STRG + ALT + T drücken.
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E-2.) Erstellen Sie das Verzeichnis für die Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:
- sudo mkdir -p /var/cache/swap/
E-3.) Erstellen Sie die Datei swap0 als durchgängige Datei, wobei die Größenangabe unter count gleich 512 plus die RAM-Kapazität Ihres Rechners in MiB ist. Hat Ihre Rechner z.B. 4GB RAM, so ist der Wert für dafür also 512 + 4 * 1024, somit count=4608 und die Eingabe lautet:
- sudo dd if=/dev/zero of=/var/cache/swap/swap0 bs=1M count=4608
E-4.) Schützen Sie die soeben erstellte Datei vor unbefugtem Zugriff mit folgender Eingabe:
- sudo chmod 0600 /var/cache/swap/swap0
E-5.) Kennzeichnen Sie die Datei als Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:
- sudo mkswap /var/cache/swap/swap0
E-6.) Aktivieren Sie abschließend die Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:
- sudo swapon /var/cache/swap/swap0
- Zur Kontrolle: Hier nochmals alle Eingaben mit den Systemantworten.
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Beachten Sie bitte, daß hier für count der Wert 1536 eingegeben wurde, also für einen Rechner mit 1GB RAM-Kapazität und count=1536 war. (1536 berechnete sich aus 512 + 1 * 1024).
E-7.) Binden Sie nun die Ubuntu-Auslagerungsdatei dauerhaft in Ubuntu ein, indem Sie die Systemdatei fstab ergänzen. Öffnen Sie die Systemdatei fstab mit folgender Eingabe:
- sudo gedit /etc/fstab
Fügen Sie folgende Zeile an das Ende der Systemdatei fstab:
- /var/cache/swap/swap0 none swap sw 0 0
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Die Zeile oberhalb mit dem Rautensymbol (#) ist eine Anmerkung und kann ggf. auch weggelassen werden. Speichern Sie die Systemdatei fstab und starten Ihre Ubuntu-Partition neu.
E-8.) Überprüfen Sie nun, ob die Ubuntu-Auslagerungsdatei auch nach einen Ubuntu-Neustart ordnungsgemäß eingebunden worden ist. Öffnen Sie dazu nochmals ein Eingabe-Terminal (siehe Abschnitt E-1) und geben folgendes ein:
- swapon -s
Die Systemantwort sollte hierzu etwa folgendermaßen aussehen.
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Bitte beachten Sie auch hier, daß der Wert für count=1536 war, also für einen Rechner mit 1GB RAM-Kapazität (1536 berechnete sich aus 512 + 1 * 1024) und demnach der Wert für size 1572860 ist (berechnet sich aus 1536 * 1024, Rundungsfehler sind hierbei nichts Außergewöhnliches !).
Ziel erreicht !
Sie haben nun Ubuntu sowie Windows erfolgreich im Parallelbetrieb auf Ihrem Rechner. Zudem startet Ihr PC mit dem Windows-Bootloader, was große Vorteile hat.
Wollen Sie Ubuntu wieder entfernen, löschen Sie zuerst mit EasyBCD den Ubuntu-Eintrag im Windows-Bootloader und entfernen anschließend mit GParted die gesamte Ubuntu-Partition.
Wichtiger Hinweis – Zur Erinnerung !
Bei jeder Veränderung Ihrer Festplatten-Partitionierung müssen Sie mit EasyBCD den Eintrag Ihrer Ubuntu-Partition im Windows-Bootloader zuerst löschen und dann neu hinzufügen (siehe Abschnitt D oben), sonst startet Ihre Ubuntu-Partition nicht.
Viel Freude beim Entdecken und Arbeiten mit Ubuntu – die derzeit günstigen Wetterlage schafft Freiräume dafür.
[Linux Expertenwissen] Übersicht über die bekanntesten Linux-Distributionen
Durch die große Anzahl der verschiedenen Linux-Distributionen verliert man schnell den Überblick in diesem Thema. Zudem haben Berichterstattungen und Vergleiche zwischen den einzelnen Linux-Distributionen die Desktop-Anwender so stark verunsichert, daß damit der Schritt in Richtung Linux als Desktop-Betriebssystem nicht gerade erleichtert wurde.
Good to know IT – Information ist Alles
Als Server-Betriebssystem hat Linux schon sehr lange einen hohen Marktanteil, denn der Web- und Datenbank-Einsatz stellt besonders hohe Anforderungen in Punkto Stabilität, Sicherheit und einfache Wartbarkeit an das Betriebssystem. Dieser gute Ruf konnte die Desktop-Anwender entweder gar nicht oder nur sehr langsam erreichen.
Bei Programmen für z.B. die Partitionierung, die Datensicherung oder der Viren-Entfernung, bei denen Boot-CDs zum Einsatz kommen, wird fast ausschließlich Linux von den (auch kommerziellen) Herstellern eingesetzt. Durch die Anpassung an die Windows-Optik, die teilweise vorgenommen wurde, bekommt der Endanwender jedoch nicht mit, daß er jetzt mit einer (optisch angepassten) Linux-Distribution arbeitet.
Mit der folgenden Grafik haben Sie einen Übersicht über die bekanntesten Linux-Distributionen und können auch sehr rasch erkennen, welche Abstammung eine bestimmte Distribution hat.
Damit sollen Ihnen auch ein möglicher Einstieg in Linux als Desktop-Betriebssystem etwas erleichtert werden.
Zum Vergrößern bitte Anklicken
Wegen der freien Verfügbarkeit von Linux und der Möglichkeit, recht rasch eine neue Distribution zu erstellen, gibt es natürlich noch eine große Anzahl weiterer Linux-Distributionen, die jedoch im Allgemeinen keinen so großen Bekanntheitsgrad genießen und damit teilweise wieder vom Markt verschwunden sind.
[Benchmark] Performance-Vergleich Mozilla Firefox 18 vs. SRWare Iron 24

Photo by CherryX – Thank you !
Der kostenfreie Internet-Browser SRWare Iron bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit.
Selbstverständlich funktionieren auch alle Erweiterungen, die für Google Chrome erhältlich sind, auch mit SRWare Iron.
SRWare Iron 24 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 24 enthalten sind.
Die folgende Grafik zeigt einen Performance-Vergleich zwischen den Browsern Mozilla Firefox 18 und SRWare Iron 24, wobei größere Werte jeweils eine bessere Performance bedeutet.
Good to know IT – Information ist Alles
SRWare Iron 24.0.1350.0 Stable ist für Windows und Linux erhältlich, an der Version für MacOS wird derzeit noch gearbeitet.
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LibreOffice 3.5.6 Final ist da !


Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Team rund um LibreOffice in der letzten Woche (KW 33 – 2012) die finale Version von LibreOffice 3.5.6 fertiggestellt, welches Sie ab sofort kostenfrei von hier herunterladen können.
LibreOffice Releases 3.5.6 Final enthält insgesamt 63 Fehlerkorrekturen, welche in LibreOffice Releases 3.5.5 entdeckt wurden.
Gleichzeitig arbeitet das Team eifrig an der Fertigstellung von LibreOffice Releases 3.6.1, welche am 2. September 2012 erhältlich sein wird und viele neue Funktionalitäten enthält.
Wichtiger Hinweis
LibreOffice Releases 3.6.0 Final enthält bereits alle diese Neuerungen, ist aber vor allem durch seine frühe Entwicklungsreihe besser für den innovativen Einsatz geeignet.Für den produktiven Einsatz qualifiziert sich LibreOffice Releases 3.5.6 Final durch seine sehr hohe Entwicklungsreihe daher besser.
Die wichtigsten Verbesserungen und Neuerungen in LibreOffice Releases 3.6.1 sind:
Writer (Textverarbeitung)
- Kontextbasierten Abständen – Nun kann man festlegen, dass Abstände nur zwischen Absätzen mit verschiedenen Absatzvorlage eingefügt werden, diese aber nicht aber zwischen Absätzen mit gleicher Absatzvorlage eingefügt werden.
- Wörterzählung – Die Statusleiste zeigt die Wortanzahl sowohl vom gesamten Dokument als auch von einem markierten Bereich an.
- DOCX-Dokumente – Der Import von SmartArt wird jetzt unterstützt.
- Format übertragen – Zeichen mit Attributen einer automatischen Formatierung werden jetzt standardmäßig auf den gesamten Absatz angewandt. Bei gedrückter Strg-Taste werden die Attribute nur auf den markierten Text angewandt.
- Etiketten- und Visitenkarten-Assistent – Die Etikettenvorlagen wurden um Formulargrößen (Papier und Seite) erweitert. Alle über 1.700 vordefinierten Etiketten wurden überarbeitet. Im Assistenten können neue Formulargrößen eingegeben und bestehende verändert Formulargrößen werden. Falsch zentrierte Etiketten werden nun richtig erstellt und veraltete Vorlagen wurden entfernt.
Calc (Tabellenkalkulation)
- Automatische Benennung neuer Tabellenblätter – Beim Erstellen von neuen Tabellenblättern in einem Calc-Dokument kann nun eine eigene, automatische Standardbezeichnung vergeben werden.
- Spalten-AutoFilter – Daten können nun mit dem AutoFilter aufsteigend und absteigend sortiert werden.
- Einfügen von Inhalten – Beim Einfügen von Inhalten kann man bereits im Kontextmenü entscheiden, ob nur Text, nur Zahlen oder nur Formeln eingefügt werden sollen.
- Automatische Feldinhalte - In Zellen können nun (als automatischer Feldinhalt) das Datum, der Tabellenblattnamen und der Dokumenttitel ohne Dateiendung eingefügt werden.
- Farbskalen und Datenbalken – Die bedingten Formatierungen wurden um Farbskalen und Datenbalken ergänzt. Beim Import von XLSX-Dokumenten von Microsoft Office 2010 sowie beim Im- und Export von ODS von und nach ODF 1.2 (Erweitert) werden diese Farbskalen und Datenbalken berücksichtigt.
- Markierte Bereiche sortieren – Nun lassen sich mehr als nur drei Spalten-Sortierkriterien festlegen.
- Nach unten füllen – Strg+D füllt nun in einer verbesserten Art und Weise Zellen nach unten aus, indem der Inhalt der darüber liegenden Zelle verwendet wird. Bei der Auswahl mehrerer Zellen werden alle markierten Zellen verwendet.
- Zellen verbinden – Ist nun auch über das Kontextmenü bei markierten Spalten erreichbar.
- Tabelle in- und ausblenden – Ist nun auch über das Kontextmenü für Tabellenblätter erreichbar.
Impress (Präsentationen)
- Neue Vorlagen – Es wurden 10 neue Masterfolien (Vorlagen für neue Präsentationen) und eine Vorlage für Folien im Widescreen-Format (16:9) hinzugefügt.
Generelle Änderungen
- Oberfläche und Erscheinung – Die gesamte Oberfläche hat nun eine bessere Optik, wirkt damit klarer und leichtgewichtiger.
- PDF-Export – Die Verringerung der Bildauflösung beim PDF-Export liefert jetzt eine verbesserte Bildqualität.
- Bearbeiten von schreibgeschützten Dokumenten – Beim Speichern von geänderten, schreibgeschützten Dokumenten wird nun der Dialog Speichern unter … angezeigt.
- Lokalisierung – Als Standardsprache ist jetzt die Sprache des Betriebssystems voreingestellt.
- Scrollen – Bei großen Dokumenten wurden Geschwindigkeitsverbesserungen beim Scrollen, Ansichten neu aufbauen und bei interaktiver Bearbeitung umgesetzt.
- Datenpilot – Die Aktualisierung der Daten sollte jetzt 35-50% schneller als in Version 3.5 erfolgen. Darüber hinaus wurde der benötigte Speicherbedarf deutlich reduziert.
- Geschwindigkeit – Viele Funktionen und Leistungsmerkmale laufen schneller und flüssiger.
LibreOffice ist für Windows, Linux und MacOS erhältlich und und kann von hier herunterladen und sowohl privat als auch professionell kostenfrei verwendet werden.
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[Expertenwissen] Wie Sie mit zentralen Anwendungsprofilen zusätzliche Plattformunabhängigkeit erreichen können
Der lieben Ordnung halber und weil es (leider) sein muß
Diese Anleitung erfolgen selbstverständlich mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder sonstige Haftung.
Plattformunabhängige Anwendungen erleichtern sehr das Arbeiten, wenn Sie auf Ihrem Rechner sowohl Ubuntu Linux als auch Microsoft Windows parallel installiert haben.
Damit Sie aber nicht jede Konfigurationsänderung an Ihren installierten Anwendungen unter zwei Betriebssystemen nachziehen müssen, können Sie mit zentralen Anwendungsprofilen arbeiten.
Das funktioniert so, indem Sie die Profildateien der einzelnen Anwendungen in einem zentralen Verzeichnis Ihrer Festplatte ablegen, auf das sowohl Ubuntu Linux als auch Microsoft Windows zugreifen kann – sehen Sie dazu auch die Abbildung oben.
Dann richten Sie für alle Anwendungen von den ursprünglichen Speicherorten der Profildateien symbolische Verknüpfungen auf die neuen Unterordner in diesem zentralen Verzeichnis ein.
Um die Datensicherheit zu erhöhen, kann dieses zentrale Verzeichnis auch auf einem (verschlüsselten) TrueCrypt-Laufwerk eingerichtet sein.
Die Profildateien der wichtigsten Anwendungen finden Sie in folgenden Verzeichnissen:
| Anwendung | Ubuntu | Windows |
| LibreOffice | / home / IHR_UBUNTU-BENUTZERNAME / .libreoffice / 3 / user | Windows 7 / Vista C:\ Benutzer \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ AppData \ Roaming \ LibreOffice \ 3 \ user Windows XP |
| Mozilla Firefox | / home / IHR_UBUNTU-BENUTZERNAME / .mozilla / firefox | Windows 7 / Vista C:\ Benutzer \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ AppData \ Mozilla \ Firefox \ Profiles Windows XP |
| Mozilla Thunderbird | / home / IHR_UBUNTU-BENUTZERNAME / .thunderbird | Windows 7 / Vista C:\ Benutzer \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ AppData \ Roaming \ Thunderbird \ Profiles Windows XP |
| SRWare Iron | / home / IHR_UBUNTU-BENUTZERNAME / .config / chromium | Windows 7 / Vista C:\ Benutzer \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ AppData \ Local \ Chromium Windows XP |
| Skype | / home / IHR_UBUNTU-BENUTZERNAME / .Skype | Windows 7 / Vista C:\ Benutzer \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ AppData \ Roaming \ Skype \ User Data Windows XP |
Hinweis
Diese (tiefgreifenden) Veränderungen setzt gewisse technische Kenntnisse in Ubuntu Linux und Microsoft Windows voraus.
Daher wurde bewusst auf eine weitergehende Beschreibung verzichtet, weil bei falscher Vorgehensweise großer Schaden an der Installation der Anwendungen angerichtet werden kann.
Seien Sie vor allem dann vorsichtig, wenn Sie bei den einzelnen Anwendungen zusätzliche Erweiterungen (add ons, extensions oder plug ins) installiert haben. Diese sind teilweise an das jeweilige Betriebssystem angepasst und daher manchmal nicht plattform-unabhängig.
Erstellen Sie auch vor allem vor jeder Veränderung stets eine vollständige Sicherungskopie (image) Ihres gesamten Systems.
[Windows Expertenwissen] Zugriff auf Festplatten, die unter Linux (z.B. Ubuntu) oder MacOS formatiert worden sind

Mit dem kostenfreien Werkzeug Linux Reader for Windows (aktuelle Version 1.6.3, Stand 26.04.2012) von DiskInternals haben Sie unter dem Betriebssystem Windows (2000/XP/2003 Server/Vista/Windows 7/2008R2) die Möglichkeit, die Dateien von Windows-fremden Festplatten bzw. Partitionen von Linux, Apple bzw. MacOS zu lesen.
Dabei haben Sie auf folgende Formate Zugriff:
Die Dateien der Partition werden Ihnen in einem eigenen Dateimanager-Fenster angezeigt. Zum Schutz Ihrer Partition haben Sie lediglich Lesezugriff darauf und müssen Sie sich so keine Gedanken um Veränderungen machen.
Linux Reader for Windows von DiskInternals ist kostenfrei hier erhältlich.
Googles Web-Browser Chrome OHNE Schnüffelfunktion heißt: SRWare » Iron «

Goggles Web-Browser » Chrome « ist einer der schnellsten Internet-Browser, der jedoch während des Surfens im Internet zahlreiche nutzerspezifische Daten an Google Inc. (Börsenwert: 196.59 Milliarden US-Dollar, Stand 17.2.2012) überträgt, weshalb er von vielen Anwender vermieden wird.
Der Internet-Browser von SRWare » Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne die Nachteile bei der Datensicherheit zu haben.
Sowohl Googles Chrome als auch SRWares Iron sind aus den Quellcode des Open-Source-Projekts » Chromium « hervorgegangen.
SRWare hat die bedenklichen Teile aus Chrome entfernt und stellt mit jeder neuen Version von Chrome eine unbedenkliche Version dieses Internet-Browsers zur Verfügung.
Deshalb können Sie auch alle Erweiterungen für Chrome, die Sie hier finden, auch mit Iron verwenden.
Eine genaue Aufstellung der Unterschiede zwischen Chrome und Iron finden Sie hier, Antworten auf die häufig gestellten Fragen (faq) finden Sie hier.
SRWare Iron ist für Microsoft Window, Linux und Apple MacOS erhältlich und können Sie in der aktuellen Version 17.0.1000.0 (Stand: 19.2.2012) von hier kostenfrei herunterladen und verwenden.
Das könnte Sie auch interessieren:
[LibreOffice] Tausende von professionellen Vorlagen für Microsoft Office mit » LibreOffice « verwenden

Mit LibreOffice können Sie immer schon Microsoft Office Dateien, d. h. Dateien von Word, Excel, Powerpoint – um zwar alle Versionen (!!) – öffnen und bearbeiten.
Deshalb können Sie selbstverständlich auch alle Vorlagen – und das sind tausende – die Microsoft hier kostenlos zum Download anbietet, mit LibreOffice verwenden.
Good to know IT – Information ist Alles
LibreOffice 3.5 ist seit 14. Februar 2012 als Download hier erhältlich.
Die wichtigsten Neuerungen konnten Sie bereits auf chabermu.wordpress.com im Beitrag vom 27. Januar 2012 erfahren.
Eine detaillierte Aufstellung aller Neuerungen (auf Englisch) finden Sie hier.
[Linux Expertenwissen] Ubuntu 12.04 erscheint im April 2012 mit » Heads-Up Display «
Good to know IT – Information ist Alles
Ubuntu 12.04 ist eine LTS-Version. Das bedeutet, daß diese Version 60 Monate bzw. 5 Jahre mit Updates versorgt wird.
Das Betriebssystem Ubuntu ist kostenfrei für 32- und 64bit hier erhältlich und auch für den professionellen Einsatz lizensiert. Durch seine Apple-ähnliche Architektur ist es sehr robust und resistent gegen Angriffe von Viren, Trojaner oder sonstige destruktive Programmen, die Sie sich z.B. mit Microsoft Windows einfangen können.
[Linux Expertenwissen] Systemsprache umschalten – Und: Was zu tun ist, wenn’s nicht (mehr) klappt !
Wenn Sie mit Ubuntu arbeiten, haben Sie vor dem Anmelden die Möglichkeit, die Spracheinstellung für das System inkl. aller darauf installierten Programme frei auszuwählen.
Mit anderen Worten:
Sie können sehr einfach zwischen z.B. englischsprachiger oder deutschsprachiger Oberfläche von Ubuntu wechseln. Alle installieren Programme machen diesen Sprachwechsel mit und müssen dazu nicht neu installiert werden.
Alles, was Sie dafür tun müssen, ist unter System – Systemverwaltung – Sprachunterstützung – Sprache hinzufügen/entfernen… die gewünschten Sprachpakete aus dem Internet für Ubuntu nachzuladen.
Haben Sie dies einmal bewerkstelligt, dann können Sie von nun an beim Anmelden zwischen den verschiedenen Sprachen auswählen. Die Auswahl hierfür finden Sie am linken unteren Bildschirmrand.
Good to know IT – Information ist Alles
Es kann jedoch vorkommen, daß Ihre Sprache von Ubuntu unverändert z.B. auf Deutsch bleibt, obwohl Sie vor dem Anmelden Englisch als Systemsprache ausgewählt haben.
Diesen Fehler können Sie sehr einfach beheben – dazu gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Öffnen Sie mit Anwendungen – Zubehör – Terminal eine Eingabeaufforderung und geben Sie folgendes ein (achten Sie dabei bitte auf die exakte Schreibweise):
gedit ~/.dmrc
Damit öffnen Sie mit dem Texteditor Ihre Konfigurationsdatei » .dmrc «, aus der Sie ggf. die Zeile » Language=… « sowie » Layout=… « vollständig entfernen, die Datei anschließend speichern und den Texteditor schließen.
2. Geben Sie in der Eingabeaufforderung nun weiter ein:
gedit ~/.profile
Damit öffnen Sie mit dem Texteditor Ihre Konfigurationsdatei » .profile «, aus der Sie ggf. die Zeilen » export LANG=… « sowie » export LANGUAGE=… « vollständig entfernen, die Datei wieder speichern und den Texteditor schließen.
3. Geben Sie in der Eingabeaufforderung nun weiter ein:
gksu gedit /etc/default/locale
Weil Sie damit nun eine Systemdatei verändern, müssen Sie nun Ihr Root-Passwort eingeben.
Damit öffnen Sie mit dem Texteditor die Systemdatei » locale «, aus der Sie ggf. die Zeile » LANGUAGE=… « vollständig entfernen, die Datei speichern und den Texteditor schließen.
4. Geben Sie in der Eingabeaufforderung nun weiter ein:
gksu gedit /etc/environment
Nachdem Sie Ihr Root-Passwort vorhin schon eingegeben haben, entfällt eine nochmalige Eingabe. Wenn Sie jedoch länger als 15 Minuten zwischen den Eingaben warten würden, müssten Sie das Root-Passwort ein weiteres mal eingeben.
Sie öffnen damit den Texteditor und die Systemdatei » environment «, aus der Sie ggf. die Zeilen » LANG=… « sowie » LANGUAGE=… « vollständig entfernen, die Datei speichern und den Texteditor schließen.
5. Wenn Sie sich nun ab- und wieder anmelden (kein System-Neustart notwendig !), dann wird Ihnen die Ubuntu-Oberfläche inkl. aller Programme in der von Ihnen gewählten Sprache angezeigt.
Eventuell müssen Sie über System – Systemverwaltung – Sprachunterstützung noch fehlende Sprachpakete jetzt nachinstallieren.
- Viel Erfolg und Danke an Lasall vom Ubuntu-Wikiteam, der bei der Lösung dieses Problems mitgeholfen hat -
[Linux Expertenwissen] Ubuntu 14.04 wird auch auf Smartphones, Tablet-Computern und Smart-TVs laufen

Auf der Ubuntu Developer Submit (UDS), die derzeit bis zum 4. November 2011 im The Caribe Royal in Orlando (Florida) stattfindet, hat Mark Shuttleworth (Gründer des Ubuntu-Sponsors Canonical Ldt.) bekanntgegeben, daß Ubuntu 14.04 auch auf Smartphones, Tablet-Computern und Smart-TVs laufen soll.
Mit Ubuntu 14.04, das für April 2014 angekündigt ist, hat man so ein Betriebssystem, das auf einer großen Anzahl von verschiedenen Geräteklassen mit der Oberfläche Unity läuft, die auch speziell auf die besonderen Bedürfnisse von Tablet-Computer eingeht.
Damit erhalten die derzeit führenden Systeme Android (Google) und iOS (Apple) einen neuen Konkurrenten.
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Die nächste Ubuntu-Version mit Long Term Support wird Ubuntu 12.04 sein, das für April 2012 angekündigt ist und sowohl Heimanwender als auch Geschäftskunden kostenlos zur Verfügung stehen wird.

[Linux Expertenwissen] Automatische Aktualisierung von Ubuntu 11.04 auf 11.10
Eine Umfrage unter Ubuntu-Anwendern, wie erfolgreich die vollautomatische Aktualisierung von Ubuntu 11.04 auf 11.10 arbeitete, zeigte, daß von insgesamt 2397 Installationen es bei …
[Free] 5GB Cloudspeicher – Als Laufwerk ansprechbar, für Windows, MacOS, Linux UND SmartPhones

Mit Stratos Hi-Drive bekommen Sie 5 GB Cloudspeicher kostenlos, den Sie per WebDAV oder SMB als Laufwerk in Ihr Betriebssysten einbinden können.
Damit Sie auch mobil auf Ihre Daten zugreifen können gibt es ein App für Android und Windows Phone 7.
Tetris, nach den Gesetzen der Physik – Für Windows, MacOS und Linux
Das würde passieren, wenn Tetris den Gesetzen der Physik nach Newton und Co. folgen würde.
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Not Tetris 2 kann von hier kostenlos heruntergeladen werden – Enjoy !
Heute – 25. August 2011 – wird Linux 20 Jahre alt

Die Geschichte des freien Betriebssystems und seines Erfinders finden Sie hier.
Nachtrag (update)
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[Free] Powerful mind mapping software for Windows, Mac OS and Linux

Mind-Maps sind spezielle Diagramme, mit denen sich Gedanken sehr gut strukturieren lassen. Vor allem beim Bestandsaufnahmen oder Analysen sind Mind-Maps sehr hilfreich, weil Sie damit sehr übersichtlich Zusammenhänge abbilden können.
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freemind ist eine kostenlose Mind-Map-Software, die plattformübergreifend für Windos, Mac OS und Linux erhältlich ist.
freemind bietet einen sehr großen Funktionsumfang und ist trotzdem sehr intuitiv zu bedienen.
- Schönes, sonniges Wochenende, Neues gibt es ab Montag -
[Kostenlos] Photobooth für Windows (alle Versionen), Linux (alle Distributionen), etc.

PhotoBooth ist das Apple-Programm, das den Aufnahmen der eingebauten Mac-Kamera Bildeffekte hinzufügt.
Über http://www.fotofriend.com/photo-booth können Sie diese Funktion als kostenlosen Web-Dienst in Ihrem Browser aufrufen – unabhängig vom Betriebssystem.
Ihnen stehen dabei 52 Effekte zur Verfügung.
- Schönes Wochenende, Neues gibt es ab Montag -
Microsoft und Linux
Nach zwei Jahrzehnten wirtschaftlichem wie ideologischem Wettstreit hat die Cloud einen Paradigmenwechsel eingeleitet, der Zusammenarbeit, Interoperabilität und Offenheit fordert: Der Geburtstag der Linux Foundation ist deshalb ein Grund zu feiern wie Gelegenheit, die Vergangenheit zu reflektieren. Das Video entstand in Zusammenarbeit mit Studenten der Filmhochschule München.
Ines Gensinger – Leitung Business Communications & Analyst Relations bei Microsoft














