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Archiv für die Kategorie ‘Microsoft / Windows’

[Sicherheit / Hintergründe] Edward Snowden, der NSA, das Projekt » PRISM « und der europäische Datenschutz

  

"Der NSA (National Security Agency, d.h. der amerikanische Nachrichtendienst) überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr" – Dieses Gerücht wurde schon lange immer wieder erzählt.

    Der 29-jährigen Edward Snowden hat jetzt jedoch eine streng geheime Präsentation und weitere Top-Secret-Informationen über das Projekt PRISM an die englischen Tageszeitung The Guardian übergeben und der Öffentlichkeit damit bestätigt, daß es sich bei der bislang gehegten Vermutung um eine Tatsache handelt.

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Der amerikanische Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) hat demnach seit 2007 direkten Zugriff auf alle Daten der Nutzer von großen IT-Dienstleistungsanbietern – im Detail sind bisher genannt worden:

  • AOL
  • Apple
  • Facebook
  • Google
  • Microsoft
  • PalTalk
  • Skype
  • Yahoo
  • YouTube

Weitere Firmen werden in Zukunft sicherlich noch bekannt werden.

Für die Auswertung dieser gigantischen Datenmengen hat der NSA im Camp Williams State Military Reservation in Lehi, Utah ein ein Hochleistungsdatencenter errichtet, das eine Speicherkapazität von mehreren Yottabytes (1 YB = 1024 Bytes = 1.000.000.000.000 TeraBytes !! ) hat.

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Die Vorgehensweise des NSA im Projekt PRISM ist, zuerst einmal alles Mögliche zu speichern und in einem zweiten Schritt dann – der Auswertung – Verdächtige zu ermitteln.



Konkret heißt das für Deutschland: Wenn Sie z.B. einen Dienst wie Facebook, Skype, Google Drive, ein Gerät wie das iPad, das iPhone, ein Android-Geräte oder ein Chrome-OS-Geräte benutzen, werden Ihre Daten auf Verdächtiges ausgewertet.

Im Weiteren sollte jedem klar sein: Nachdem es in Deutschland die Datenvorratsspeicherung gibt, kann man davon ausgehen, daß dem NSA diese Daten zugänglich sind – bislang hat das die Öffentlichkeit nur noch nicht bestätigt bekommen.

Natürlich sind neben Privatpersonen auch Firmen betroffen, die z.B. betriebsinterne Daten ausgelagert haben und mit SAAS (software as a service) wie Microsoft Office Live, Google Drive oder anderen Cloud-Diensten oder Online-Speichern arbeiten.

Um die 27 verschiedenen europäischen Datenschutzgesetze zu vereinheitlichen, sollte es am 29. Mai 2013 im EU-Rat zu einer Abstimmung über den europäischen Datenschutz kommen. Diese Abstimmung wurde jedoch verschoben. Im Vorfeld zeigte sich aber schon, daß es sich dabei um eine starke Aufweichung des Datenschutzes handelt und so formierten sich Proteste, die stark an ACTA erinnerten, jedoch nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit erreichten.

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[Internet] Browser » SRWare Iron « Version 27 erhältlich – Wie Google Chrome, aber OHNE Bedenken bei Datenschutz & Sicherheit

Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (zahlreiche Erweiterungen, Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit, denn diese Teile wurden aus Iron entfernt.

 

SRWare Iron 27 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 27 enthalten sind.

Kompatibilität zu Google Chrome

Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen (add ons) verwenden, die es für Google Chrome gibt, die Sie sich kostenfrei vom Chrome Webstore herunter laden und auch in SRWare Iron installieren und anwenden können.

Derzeit ist SRWare Iron für Window erhältlich, die Version 27 für Linux und MacOS wird in Kürze verfügbar sein.

 

Good to know IT – Information ist Alles

Die beiden Internet-Browser Goggle Chrome und SRWare Iron basieren auf dem gleichen Open-Source-Projekt Chromium, das auch die Grundlage für das Betriebssystem Google Chrome OS bildet.

Anders als z. B. bei den beiden freien Office-Paketen LibreOffice und OpenOffice, deren Entwicklung in unterschiedliche Richtungen geht, hat SRWare für den Browser Iron den Chromium-Quellcode lediglich von den bedenklichen Teilen bei Datenschutz und Sicherheit befreit. Damit ist eine vollständige Kompatibilität zu Google Chrome sichergestellt.

Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier.

 

Benchmarks gegenüber der Vorversion

Die von Google propagierten Geschwindigkeitsverbesserungen in Version 27 konnten in keinen der Benchmark-Test bestätigt werden.

Bitte beachten Sie, daß die Browser SRWare Iron und Google Chrome auf dem gleichen Projekt Chromium basieren und deswegen die gemessenen Werte auch für Google Chrome zutreffen.

Alle Tests wurden jeweils fünf mal wiederholt und aus den gemessenen Werten wurde der Mittelwert ermittelt, um so eine kleiner Fehlerstreuung zu erreichen.

 

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[Linux Expertenwissen] Ubuntu und Windows GEMEINSAM auf einem Rechner – Detaillierte Installationsanleitung

Einer der großen Bedenken mancher Anwender bei der nachträglichen Installation von Ubuntu auf einen Windows-PC ist die Sorge, Ubuntu dann nicht auf einfache Weise wieder entfernen zu können.

Zudem gibt es für Ubuntu leider oft zu umständliche Installationsanleitungen, bei denen Sie drei zusätzliche (!!) Partitionen erstellen sollten. Für viele Anwender ist das zu kompliziert.

Mit der folgenden Anleitung erfahren Sie, wie Sie Ubuntu neben Windows so installieren, daß Sie

  • Ubuntu auf nur einer einzigen Partition installieren,
  • den Windows-Bootloader behalten und damit
  • Ubuntu auch auf sehr einfache Weise wieder entfernen können.

Um Ubuntu später wieder vollständig zu entfernen, löschen Sie einfach den Ubuntu-Eintrag aus dem Windows-Bootloader-Menü mit EasyBCD (siehe Erläuterung im Anhang) und löschen danach die Ubuntu-Partition – Fertig.

Good to know IT – Information ist Alles

Die Verwendung von Ubuntu in einer virtuellen Maschine hat neben einem extremen Geschwindigkeitsverlust auch den Nachteil, daß die beeindruckenden Ubuntu-Desktopeffekte von Ubuntu (COMPIZ) nicht funktionieren, weil der Bildschirmtreiber der virtuellen Maschine dafür nicht ausgelegt ist.

Folgende kostenfreie Programme bzw. Dateien benötigen Sie für den Installationsvorgang:

  • Universal-USB Installer: Damit erstellen Sie einen Ubuntu-USB-Installationsstick, den Sie für die Ubuntu-Installation benötigen.
  • EasyBCD Non-commercial: Damit erstellen Sie im Windows-Bootloader den Ubuntu-Eintrag, sodaß Ihre Ubuntu-Partition auch wirklich booten kann.
  • Ubuntu Desktop: Das ist das eigentliche Installationspacket. Die ISO-Datei ist multilingual und enthält alle verfügbaren Sprachen.

Für Ihre Ubuntu-Installation benötigen Sie mindestens eine freie 10GB Partition, die als unzugeordneter Platz auf Ihrer Festplatte vorhanden ist.

Mit dem kostenfreien Programm GParted und Universal-USB-Installer können Sie einen bootbaren GParted-Stick erstellen, um Ihre Festplatte ohne Datenverlust umzupartitionieren.

Gehen Sie dabei aber sehr gewissenhaft vor, denn eine Fehlbedienung von GParted kann den totalen Verlust aller Festplattendaten zur Folge haben.

Der lieben Ordnung halber und weil es leider sein muß !

Diese Anleitung erfolgen selbstverständlich mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder sonstige Haftung.

Die Ubuntu-Installation erfolgt in fünf Abschnitten:

  • A.) Installation von EasyBCD auf der Windows-Partition
  • B.) Erstellen des Ubuntu-USB-Installationssticks
  • C.) Installation von Ubuntu auf einer einzelnen Partition
  • D.) Konfiguration des Windows-Bootloaders, damit Ihre Ubuntu-Partition auch starten kann.
  • E.) Konfiguration der Ubuntu-Auslagerungsdatei für einen optimalen Betrieb.
    Und so gehen Sie nun vor:

A.) Installation von EasyBCD auf der Windows-Partition

A-1.) Die Installation von EasyBCD ist sehr einfach und selbsterklärend – Downloadlink siehe oben.

B.) Erstellen des Ubuntu-USB-Installationssticks

B-1.) Nach dem Download starten Sie Universal-USB Installer und geben folgende Daten an:

  • Step 1 – die Version von Ubuntu, welche Sie heruntergeladen haben
  • Step 2 – der Ablageort, wo Sie diese Datei abgespeichert haben
  • Step 3 – den Laufwerksbuchstaben Ihres USB-Sticks

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Optional können Sie den USB-Stick auch formatieren lassen. Haben Sie alle Angaben gemacht klicken Sie auf Create und der Ubuntu-USB-Installationsstick wird erstellt.

C.) Installation von Ubuntu auf einer einzelnen Partition

C-1.) Booten Sie Ihren Laptop oder PC vom Ubuntu-USB-Installationsstick und schalten auf Deutsch als Installationssprache. Klicken Sie anschließen auf Ubuntu installieren.

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C-2.) Die Ubuntu-Installation funktioniert auch, wenn Sie keine bestehende Internet-Verbindung haben. Klicken Sie auf Weiter.

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C-3.) Nun müssen Sie als Installationsart Etwas Anderes auswählen.

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C-4.) Wählen Sie nun den freien, d.h. unzugeordneten Speicherplatz Ihrer Festplatte aus, der mindestens 10GB umfassen sollte.

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C-5.) Bereiten Sie den freien, d. h. unzugeordneten Speicherplatz Ihrer Festplatte für die Ubuntu-Installation vor, indem Sie auf die Schaltfläche mit dem Plus-Symbol (+) klicken.

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C-6.) Verändern und prüfen Sie folgende Partitionseinstellungen:

  • Typ der Partition: Primär – Falls Sie bereits das Maximum von vier primären Partitionen auf Ihrer Festplatte erreicht haben können Sie auch Logisch als Partitionstyp wählen.
  • Benutzen als: Ext4-Journaling-Dateisystem – Dies ist das Standard-Dateisystem für Ihre Ubuntu-Partition.
  • Einbindungspunkt: / – Dies kennzeichnet die oberste Ebene Ihrer Ubuntu-Verzeichnisse.

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Nachdem Sie alle Werte verändert und auch geprüft haben klicken Sie auf OK.

C-7.) Die wichtigste Einstellung (deshalb rot eingekreist): Wählen Sie als Gerät für die Bootloader-Installation Ihre Ubuntu-Partition aus, welche Sie unter Punkt C-6 konfigurierte haben (im Bild /dev/sda3, also die dritte Primärpartition).

Wenn Sie diese Einstellung übersehen, dann überschreiben Sie Ihren Windows-Bootloader mit dem Ubuntu-Bootloader.

Prüfen Sie deshalb sehr gewissenhaft diese Einstellung, bevor Sie weiter machen.

Zur Kontrolle werden Ihnen alle anderen Einstellungen nochmal angezeigt, die Sie ebenfalls auch nochmals überprüfen sollten.

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Verwechseln Sie die Partitionsangabe /dev/sda3 nicht mit dem Dataeisystem ext4 !  Nachdem Sie alle Werte also überprüft haben klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt installieren.

C-8.) Den folgenden Warnhinweis können Sie mit Weiter bestätigen, denn den Swap-Speicher von Ubuntu werden Sie im Abschnitt D manuell erstellen.

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C-9.) Geben Sie nun die abschießenden Installationsdaten an, wobei Sie bei Ortsangabe wie z.B. München auf Umlaute verzichten müssen.

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Alle weiteren Angaben (Tastaturlayout, Login-Angaben etc) sind selbsterklärend.

Haben Sie alles fertig eingegeben, wird Ubuntu und auch der Ubuntu-Bootloader auf der unter C-6 konfigurierten Partition installiert. Das ist für das einfache Entfernen von Ubuntu sehr wichtig.

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Noch ist Ihre Ubuntu-Installation aber nicht boot-fähig. Dazu müssen Sie nun den Windows-Bootloader konfigurieren.

D.) Konfiguration des Windows-Bootloaders, damit Ihre Ubuntu-Partition auch starten kann

D-1.) Nach einem Neustart Ihres Rechners starten Sie kostenfreie Programm EasyBCD, das Sie im Abschnitt A auf Ihrem Windows-Rechner installiert haben.

Eine Zusammenfassung Ihrer momentanen Windows-Bootloader-Einstellungen wird Ihnen angezeigt und sieht in etwas so aus:

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D-2.) Klicken Sie auf Neuen Eintrag hinzufügen und anschließend auf Linux/BSD. Verändern und prüfen Sie nun folgende Einstellungen:

  • Typ: GRUB2 – Wichtig! Bei jeder anderen Auswahl würde Ihre Ubuntu-Partition nicht starten.
  • Name: Eine Bezeichnung Ihrer Ubuntu-Installation, die Ihnen der Windows-Bootloader anzeigen soll. Im Bild unten wäre das Ubuntu 13.04.

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Nachdem Sie alle Werte verändert und sorgfältig geprüft haben klicken Sie auf Entrag zufügen (ja, da ist ein Tippfehler in EasyBCD).

Good to know IT – Information ist Alles !

Bei jeder Veränderung Ihrer Festplatten-Partitionierung müssen Sie den Eintrag Ihrer Ubuntu-Partition mit EasyBCD im Windows-Bootloader zuerst löschen und dann neu hinzufügen, sonst startet Ihre Ubuntu-Partition nicht !

Starten Sie nun Ihren Rechner neu. Wie Sie erkennen können, ist Ihr Windows-Bootloader erhalten geblieben und zeigt Ihren Ubuntu-Partition mit der Bezeichnung an, die Sie oben angegeben haben.

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Wählen Sie nun Ihren Ubuntu-Eintrag aus bestätigen Sie die Auswahl mit der Eingabetaste.

Die Ubuntu-Partition startet und zeigt nun den Ubuntu-Bootloader GRUB an. Mit der Eingabetaste starten Sie schließlich Ubuntu.

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Konfigurieren Sie nun die Ubuntu-Auslagerungsdatei für den optimalen Betrieb.

E.) Konfiguration der Ubuntu-Auslagerungsdatei für einen optimalen Betrieb.

E-1.) Starten Sie ein Eingabe-Terminal, indem Sie in Ubuntu auf das Ubuntu-Symbol oben links klicken und in der Suchzeile terminal eingeben. Klicken Sie anschließend auf Terminal. Alternativ können Sie auch einfach die Tastenkombination STRG + ALT + T drücken.

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E-2.) Erstellen Sie das Verzeichnis für die Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:

  • sudo mkdir -p /var/cache/swap/

E-3.) Erstellen Sie die Datei swap0 als durchgängige Datei, wobei die Größenangabe unter count gleich 512 plus die RAM-Kapazität Ihres Rechners in MiB ist. Hat Ihre Rechner z.B. 4GB RAM, so ist der Wert für dafür also 512 + 4 * 1024, somit count=4608 und die Eingabe lautet:

  • sudo dd if=/dev/zero of=/var/cache/swap/swap0 bs=1M count=4608

E-4.) Schützen Sie die soeben erstellte Datei vor unbefugtem Zugriff mit folgender Eingabe:

  • sudo chmod 0600 /var/cache/swap/swap0

E-5.) Kennzeichnen Sie die Datei als Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:

  • sudo mkswap /var/cache/swap/swap0

E-6.) Aktivieren Sie abschließend die Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:

  • sudo swapon /var/cache/swap/swap0
    Zur Kontrolle: Hier nochmals alle Eingaben mit den Systemantworten.

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Beachten Sie bitte, daß hier für count der Wert 1536 eingegeben wurde, also für einen Rechner mit 1GB RAM-Kapazität und count=1536 war. (1536 berechnete sich aus 512 + 1 * 1024).

E-7.) Binden Sie nun die Ubuntu-Auslagerungsdatei dauerhaft in Ubuntu ein, indem Sie die Systemdatei fstab ergänzen. Öffnen Sie die Systemdatei fstab mit folgender Eingabe:

  • sudo gedit  /etc/fstab

Fügen Sie folgende Zeile an das Ende der Systemdatei fstab:

  • /var/cache/swap/swap0 none swap sw 0 0

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Die Zeile oberhalb mit dem Rautensymbol (#) ist eine Anmerkung und kann ggf. auch weggelassen werden. Speichern Sie die Systemdatei fstab und starten Ihre Ubuntu-Partition neu.

E-8.) Überprüfen Sie nun, ob die Ubuntu-Auslagerungsdatei auch nach einen Ubuntu-Neustart ordnungsgemäß eingebunden worden ist. Öffnen Sie dazu nochmals ein Eingabe-Terminal (siehe Abschnitt E-1) und geben folgendes ein:

  • swapon -s

Die Systemantwort sollte hierzu etwa folgendermaßen aussehen.

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Bitte beachten Sie auch hier, daß der Wert für count=1536 war, also für einen Rechner mit 1GB RAM-Kapazität (1536 berechnete sich aus 512 + 1 * 1024) und demnach der Wert für size 1572860 ist (berechnet sich aus 1536 * 1024, Rundungsfehler sind hierbei nichts Außergewöhnliches !).

Ziel erreicht !

Sie haben nun Ubuntu sowie Windows erfolgreich im Parallelbetrieb auf Ihrem Rechner. Zudem startet Ihr PC mit dem Windows-Bootloader, was große Vorteile hat.

Wollen Sie Ubuntu wieder entfernen, löschen Sie zuerst mit EasyBCD den Ubuntu-Eintrag im Windows-Bootloader und entfernen anschließend mit GParted die gesamte Ubuntu-Partition.

Wichtiger Hinweis – Zur Erinnerung !

Bei jeder Veränderung Ihrer Festplatten-Partitionierung müssen Sie mit EasyBCD den Eintrag Ihrer Ubuntu-Partition im Windows-Bootloader zuerst löschen und dann neu hinzufügen (siehe Abschnitt D oben), sonst startet Ihre Ubuntu-Partition nicht.

Viel Freude beim Entdecken und Arbeiten mit Ubuntu – die derzeit günstigen Wetterlage schafft Freiräume dafür.

[Windows Expertenwissen] Die (geheimen) Pläne und (versteckten) Möglichkeiten in Windows 8

Windows 8 von Microsoft (Börsenwert: 281,85 Mrd. US-Dollar, Stand: 7. Mai 2013 – 9:30AM EDT) ist derzeit das einzige hybride Betriebssystem am Markt. Zudem bietet Microsoft mit Windows 8 als einziger Hersteller eine derart umfangreiche, geräteklassenübergreifende Dienst- und Datenbereitstellung an.

Durch den IBM-Effekt bleiben die eigentlichen Vorzüge dieses Betriebssystem aber den Meisten verborgen.

Good to know IT – Information ist Alles

Unter hybriden Betriebssystem ist die gleichzeitige Unterstützung von klassischen Desktop-Anwendungen und modernen Apps zu verstehen. Dazu ist derzeit kein anderes Betriebssystem in der Lage, denn Apps für das iPhone bzw. iPad von Apple (Börsenwert: 432,44 Mrd. US-Dollar, Stand: 7. Mai 2013 – 9:31AM EDT) laufen nicht unter MacOS, Android von Google (Börsenwert: 285,83 Mrd. US-Dollar, Stand: 7. Mai 2013 – 9:34AM EDT) ist für die PC-Geräteklasse (offiziell) nicht erhältlich und Ubuntu für die Smartphone-Geräteklasse ist derzeit noch in Entwicklung.

Das bedeutendste Thema bei der gleichzeigen Verwendung von unterschiedlichen Geräteklassen (Anm.: Damit ist die gleichzeitige Anwendung von Smartphone, Tablet-PC, Notebook und Desktop-PC gemeint) ist seit jeher schon die geräteübergreifende, konsistente Datenbereistellung. Das bedeutet, daß Sie Ihre Daten auch mit unterschiedlichen Geräten bearbeiten können und auch immer den gleichen Datenbestand bearbeiten bzw. angezeigt bekommen.

Mit der Konsolidierung des E-Mail-Dienstes Outlook.com, der Online-Festplatte Skydrive und dem Windows Store für Apps hat Microsoft die Grundlage geschaffen, unabhängig von Geräteklassen alle persönlichen Daten immer mit ihrem aktuellem Stand zur Verfügung zu haben und mit Apps auf sie zuzugreifen und bearbeiten zu können.

So gesehen ist es sinnvoll, daß es verschiedene Anwendungen sowohl als klassische Desktop-Anwendung als auch als App (damit auch für die Kacheloberfläche von Windows 8) gibt – nur so können Sie die dazugehörigen Daten auch mit Ihrem (Windows) Smartphone verwenden.

 Windows 8 Cloud Zum Vergrößern bitte anklicken

Leider hat es Microsoft aber verschlafen, in den entsprechenden Märkten rechtzeitig Fuß zu fassen. So wurde aus der übergreifenden Vision mit Windows 8 ein ungeliebtes Betriebssystem, das nach einem halben Jahr seit seiner Einführung mit 26. Oktober 2012 nicht einmal 4% Marktdurchdringung (Stand: 3. Mai 2013) erreicht.

[Hintergrund] Der IBM-Effekt bei Microsoft mit Windows 8

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Seit der allgemeinen Einführung von Windows 8 am 26. Oktober 2012 konnte sich dieses Betriebssystem von Microsoft (Börsenwert: 276,92 Mrd. US-Dollar, Stand 2. Mai 2013, 4:00PM EDT) bis heute gegenüber seinen Vorversionen nicht behaupten und brachte für Microsoft ein Desaster.

Als Grund für das Scheitern von Windows 8 könnte man den IBM-Effekt bei Microsoft sehen: Smart solutions for a better planet – unintelligible to people!

Zu Deutsch etwas: Geniale Lösungen für einen besseren Planeten, für die Endanwender aber sehr schwer verständlich!

IBM (Börsenwert 224,65 Mrd. US-Dollar, Stand 2.May 2013, 4:01PM EDT) entwickelt seit jeher schon erfolgreich Produkte und Lösungen, vornehmlich für den Firmenkundensektor, die jedoch von den Endanwendern – auch auf den zweiten Blick– nicht immer ganz richtig verstanden werden. Prominentestes Beispiel dafür ist sicherlich Lotus Notes Domino, das bis heute von den Meisten als E-Mail-System verstanden und als solches auch – von den Endanwendern oft wenig geliebt – eingesetzt wird (Anm.: Dabei ist Lotus Notes Domino eine Entwicklungs- & Laufzeitplattform für individuelle Workflow-Applikationen).

Mit Windows 8 konnte Microsoft anfangs keine Zuwächse erreichen und musste sogar Verluste hinnehmen. Erst mit April diesen Jahres (2013) konnte Microsoft einen Kursanstieg verzeichnen.

 

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Mit Stand 3.Mai 2013 hält Microsoft insgesamt einen Anteil von 91,8% am Desktop-Betriebssystem-Markt, der Rest verteilt sich auf MacOS mit 6,99% und Linux mit 1,21%.

 

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Von dieser 91,8% Marktdominanz fallen aber lediglich magere 3,82% Anteile für Windows 8 an, was in relativen Zahlen 4,16% für Windows 8 gegenüber anderen, eingesetzten Windows-Versionen bedeutet. Den Hauptanteil teilen sich Windows 7 mit 48,71% und – das nicht tot zu bekommende – Windows XP mit 41,43%. (Anm.: Windows XP hatte seine Markeinführung am 25. Oktober 2001, also vor nahezu 13 Jahren)

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Microsofts hat seinen Aufstieg vor allem auch seiner Produkt-Strategie zu verdanken: Denn man muss kein IT-Spezialist sein, um zumindest die Grundfunktion eines Microsoft-Produkts richtig verstehen und einfach anwenden zu können (Anm.: wenngleich die Stabilität der Produkte in der Vergangenheit oft zu wünschen übrig gelassen haben).

Mit Windows 8 hat sich das Microsoft-Verständnis grundlegend geändert, denn die Möglichkeiten und Leistungen in Windows 8 bleiben den meisten Endanwendern verschlossen. Statt dessen wird die fehlenden Start-Schaltfläche in der Desktop-Oberfläche von Windows 8 moniert und dabei übersehen, daß Windows 8 genau genommen einen hybriden Antrieb sowohl für Apps als auch für klassische Desktop-Applikationen bereitstellt. Eben der IBM-Effekt bei Microsoft: Geniale Lösungen für einen besseren Planeten, für den Endanwender aber sehr schwer verständlich!

[kostenfreie Software] Browser » SRWare Iron « Version 25 erhältlich – Wie Google Chrome, aber OHNE Bedenken bei Datenschutz & Sicherheit

Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (zahlreiche Erweiterungen, Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit.

SRWare Iron 25 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 25 enthalten sind, im Detail sind das:

  • Web Speech API
  • verbesserte Geschwindigkeit
  • Bugfixes


Kompatibilität zu Google Chrome

Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen (add ons) verwenden, die es für Google Chrome gibt und die Sie sich kostenfrei vom Chrome Webstore herunter laden und in SRWare Iron installieren und anwenden können.

Derzeit ist SRWare Iron für Window erhältlich, die Versionen für Linux und MacOS werden in Kürze verfügbar sein.

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Beide Internet-Browser, Goggle Chrome und SRWare Iron, basieren auf dem gleichen Open-Source-Projekt Chromium, das auch die Grundlage für das Betriebssystem Google Chrome OS bildet.

Anders als z. B. bei den beiden freien Office-Paketen LibreOffice und OpenOffice, deren Entwicklung in unterschiedliche Richtungen geht, hat SRWare für den Browser Iron den Chromium-Quellcode lediglich von den bedenklichen Teilen bei Datenschutz und Sicherheit befreit. Damit ist eine vollständige Kompatibilität zu Google Chrome sichergestellt.

Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier.

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[Benchmark] Performance-Vergleich Internet Explorer – 9 und 10 – unter Windows 7, Win_8-Desktop und Win_8-Metro

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Microsoft bewirbt den Internet Explorer 10 mit der Beschreibung “schnell und performant“. Wie sich das in der Praxis darstellt, zeigt folgende Grafik:


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Der Internet Explorer 10 ist unter Windows 8 der Standard-Browser, für Windows 7 kann er hier nachträglich heruntergeladen und installiert werden.

[Sicherheit] Warnung vor sehr GEFÄHRLICHEM Dateianhang, der als Abmahnung mit PERSÖNLICHER Anrede zugestellt wird

Falls Sie eine E-Mail mit einer Abmahnung zu einer vermeintlich noch offenen Rechnung von einer Ihnen unbekannten Firma mit einem 70,6 KB großen Dateianhang im ZIP-Format (mit der Bezeichnung » Bestellung [HIER FOLGT IHR ECHTER NAME].zip «) erhalten:

Öffne Sie auf gar keinen Fall diesen Dateianhang !
Es handelt sich um Schadsoftware, die doppelt ZIP-gepackt in entpackter Form den Namen
» mahnung vom 12.03.2013.com «
hat.

Derzeit erkennen noch nicht alle Anti-Viren-Programme diese Datei als Bedrohung (Details finden Sie hier) und auch die genaue Schadensanalyse ist noch in Arbeit.


Der genaue Wortlaut der E-Mail mit der angehängten Schadenssoftware:

Betreff: Abmahnung – offener Rechnung für [HIER STEHT IHR NAME] 12.03.2013
Von: stefanneumayer@web.de
Datum: 12.03.2013 15:30


Sehr geehrter Kunde [HIER STEHT IHR VOLLSTÄNDIGER NAME],

im heutigen Geschäftsleben hat man viel um die Ohren und muss an eine Menge Dinge gleichzeitig denken. Dass einem dabei mal etwas entgehen kann ist ganz selbstverständlich. Bedauerlicherweise konnten wir bezüglich der angehängten Rechnung noch keinen Zahlungseingang ersehen.

RECHNUNGSDATEN
——————————————-

Datum: 27.01.2013 versandt an: [HIER STEHT IHR VOLLSTÄNDIGER NAME]
Verzugszinsen: 4,00 Euro
Offene Rechnung: 114,54 Euro
Bestellnummer: 837224065

Wenn Ihrer Aufmerksamkeit unsere Aufforderung entgangen ist, haben wir Ihnen eine Kopie der Rechnung beigefügt. Wir bitten Sie, die Regulierung nachzuholen und sehen dem Eingang Ihrer Zahlung bis zum 14.03.2013 entgegen. Falls Sie den festgelegten Termin nicht einhalten, werden wir Ihnen weitere Verzugszinsen und Mahnkosten berechnen.

Sollten Sie die Zahlung nicht pünktlich vornehmen, wird die Sache an unser Inkassobüro übergeben, was mit weiteren hohen Kosten gebunden sein wird.
Eine weitere Mahnung erfolgt nicht.

___________________________
Mit freundlichen Grüßen
Elektronikmax Lili Baumann

Dateianhang: Bestellung [HIER STEHT IHR VOLLSTÄNDIGER NAME].zip (70,6 KB)

[Sicherheit] Adobe-Reader vor Sicherheitsproblemen schützen

Die Sicherheitslücken im Adobe Reader haben in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen geführt, die nach wie vor aktiv ausgenutzt werden.

Aktivieren Sie jedoch im Adobe Reader die sogenannte geschützte Ansicht (die allerdings nur in der Windows-Version vorhanden ist), werden PDF-Dateien in einer speziellen Umgebung (sandbox) angezeigt, die Sicherheitsverletzungen vorbeugen soll.

Diese Sicherheitseinstellung finden Sie unter Bearbeiten – Voreinstellungen, wie bereits erwähnt aber nur in der Windows-Version des Adobe Readers.

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[Benchmark] Performance-Vergleich Mozilla Firefox 18 vs. SRWare Iron 24

8. Februar 2013 Hinterlasse einen Kommentar
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Der kostenfreie Internet-Browser SRWare Iron bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit.

Selbstverständlich funktionieren auch alle Erweiterungen, die für Google Chrome erhältlich sind, auch mit SRWare Iron.

SRWare Iron 24 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 24 enthalten sind.

Die folgende Grafik zeigt einen Performance-Vergleich zwischen den Browsern Mozilla Firefox 18 und SRWare Iron 24, wobei größere Werte jeweils eine bessere Performance bedeutet.

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Good to know IT – Information ist Alles

SRWare Iron 24.0.1350.0 Stable ist für Windows und Linux erhältlich, an der Version für MacOS wird derzeit noch gearbeitet.



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    7. Februar 2013 Hinterlasse einen Kommentar

    Wenn Sie Windows 8 Pro mit VirtualBox in einer virtuellen Maschine betreiben, müssen Sie mit Leistungseinbußen rechnen, da ein Teil der Prozessorleistung durch VirtualBox auf dem Wirt-Betriebssystem benötigt wird.

    Für den folgenden Vergleich wurde Windows 8 Pro einmal nativ (d.h. als eigenständiges Betriebssystem auf dem Computer) installiert und einmal in VirtualBox v4.2.6 r82870 ausgeführt.

    Beachten Sie vor allem die Veränderung des Leistungswertes der primären Festplatte.

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    31. Januar 2013 Hinterlasse einen Kommentar

    Graphic by The Tango! Desktop Project - Thank you !

    Graphic by The Tango! Desktop Project – Thank you !


     
    Wenn Sie Windows 8 zu einem bereits vorhandenen Betriebssystem installieren wollen, dann sollten Sie folgendes bitte unbedingt beachten:

     

    Windows hat seit je her die Eigenheit, daß es bei der Installation den Master Boot Record (MBR) ohne Rückfrage einfach überschreibt und durch seinen eigenen Boot Manager ersetzt.

     

    Ist z. B. Windows 7 bereits auf Ihrem Computer installiert und Sie installieren Windows 8 als weiteres Betriebssystem, dann wird der Boot Manager Ihres Startlaufwerks einfach durch den Boot Manager von Windows 8 ersetzt.

    Das bedeutet, daß Sie nach dem Startvorgang Ihres Computers (boot process) zuerst den Startbildschirm (boot screen) von Windows 8 in seiner neuen Optik sehen und erst dann Ihre Betriebssystemauswahl treffen können – das kann etwas nervig sein.

    Um nun den klassischen Windows 7 Boot Manager mit seiner recht neutralen Optik wieder zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

    1. Öffnen Sie in Windows 8 eine Eingabeaufforderung (command prompt) mit Administrationsrechten. Sie erledigen das, indem Sie die Tasten Windows + X drücken (alternativ können Sie auch mit der rechten Maustaste in die untere linke Bildschirmecke klicken) und dann auf Eingabeaufforderung (Administrator) klicken.
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    3. In der Eingabeaufforderung mit Administrationsrechten geben Sie nun folgendes ein:

      Zum Aktivieren des Windows 7 Boot Managers:
      bcdedit /set {default} bootmenupolicy legacy
       
      Zum Aktivieren des Windows 8 Boot Managers:
      bcdedit /set {default} bootmenupolicy standard

    4.  

    5. Fertig

    Nach den Neustart des Computers haben Sie den entsprechende Boot Manager, über den Sie nun das zu startende Betriebssystem auswählen können – falls Sie eben mehrere Betriebssysteme auf Ihrem Rechner installiert haben.

    [Windows Expertenwissen] “64-Bit sind immer schneller?” – Vergleich des Leistungsindex von Windows 7 in der 32-Bit & 64-Bit-Version

    24. Januar 2013 Hinterlasse einen Kommentar


    Auf allen Computern mit Windows 7 war von Haus aus stets die 64-Bit-Version von Windows 7 installiert. Für die 64-Bit-Version spricht, daß Intel- und AMD-Prozessoren dadurch theoretisch bis zu 256 TiB Arbeitsspeicher verwenden können, denn der Adressbus von Intel64 und AMD64 ist 48 Bit breit. (Anmerkung: 1 TiB = 240 Byte = 1 099 511 627 776 Byte, also etwa 1 Terabyte).

    Sollten Sie jedoch einen Drucker oder Scanner verwenden wollen, für den der Hersteller keinen aktuellen 64-Bit-Treiber bereitstellt, dann können Sie auf die 32-Bit-Version von Windows 7 wechseln.

    Wie aber verändert sich der Leistungsindex von Windows 7 in bei einem Wechsel von der 64-Bit auf die 32-Bit-Version?

    Sehen Sie dazu folgenden Vergleich, der auf ein und demselben Notebook durchgeführt worden ist.

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    Das Argument “64-Bit sei / sind immer schneller” ist eine Marketing-Aussage und gibt damit grundsätzlich falsch dargestellte 32/64-Bit-Architekturunterschiede weiter.

    Denn wie Sie erkennen können erreicht Windows 7 sowohl in der 32-Bit- als auch in der 64-Bit-Version einen nahezu identischen Leistungsindex. Die Unterschiede im 10tel-Bereich können als Messunschärfe verstanden werden und fallen wirklich nicht weiter ins Gewicht.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Bitte beachten Sie, daß die Leistungsskala in Windows nicht einheitlich ist. Die Gesamtbewertung der Computerleistung ergibt sich aus der niedrigsten Teilbewertung.


    Leistungsskala in Windows, wobei ein kleiner Wert auch eine niedrige Leistung darstellt:

    • Windows Vista: Von 1,0 bis 5,9
    • Windows 7: Von 1,0 bis 7,9
    • Windows 8: Von 1,0 bis 9,9



    Welcher Leistungsindex ist für die verschiedenen Anwendungsbereiche erforderlich?

    • Büroanwendung – z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, E-Mails und Internetrecherchen
      Höhere Teilwerte für die Kategorien CPU und Arbeitsspeicher; für Desktop- und 3D-Grafik sind in der Regel Teilbewertungen ab 2 ausreichend.

    • Spiele und grafikintensive Programme – z.B. digitale Videobearbeitung oder realistische First-Person-Spiele
      Höhere Teilbewertungen für Arbeitsspeicher, Desktopgrafik, 3D-Spielegrafik und CPU; für die Festplatte genügt in der Regel eine Teilbewertung ab 3.

    • Media Center-Leistungsmerkmal – z.B. erweiterte Multimediafeatures, Aufzeichnen von HDTV-Programmen
      Höhere Teilbewertungen in den Kategorien CPU, Festplatte und Desktopgrafik; für die Kategorien Arbeitsspeicher und 3D-Grafik reichen in der Regel Teilbewertungen von 3 aus.



    Wie sind die Zahlen des Windows 7 Leistungsindex zu bewerten?

    • Leistungsindex bis 2 – Für allgemeine Aufgaben wie Geschäftsprogramme oder Suchvorgänge im Internet, jedoch nicht leistungsfähig genug, um Aero oder die erweiterten, unter Windows 7 verfügbaren Multimediafeatures auszuführen.

    • Leistungsindex bis 3 – Viele Features von Windows 7 können auf einer Basisstufe ausgeführt werden, z. B. Windows 7-Design mit einer Auflösung von 1280 × 1024, jedoch Probleme beim Anzeigen des Designs auf mehreren Monitoren; Wiedergabe von Digitalfernsehinhalte möglich, aber kein hochauflösendes Fernsehen (High Definition TV, HDTV)

    • Leistungsindex zwischen 4 und 5 – Ausführen der neue Features von Windows 7 und Unterstützung der Ausführung von mehreren Programme.

    • Leistungsindex zwischen 6 und 7 – Ein solcher Computer ist mit einer schnelleren Festplatte ausgestattet – herkömmliche Laufwerke kommen nicht über den Wert 5,9. Zudem werden grafikintensive Highend-Anwendungen (beispielsweise Multiplayer- und 3D-Spiele) und das Aufzeichnen / Wiedergeben von HDTV-Inhalten unterstützt.



    (Quelle: Microsoft: What is the Windows Experience Index)

    [Windows Expertenwissen] Windows 8 Pro Installations-DVD inkl. Key für EUR 14,99 bzw. EUR 29,99 – aber nur mehr bis zum 31. Januar 2013

    22. Januar 2013 Hinterlasse einen Kommentar


    Eine Tatsache wird durch den Namen Microsoft Upgrade Offer völlig verschleiert:

    Mit dem Windows 8 Upgrade-Assistent erhalten Sie einen (1) eigenständigen Windows 8 Pro Produktschlüssel (product key) und alle Dateien, um daraus eine bootfähige Installations-DVD von Windows 8 Pro zu erstellen und so Windows 8 Pro auf jedem beliebigen Notebook bzw. PC komplett neu zu installieren, zu aktivieren und zu verwenden.

    Für den Bestell- und Download-Vorgang von Windows 8 Pro mit dem Windows 8 Upgrade-Assistenten benötigen Sie lediglich eine Windows-Version ab Windows XP.

    Das Ganze kostet bis zum 31. Januar 2013 lediglich EUR 29,99 bzw. mit Gutschein nur EUR 14,99, falls Sie zwischen 2. Juni 2012 und dem 31. Januar 2013 einen neuen Notebook oder PC mit Windows 7 gekauft haben.

    Sie sollten also nicht allzu lange warten, denn Sie ersparen sich damit den Neukauf einer Vollversion von Windows 8 Pro, die ab dem 1. Februar 2013 immerhin EUR 279,99 kosten wird.

    Aus den heruntergeladen Dateien lässt sich mit Hilfe des kostenfreien Programms ImgBurn eine bootfähige Installations-DVD von Windows 8 Pro erstellen, mit der Sie Windows 8 Pro auf jedem Rechner installieren können, der die Systemanforderungen von Windows 8 erfüllt.

    Dabei gehen Sie folgendermaßen vor:

    1. Laden Sie das kostenfreie Programm ImgBurn herunter und installieren es. Zusätzlich sollten Sie die deutsche Sprachdatei herunterladen und diese in das Unterverzeichnis Languages von ImgBurn entpacken.
       
    2. Laden Sie den Windows 8 Upgrade-Assistenten herunter und starten diesen.
       
    3. Ihr Rechner wird nun auf die Handware-Anforderungen geprüft. Sind alle Prüfungen positiv abgeschlossen worden, können Sie weiter machen und mit die Bestellung des Windows 8 Pro Produktschlüssels (product key) und dem Download der Installationsdateien fort fahren, indem Sie die notwendigen Bestelldaten und die Bezahlart im Windows 8 Upgrade-Assistenten eintragen.
       
    4. Der Windows 8 Pro Produktschlüssel wird Ihnen sofort nach der Bestellung angezeigt und zusätzlich als E-Mail an die von Ihnen eingegebenen E-Mail-Adresse zugeschickt. Alle Installationsdateien werden im Verzeichnis C:\ESD\ auf Ihrer Festplatte abgelegt. Der Download benötigen mit einer 2MBit-Leitung etwas weniger als 2 Stunden.
       
    5. Nach dem erfolgreichen Herunterladen aller Dateien beenden Sie den Windows 8 Upgrade-Assistenten, indem Sie auf Vom Desktop aus starten klicken.
       
    6. Starten Sie nun ImgBurn und wählen Sie Imagedatei aus Dateien/Ordner erstellen.

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    7. Klicken Sie auf
      (1) Nach einem Ordner suchen … und wählen Sie
      (2) das Quell-Verzeichnis C:\ESD\Windows aus. Klicken Sie anschließend auf
      (3) Nach einem Ordner suchen … und wählen Sie das Ziel-Verzeichnis aus, in welches Sie die Image-Datei speichert wollen.

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    8. Klicken Sie nun auf
      (1) Erweitert, anschließend auf
      (2) Startfähige Disk und markieren die Option
      (3) Image startfähig machen. Wählen Sie mit
      (4) Nach einer Datei suchen… die Datei etfsboot.com aus dem Verzeichnis C:\ESD\Windows\boot\. Korrigieren Sie unter
      (5) Zu ladende Sektoren die Zahl auf 8 und starten Sie den Vorgang mit
      (6) Erstellen

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    9. Klicken Sie bei der Frage Möchten Sie, daß ich nur den Inhalt von ‘Windows’ dem Image hinzufüge? auf Ja.
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    10. Bestätigen Sie den Medium-Namen mit Ja.
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    11. Den anschließend angezeigten Bericht bestätigen Sie mit OK.
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    12. Ist der Erstellvorgang erfolgreich abgeschlossen, wählen mit
      (1) Modus den
      (2) EZ-Modus Wähler… aus.

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    13. Legen Sie nun eine leere DVD-Disk in Ihren DVD-Brenner ein und klicken Sie auf Imagedatei auf Disk schreiben.
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    14. Wählen Sie nun mit
      (1) Nach einer Datei suchen… als Quelle die Imagedatei aus, die Sie unter Punkt 7.3 als Ziel angegeben haben. Wählen Sie unter
      (2) Ziel Ihren DVD-Brenner aus und starten Sie den Brennvorgang mit
      (3) Schreiben.

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    15. Fertig ! – Viel Vergnügen mit Ihrer Installations-DVD und Windows 8 Pro zum Sonderpreis !

    Good to know IT – Information ist Alles

    Mit Ihre bootfähige Windows 8 Pro Installations-DVD und Ihrem Produktschlüssel können Sie nun Windows 8 Pro auf jedem Notebook oder PC installieren, der die Systemanforderungen von Windows 8 erfüllt. Gleichzeitig können Sie mit dieser DVD auch eine beschädigte Windows 8 Installation reparieren.

    [Windows Expertenwissen] 32-Bit-Treiber mit Windows 7 verwenden

    21. Januar 2013 Hinterlasse einen Kommentar
    Graphic by The Tango! Desktop Project - Thank you !

    Graphic by The Tango! Desktop Project – Thank you !

    Ist auf Ihrem Notebook (oder PC) die 64-Bit-Version von Windows 7 installiert, werden Sie mitunter schon festgestellt haben, daß sich der Treiber Ihres alten Druckers, Scanners oder eines anderen Peripheriegeräts nicht installieren lässt. Wenn der Hersteller Ihrer Hardware nun keinen passenden, aktuellen 64-Bit-Treiber zur Verfügung stellt, können Sie Ihr vorhandenes Gerät mit Windows 7 64-Bit nicht verwenden.

    Viele Hersteller von Hardware bieten einfach keine notwendigen 64-Bit-Treiber für ihre alten Hardware an. Damit bringen sie Kunden dazu, neue Hardware zu kaufen, obwohl die vorhandenen Geräte durchaus noch sehr gut einsetzbar ist.

    Einige sehr wichtige Tatsachen werden Ihnen nämlich verschwiegen:

    Wichtiger Hinweis:
    Beachten Sie allerdings die Lizenzvereinbarungen von Windows: Pro gültigen Produktschlüssel darf nur jeweils eine (1) Windows-Version installiert und betrieben werden.

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    Mit einer 32-Bit-Architektur war es bisher möglich, maximal 4 GB Arbeitsspeicher (physisch und virtuell, also auch zusammen mit dem ausgelagerten Arbeitsspeicher) zu adressieren. Abhängig von der Hauptplatine (motherboard) ist der verwendbare Bereich eines 32-Bit-Betriebssystems aber typischerweise auf 2,9 – 3,5 GB einschränken.

    Mit eine 64-Bit-Architektur ist es nun möglich, theoretisch bis zu 256 TiB Arbeitsspeicher zu verwenden, denn der Adressbus von Intel64 und AMD64 ist 48 Bit breit. (Anmerkung: 1 TiB = 240 Byte = 1 099 511 627 776 Byte, also etwa 1 Terabyte).

    Hat der Rechner, auf dem Windows installiert ist, mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung, dann werden Verarbeitungen direkt im RAM ausgeführt und Windows muß eben nicht einen Teil der Festplatte als auslagerten Arbeitsspeicher (d.h. virtuellen Arbeitsspeicher) verwenden.

    Dadurch läuft das Betriebssystem und alle Programme auch viel rascher, denn RAM-Speicherbausteine haben sehr viel kürzere Zugriffszeiten als eine Festplatte. Das macht sich vor allem bei sehr speicherintensiven Programmen, wie z. B. Bild-, Sound- oder Video-Bearbeitung sehr stark bemerkbar.

    Diese Technik stammt noch aus der Zeit, in der die Preise für RAM-Bausteine noch sehr hoch waren.

     

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    [Sicherheit] » Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software « Hinweise und Startanleitung

    14. November 2012 Hinterlasse einen Kommentar

    Bitte lesen Sie auch unbedingt die Hinweise am Ende dieses Beitrags !

    Wenn Sie mit Windows arbeiten, haben Sie mit der aktuellen Softwareaktualisierung das »Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software« erhalten.

    Nach dem Download und der Installation können Sie dieses Programm manuell starten, indem Sie die Window-Taste und R drücken und im anschließend angezeigten Fenster cmd eingeben und OK anklicken.

    Nun öffnet sich eine Eingabeaufforderung, bei der Sie nun in das Verzeichnis C:\WINDOWS\system32 wechseln und anschließend das Schutzprogramm starten.

    Sie geben folgendes ein:
    (Achten Sie vor Allem bei der ersten Eingabe auf das Zeichen \ vor WINDOWS)

    cd \WINDOWS\system32
    mrt

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    Nun startet das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software

    Ein Klick auf Eine Liste der bösartigen Software anzeigen, die dieses Tool ermittelt und entfernt zeigt Ihnen an, auf welche Software-Viren Ihr System nun überprüft wird.

    Nach einem Klick auf OK und Weiter können Sie zwischen den Prüfungsarten Schnellüberprüfung, vollständige Überprüfung und benutzerdefinierte Überprüfung auswählen.

    Am Ende erhalten Sie die Überprüfungsergebnisse.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Bitte bedenken Sie, dass das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software lediglich zum Entfernen von Software-Viren dient, nachdem bereits eine Infektion Ihres Systems stattgefunden hat – Es stellt keinesfalls einen Ersatz für ein Antiviren-Programm dar !

    Zwischen dem Microsoft-Tool zum Entfernen bösartiger Software und Antivirenprodukten bestehen die drei folgenden Hauptunterschiede:

    + Das Tool entfernt bösartige Software von einem bereits infizierten Computer. Antivirenprogramme verhindern die Ausführung bösartiger Software auf einem Computer.

    + Das Tool entfernt nur spezifische, weit verbreitete bösartige Software, die nur einen kleinen Teil der heute im Umlauf befindlichen Bedrohungen darstellen.

    + Das Tool dient dazu, aktive bösartige Software zu erkennen und zu entfernen. Das Tool kann keine bösartige Software entfernen, die aktuell nicht ausgeführt wird – ein Antivirenprodukt ist dazu jedoch in der Lage.

    Noch mehr Information finden Sie hier.

    Wie Sie sich sehr wirkungsvoll gegen Trojaner und Passwort-Spähprogramme schützen können erfahren Sie hier.

    Wenn Sie Avira AntiVir Personal verwenden, sollten Sie auf jeden Fall diesen Hinweis beachten.

    LibreOffice 3.5.6 Final ist da !

    21. August 2012 Hinterlasse einen Kommentar

    Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Team rund um LibreOffice in der letzten Woche (KW 33 – 2012) die finale Version von LibreOffice 3.5.6 fertiggestellt, welches Sie ab sofort kostenfrei von hier herunterladen können.

    LibreOffice Releases 3.5.6 Final enthält insgesamt 63 Fehlerkorrekturen, welche in LibreOffice Releases 3.5.5 entdeckt wurden.

    Gleichzeitig arbeitet das Team eifrig an der Fertigstellung von LibreOffice Releases 3.6.1, welche am 2. September 2012 erhältlich sein wird und viele neue Funktionalitäten enthält.

    Wichtiger Hinweis
    LibreOffice Releases 3.6.0 Final enthält bereits alle diese Neuerungen, ist aber vor allem durch seine frühe Entwicklungsreihe besser für den innovativen Einsatz geeignet.

    Für den produktiven Einsatz qualifiziert sich LibreOffice Releases 3.5.6 Final durch seine sehr hohe Entwicklungsreihe daher besser.

    Die wichtigsten Verbesserungen und Neuerungen in LibreOffice Releases 3.6.1 sind:

    Writer (Textverarbeitung)

    • Kontextbasierten Abständen – Nun kann man festlegen, dass Abstände nur zwischen Absätzen mit verschiedenen Absatzvorlage eingefügt werden, diese aber nicht aber zwischen Absätzen mit gleicher Absatzvorlage eingefügt werden.
    • Wörterzählung – Die Statusleiste zeigt die Wortanzahl sowohl vom gesamten Dokument als auch von einem markierten Bereich an.
    • DOCX-Dokumente – Der Import von SmartArt wird jetzt unterstützt.
    • Format übertragen – Zeichen mit Attributen einer automatischen Formatierung werden jetzt standardmäßig auf den gesamten Absatz angewandt. Bei gedrückter Strg-Taste werden die Attribute nur auf den markierten Text angewandt.
    • Etiketten- und Visitenkarten-Assistent – Die Etikettenvorlagen wurden um Formulargrößen (Papier und Seite) erweitert. Alle über 1.700 vordefinierten Etiketten wurden überarbeitet. Im Assistenten können neue Formulargrößen eingegeben und bestehende verändert Formulargrößen werden. Falsch zentrierte Etiketten werden nun richtig erstellt und veraltete Vorlagen wurden entfernt.

    Calc (Tabellenkalkulation)

    • Automatische Benennung neuer Tabellenblätter – Beim Erstellen von neuen Tabellenblättern in einem Calc-Dokument kann nun eine eigene, automatische Standardbezeichnung vergeben werden.
    • Spalten-AutoFilter – Daten können nun mit dem AutoFilter aufsteigend und absteigend sortiert werden.
    • Einfügen von Inhalten – Beim Einfügen von Inhalten kann man bereits im Kontextmenü entscheiden, ob nur Text, nur Zahlen oder nur Formeln eingefügt werden sollen.
    • Automatische Feldinhalte - In Zellen können nun (als automatischer Feldinhalt) das Datum, der Tabellenblattnamen und der Dokumenttitel ohne Dateiendung eingefügt werden.
    • Farbskalen und Datenbalken – Die bedingten Formatierungen wurden um Farbskalen und Datenbalken ergänzt. Beim Import von XLSX-Dokumenten von Microsoft Office 2010 sowie beim Im- und Export von ODS von und nach ODF 1.2 (Erweitert) werden diese Farbskalen und Datenbalken berücksichtigt.
    • Markierte Bereiche sortieren – Nun lassen sich mehr als nur drei Spalten-Sortierkriterien festlegen.
    • Nach unten füllenStrg+D füllt nun in einer verbesserten Art und Weise Zellen nach unten aus, indem der Inhalt der darüber liegenden Zelle verwendet wird. Bei der Auswahl mehrerer Zellen werden alle markierten Zellen verwendet.
    • Zellen verbinden – Ist nun auch über das Kontextmenü bei markierten Spalten erreichbar.
    • Tabelle in- und ausblenden – Ist nun auch über das Kontextmenü für Tabellenblätter erreichbar.

    Impress (Präsentationen)

    • Neue Vorlagen – Es wurden 10 neue Masterfolien (Vorlagen für neue Präsentationen) und eine Vorlage für Folien im Widescreen-Format (16:9) hinzugefügt.



    Generelle Änderungen

    • Oberfläche und Erscheinung – Die gesamte Oberfläche hat nun eine bessere Optik, wirkt damit klarer und leichtgewichtiger.
    • PDF-Export – Die Verringerung der Bildauflösung beim PDF-Export liefert jetzt eine verbesserte Bildqualität.
    • Bearbeiten von schreibgeschützten Dokumenten – Beim Speichern von geänderten, schreibgeschützten Dokumenten wird nun der Dialog Speichern unter … angezeigt.
    • Lokalisierung – Als Standardsprache ist jetzt die Sprache des Betriebssystems voreingestellt.
    • Scrollen – Bei großen Dokumenten wurden Geschwindigkeitsverbesserungen beim Scrollen, Ansichten neu aufbauen und bei interaktiver Bearbeitung umgesetzt.
    • Datenpilot – Die Aktualisierung der Daten sollte jetzt 35-50% schneller als in Version 3.5 erfolgen. Darüber hinaus wurde der benötigte Speicherbedarf deutlich reduziert.
    • Geschwindigkeit – Viele Funktionen und Leistungsmerkmale laufen schneller und flüssiger.

     

    LibreOffice ist für Windows, Linux und MacOS erhältlich und und kann von hier herunterladen und sowohl privat als auch professionell kostenfrei verwendet werden.



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  • Web-Browser » SRWare Iron « Version 21 erhältlich – Alternative zu Google Chrome, aber OHNE Bedenken bei Datenschutz und Sicherheit

    14. August 2012 Hinterlasse einen Kommentar

    Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit.

    SRWare Iron 21 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 21 enthalten sind – im Detail sind das:

    • Beseitigung von vielen Sicherheitslücken
    • ein von Grund auf neu entwickeltes Flash-Plug-In mit Wechsel von der NPAP auf die PPAPI-Architektur zur Verbesserung der Performance, Sicherheit und Stabilität
    • Programmierschnittstelle WebRTC (Real-Time Communications), mit der mittels HTML5 und JavaScript ohne Plug-in auf Mikrofon und Web-Kamera zugegriffen werden kann
    • Verbesserungen bei der Integration des Google Cloud-Print-Dienstes
    • erweiterte Unterstützung für Gamepads
    • Anpassungen an das Retina-Display
    • Kompatibilität zu Windows 8
    • neue Version der JavaScript-Engine V8

    Performanceverbesserung in Iron 21

    Die folgende Grafik zeigt in Einzeltests die Geschwindigkeitsveränderung der JavaScript-Engine in SRWare Iron 21.

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Beim Peacekeeper-Test zeigt SRWare Iron 21 eine Steigerung von 26,2 % und beim Browsermark-Test konnte sich SRWare Iron 21 um 5 % steigern.



    Kompatibilität zu Google Chrome

    Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen (add ons) verwenden, die es für Google Chrome gibt und die Sie sich kostenfrei vom Chrome Webstore herunter laden und in SRWare Iron installieren und anwenden können.

    Derzeit ist SRWare Iron für Window erhältlich, die Version für Linux und MacOS wird aber in den nächsten Tagen verfügbar sein.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Beide Internet-Browser, Goggle Chrome und SRWare Iron, basieren auf dem gleichen Open-Source-Projekt Chromium, das auch die Grundlage für das Betriebssystem Google Chrome OS bildet.

    Anders als z. B. beim den beiden freien Office-Paketen LibreOffice und OpenOffice, deren Entwicklung seit einiger Zeit nun in unterschiedliche Richtungen gehen, hat SRWare für den Browser Iron den Chromium-Quellcode lediglich von den bedenklichen Teilen bei Datenschutz und Sicherheit befreit. Damit ist eine vollständige Kompatibilität zu Google Chrome sichergestellt.

    Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier.

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    [Sicherheit / Forensik] Welche Daten von Windows unbemerkt protokolliert werden – Teil 3: Alle Programm-Starts

    Hinweis auf die Rechtslage
    Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß Sie sich strafbar machen, wenn Sie Sicherheitshinweise dazu missbrauchen, um unberechtigt fremde Benutzerdaten auszulesen.

    Auch der Versuch schon ist bereits strafbar, Sie handeln stets eigenverantwortlich.

    Das Ausspähen von Daten ist gemäß § 202a des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) ein Vergehen, welches mit Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen bestraft wird.


    Teil 1 – Windows protokolliert alle Internet-Seitenaufrufe finden Sie hier.
    Teil 2 – Windows protokolliert alle Zugriffe auf Dateiordner finden Sie hier.

    Teil 3 – Windows protokolliert alle Starts von Programmen

    Jedesmal, wenn Sie ein Programm starten, protokolliert Windows von diesem Programmstart folgende Informationen:

    • wann Sie dieses Programm zum aller ersten mal gestartet haben
    • wann Sie dieses Programm zuletzt gestartet haben
    • den vollständigen Dateipfad zu diesem Programm
    • wieoft Sie dieses Programm gestartet haben

    Und auch hier ist es ganz egal, ob Sie ein Programm starten, das auf Ihrer lokalen Festplatte, auf einem externen Datenträger (z.B. USB-Platte oder USB-Stick) oder auf einem Netzwerklaufwerk (z.B. über ein NAS oder eine Netzwerkfreigabe) liegt.

     

    Diese Protokolleinträge bleiben weitgehend unberührt von Löschprogrammen wie CCleaner etc., d. h. sie werden nur dann entfernt, wenn Sie ein Programm sehr lange nicht mehr gestartet haben.

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    Mit diesem kostenfreien Programm (Downloadlink und deutsche Sprachdatei am Ende der verlinkten Seite), das nicht einmal installiert werden muß – d.h. Sie können es auf einem USB-Stick kopieren und von dort aus starten – können Sie dieses Windows-Protokoll anzeigen und den Inhalt zur weiteren Verarbeitung sogar exportieren (im Format Text, tab-begrenzter Text, komma-begrenzter Text, tabellarischer Text, im HTML-Format und im XML-Format).

     

    Der lieben Ordnung halber (und weil es leider sein muß)

    Das Programm wird als solches mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder jede sonstige Haftung bereitgestellt. Der Autor ist nicht für Schäden oder auch Datenverlust verantwortlich. Mit der Verwendung des Programmes erklären Sie sich auch damit einverstanden, daß Sie selbstverantwortlich handeln.

    The software is provided “AS IS” without any warranty, either expressed or implied, including, but not limited to, the implied warranties of merchantability and fitness for a particular purpose. The author will not be liable for any special, incidental, consequential or indirect damages due to loss of data or any other reason.

    [Sicherheit / Forensik] Welche Daten von Windows unbemerkt protokolliert werden – Teil 2: Alle Dateiordner-Zugriffe

    Hinweis auf die Rechtslage
    Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß Sie sich strafbar machen, wenn Sie Sicherheitshinweise dazu missbrauchen, um unberechtigt fremde Benutzerdaten auszulesen.

    Auch der Versuch schon ist bereits strafbar, Sie handeln stets eigenverantwortlich.

    Das Ausspähen von Daten ist gemäß § 202a des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) ein Vergehen, welches mit Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen bestraft wird.


    Teil 1 – Windows protokolliert alle Internet-Seitenaufrufe finden Sie hier.

    Teil 2 – Windows protokolliert alle Zugriffe auf Dateiordner

    Jedesmal, wenn Sie einen Dateiordner auf einem beliebigen, auch externen Datenträger öffnen, protokolliert Windows von diesem Zugriff folgende Informationen:

    • den vollständigen Pfadnamen des Ordners
    • eine laufende Nummerierung
    • der Zugriffszeitpunkt mit Datum und Uhrzeit
    • der Ansichtsmodus (Miniaturansicht, Kacheln, Symbole, Liste oder Details)
    • die Fenstergröße
    • die Fensterposition

    Und dabei ist es ganz egal, ob Sie einen Ordner von Ihrer lokalen Festplatte, von einem externen Datenträger (z.B. USB-Platte oder USB-Stick) oder von einem Netzwerklaufwerk (z.B. über ein NAS oder eine Netzwerkfreigabe) öffnen.

    Windows protokolliert zusätzlich, ob dieser Dateiordner auf einem internen Speicherlaufwerk (Typ ist dann Shell) oder einem externen Speicherlaufwerk (Typ ist dann ShellNoRoam) war bzw. ist.

    Über dieses Windows-Protokoll sind auch noch Ihre Dateiordnerzugriffe feststellbar, die schon mehrere Jahre zurückliegen.

    Sehen Sie dazu als Beispiel einen aktuellen Auszug (24. Juli 2012) aus meinem Zugriffsprotokoll, das noch Zugriffe aus dem Jahr 2009 enthält – beachten Sie dazu die Jahreszahl in der Last Modified Spalte und die Anzahl der protokollierten Elemente.

    Diese Protokolleinträge bleiben unberührt von Löschprogrammen wie CCleaner etc., d. h. sie werden nicht entfernt.

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    Mit diesem kostenfreien Programm (Downloadlink und deutsche Sprachdatei am Ende der verlinkten Seite), das nicht einmal installiert werden muß – d.h. Sie können es auf einem USB-Stick kopieren und von dort aus starten – können Sie dieses Windows-Protokoll anzeigen und den Inhalt zur weiteren Verarbeitung sogar exportieren (im Format Text, tab-begrenzter Text, komma-begrenzter Text, tabellarischer Text, im HTML-Format und im XML-Format).

    Der lieben Ordnung halber (und weil es leider sein muß)

    Das Programm wird als solches mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder jede sonstige Haftung bereitgestellt. Der Autor ist nicht für Schäden oder auch Datenverlust verantwortlich. Mit der Verwendung des Programmes erklären Sie sich auch damit einverstanden, daß Sie selbstverantwortlich handeln.

    The software is provided “AS IS” without any warranty, either expressed or implied, including, but not limited to, the implied warranties of merchantability and fitness for a particular purpose. The author will not be liable for any special, incidental, consequential or indirect damages due to loss of data or any other reason.

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