Archiv

Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Internet Party: Why Nobody Gets Anything Done On the Web

18. März 2013 Kommentare aus

Was würde passieren, wenn Facebook, Twitter, Google, Instagram etc. echte Personen in einem Büro namens “Internet” sein würden und ein Anwender in diesem Büro arbeiten bzw. Geld verdienen möchte ?

[Sicherheit / Forensik] Welche Daten von Windows unbemerkt protokolliert werden – Teil 1: Alle Internet-Seitenaufrufe

10. Juli 2012 Kommentare aus

Hinweis auf die Rechtslage
Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß Sie sich strafbar machen, wenn Sie Sicherheitshinweise dazu missbrauchen, um unberechtigt fremde Benutzerdaten auszulesen.

Auch der Versuch schon ist bereits strafbar, Sie handeln stets eigenverantwortlich.

Das Ausspähen von Daten ist gemäß § 202a des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) ein Vergehen, welches mit Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen bestraft wird.


Während des Arbeitens mit Windows werden sehr viele Ihrer Aktionen von Windows mitprotokolliert und versteckt festgehalten, die von Programmen wie CCleaner oder ähnlichen Löschprogrammen allerdings nicht entfernt werden bzw. nicht entfernt werden können.

Falls Sie mit sensiblen Daten arbeiten und unbefugte Personen oder unerwünschte Programme sich Zugang zu diesen Daten verschaffen, kann das schwerwiegende Folgen für Sie haben, wenn Sie sich in einer trügerischen Sicherheit wie CCleaner etc. wiegen.


Teil 1 – Windows protokolliert alle Internet-Seitenaufrufe

Alle Ihre Internet-Seitenaufrufe werden von Windows selbst dann festgehalten, wenn Sie das Inkognito-Fenster beim Google Chrome bzw. SRWare Iron (oder Privater Modus beim Firefox bzw. InPrivate-Browsen beim Internet-Explorer) verwenden, da die Protokollierung ja vom Betriebssystem selbst (und nicht von einem seiner Programme) angelegt wird.

Diese Protokollierung bleibt demnach natürlich auch dann erhalten, wenn Sie den Verlauf des Browsers (bzw. die Chronik beim Firefox oder den Browserverlauf beim Internet-Explorer) löschen.

Selbst wenn Sie ein Löschprogramm wie CCleaner verwenden, bleibt das Protokoll aller Ihrer Webseiten-Aufrufe für 24 Stunden erhalten !


Zum Anzeigen des Windows-Protokolls Ihrer Webseiten-Aufrufe gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Öffne Sie eine Eingabe-Aufforderung (auch dos-box oder command prompt genannt), indem Sie die Window-Taste und R drücken, im anschließend angezeigten Fenster cmd eingeben und schließlich auf OK klicken.

2.) Geben Sie in der Eingabeaufforderung nun folgendes ein:

ipconfig /displaydns

Zum Vergrößern bitte anklicken

3.) Jetzt sehen Sie nicht nur alle Ihre eigenen Webseiten-Aufrufe (also jene, die Sie selbst eingegeben haben), sondern auch alle Internet-Aufrufe von allen Programmen, die dies unbemerkt im Hintergrund gemacht haben. So können Sie also auch feststellen, ob Programme sich unbemerkt mit Internet-Seiten verbinden und dort Daten abholen oder übertragen.

Das Window-Protokoll der Webseiten-Aufrufe, auch DNS-Cache genannt, wurde ursprünglich für Geschwindigkeitsvorteile geschaffen, der jedoch nur im Millisekundenbereich (!!) liegt.

Bei einem Zugriff auf eine bereits aufgerufene Web-Seite wird die dazugehörige IP-Adresse aus diesem Protokoll gelesen und nicht erneut aus dem Internet ermittelt.

Allerdings benötigt das Ermitteln der IP-Adresse einer Web-Seite eben nur wenige Millisekunden und deswegen können Sie diese DNS-Protokollierung auch ohne große Einbußen deaktivieren. Damit werden die Ihre Web-Seitenaufrufe und die Internet-Aufrufe von Programmen in Hintergrund nicht mehr protokolliert.


Zum (vorübergehenden oder auch dauerhaften) Deaktivieren des Window-Protokoll der Webseiten-Aufrufe, also des DNS-Cache, gehen Sie folgendermaßen vor:

1.) Öffne Sie die Windows-Dienststeuerung, indem Sie die Window-Taste und R drücken, im anschließend angezeigten Fenster services.msc eingeben und schließlich auf OK klicken.

2.) Nun öffnet sich die Windows-Dienstverwaltung. Suchen Sie darin den Eintrag DNS-Client.

Zum Vergrößern bitte anklicken

Zur vorübergehenden Deaktivierung:
3.) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag DNS-Client und anschließend auf Beenden.
So können Sie erst einmal testen, ob Sie irgendwelche Geschwindigkeitseinbußen beim Surfen im Internet bemerken, bevor Sie diesen Dienst (und damit auch die Protokollierung) dauerhaft deaktivieren. Hinweis: Bei einem Window-Neustart wird dieser Dienst (und damit auch die Protokollierung) allerdings wieder gestartet.

Zur dauerhaften Deaktivierung:
3a.) Beenden Sie den Dienst DNS-Client, wie oberhalb mit Punkt 3.) beschrieben.

3b.) Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag DNS-Client und anschließend auf Eigenschaften.

Zum Vergrößern bitte anklicken

3c.) Ändern Sie den Starttyp des Dienstes auf Deaktiviert.

3d.) Fertig – Von nun an werden von Windows die Internet-Aufrufe nicht mehr protokolliert. Wollen Sie aus bestimmten Gründen dies wieder rückgängig machen, ändern Sie den Starttyp des Dienstes DNS-Client wieder auf Automatisch.

 

Good to know IT – Information ist Alles

Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, oft auch als Recht auf informative Selbstbestimmung genannt, gehört zu den allgemeinen Persönlichkeitsrechten und ist in Deutschland im Grundgesetz durch Artikel 2 Absatz 1 (in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1) sowie durch Artikel 10 Absatz 1 festgeschrieben:

(GG Art. 10 Abs. 1 – Fernmeldegeheimnis) besagt:
“Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich.”

(GG Art. 2 Abs. 1 – Persönlichkeitsrecht) besagt:
“Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.”

[Praxis-Tipp] Sicher UND anonym das Internet mit Google durchsuchen

15. Mai 2012 Kommentare aus

Startpage und Ixquick sind die einzigen Suchmaschinen, die einen regelmäßigen Zertifizierungsprozess von unabhängigen Experten durchlaufen, um von dritter Seite (EuroPriSe) bestätigen zu lassen, dass IP Adressen zu keinem Zeitpunkt aufgezeichnet oder gespeichert werden und so das Suchverhalten ein Geheimnis der NutzerInnen bleibt.

Startpage erhält seine Suchresultate von Google, wobei alle Informationen entfernt werden, die zu Ihrer Identifizierung oder zu einem Aufzeichnen Ihrer Suchanfragen führen könnten.

Im Detail heißt das:

  • Keine Aufzeichnung Ihrer IP Adresse
  • Keine Aufzeichnung Ihrer Suchanfragen
  • Keine Verwendung von Tracking Cookies
  • Starke SSL Verschlüsselung verfügbar

  • Mehr >

    Trotz Reduktion auf 7GB: Kostenfreie 25GB auf Microsofts » Skydrive « behalten – Nur noch kurze Zeit

    25. April 2012 Kommentare aus

    Microsoft (Börsenwert 269,16 Milliarden US-Dollar, Stand 24.4.2012) reduziert den kostenfreien Speicherplatz auf Skydrive für alle registrierten Teilnehmer von 25GB auf 7GB.

    Wenn Sie also ein Microsoft Skydrive-Konto bzw. eine Microsoft Live-ID haben, dann sollten Sie sich jetzt beeilen, um sich noch Ihre kostenfreie 25GB Online-Speicherplatz zu holen.

    Dafür loggen Sie sich bitte mit Ihrer Live-ID ein, klicken auf Skydrive und anschließend auf Speicher verwalten. Dort finden Sie die Schaltfläche, um Ihren kostenfreien Online-Speicherplatz von 7GB auf 25GB aufzustocken. (Anm.: Zum Vergleich: 25GB kosten bei Google Drive 30 US-Dollar im Jahr)

    [Sicherheit] Die wichtigsten AGB von facebook, twitter, youtube und Apple – kurz & verständlich

    12. März 2012 Kommentare aus

    Der lieben Ordnung halber, und weil es sein muß:

    Der folgende Beitrag versteht sich allgemein informativ, daher sind jegliche Ansprüche etc. ausgeschlossen, da Sie stets eigenverantwortlich handeln.



    Das Urteil des Berliner Landesgerichts vom 6. März 2012 (Aktenzeichen 16 O 551/10) hat ergeben, dass die facebook Funktion » Freunde finden « nicht mit deutschen Verbraucherrecht zu vereinbaren ist.

    Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Bundesverband, die mit der Aktion » Surfer haben Rechte « die allgemeinen Geschäftsbedingungen einiger Internet-Dienstanbieter untersucht und kurz & verständlich zusammengefasst hat.

    Einige Ergebnisse der Aktion » Surfer haben Rechte «

    Was darf facebook mit den Fotos oder Videos machen, die Sie auf facebook einstellen ?

    facebook durfte bislang, wenn Sie nicht die exakt richtigen Einstellungen Ihrer Privatsphäre angeklickt haben, die Fotos und Videos Ihrer Profilseite weltweit verwenden. Denkbar waren: Die Verwendung Ihres Profilbildes für Dating-Agenturen oder Ihrer Bikini-Strandfotos für Werbebanner im Netz.


    Kann youtube seine allgemeinen Geschäftsbedingungen auch nachträglich noch ändern?

    youtube kann seine allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern. Wenn Sie youtube nutzen, heißt das, dass Sie auch mit den geänderten allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden sind.


    Wofür haftet twitter?

    Was immer auch passiert, Twitter haftet nicht.


    Was macht Apple mit den Daten Ihrer Freunde und Ihrer Familie?

    Wenn Sie Apple-Produkte verwenden, darf Apple auch die Daten Ihrer Freunde und Ihrer Familie erheben, ohne dass Apple dafür eine Einverständisserklärung von Ihren Freunden und Ihrer Familie benötigt. Denkbar sind: Die Daten Ihres Adressbuches auf Ihrem iPhone.



    Weitere Informationen zu IT-Sicherheit finden Sie hier.

    facebook, twitter etc. am Arbeitsplatz – Darf mein Arbeitgeber mein Passwort fordern ?

    8. Februar 2012 Kommentare aus

    Der lieben Ordnung halber, und weil es sein muß:

    Der folgende Beitrag versteht sich allgemein informativ, daher sind jegliche Ansprüche ausgeschlossen, da Sie stets eigenverantwortlich handeln.

    Bitte bedenken Sie immer, daß Sie während Ihrer Arbeitszeit Ihrem Arbeitgeber gegenüber Verpflichtungen haben, die Sie auch in Ihren Pausen einhalten müssen.


    Das deutsche Bundesdatenschutzgesetz BDSG regelt zusammen mit den Datenschutzgesetzen des jeweiligen Landes und anderen bereichsspezifischeren Regelungen den Umgang mit personenbezogenen Daten, die in IT-Systemen oder manuell verarbeitet werden dürfen.

    Wenn man ein Konto (Account) bei facebook, twitter oder einem anderen Netzwerk an seinem Arbeitsplatz verwendet, kann der Arbeitgeber erwarten, daß im Sinne des Unternehmens gepostet wird.

    Jedoch kann man das Konto auch von zuhause aus, also privat verwenden. Daher ist eine klare Trennung von beruflicher und privater Nutzung bei diesem Medium nicht so ohne weiteres möglich.

    Im Sinne des Arbeitnehmerdatenschutzes hat man ein Recht auf Privatsphäre. Daher darf ein Arbeitgeber im Allgemeinen keine Zugangdaten zu Webseiten einfordern.


    Bedenken Sie jedoch immer, dass Sie im Einzelfall stets die Beratung einer dafür befugten Person (in Deutschland sind das z.B. Rechtsanwälte, Rechtsbeistände etc.) einholen sollten, damit alle Umstände des Einzelfalls berücksichtigt werden können.

    [Hintergrund] Das kaufte Deutschland 2011 auf ebay

    31. Januar 2012 Kommentare aus

    Kalte Wintertage – Über 15,5 Millionen Euro gaben die frierenden Deutschen in den ersten zwei Monaten für Jacken und Mäntel aus.

    63.794 Karnevalsartikel vom Kostüm bis hin zur Clownsnase wurden im Januar und Februar gekauft.

    2011 verzauberte mit Promi-Hochzeiten – aber nicht nur Kate und William gaben sich das Ja-Wort: 454.269 verkaufte Hochzeitsartikel und über 10 Millionen Euro Umsatz sind die romantischsten Zahlen des Jahres.

    Waveboards waren der Trend im Wonnemonat Mai. Alle 5 Sekunden verkaufte sich eines der Funsportgeräte.

    Die Frauen-WM im eigenen Land – Über 21,7 Millionen Euro investierten die Deutschen 2011 in Artikel rund um den beliebten Sport. 49.583 Fußbälle demonstrieren die große Kickerlust.

    2011 war auch das Jahr des Pop – „Justin Bieber“ erreichte ein Handelsvolumen von über 320.526 Euro. Dicht dahinter sang sich „Lady Gaga“ mit 156.040 Euro auf Platz 2.

    Alle 10 Sekunden ging in den sommerlichen Monaten Mai bis Juli ein Planschbecken über die virtuelle Ladentheke. Der kleine private Badespaß war den Deutschen rund 220.000 Euro Wert.

    Der Sommer zog die Deutschen in die Ferne. Im Juli und August wurden über 7 Millionen Euro für Kurzreisen ausgegeben.

    Der Blockbuster 2011 – Harry Potter zauberte sich mit einem Handelsvolumen von über 2,4 Millionen Euro auf Platz 1 der Filmartikel.

    O`Zapft is hieß es standesgemäß – Zu Oktoberfestzeiten wurden 43.000 Dirndl verkauft und erzielten ein Handelsvolumen von mehr als 1,3 Millionen Euro.

    Gemütliche Wärme im Herbst – Mehr als 152.000 Kamine und Zubehör kauften die Deutschen von September bis Dezember.

    Über 129.000 Kerzen, Düfte und Aromen wurden im Oktober und November für noch mehr Gemütlichkeit gekauft – besonders jetzt zur Weihnachtszeit sind die 1,2 Millionen Euro bedacht investiert.

    Im Zeichen des Apfels wurden über das Jahr mehr als 390.000 iPads und entsprechendes Zubehör verkauft – mit großem Anstieg in Richtung Weihnachten.

    2011 war das Jahr des mobile Shopping – Alle 5 Sekunden kauften die Deutschen via Smartphone oder Tablet Computer von unterwegs aus bequem ein.

    Acer präsentiert kostenlosen Dienst » AcerCloud « mit unbegrenzter Datennutzung

    10. Januar 2012 Kommentare aus

    Acer (Börsenwert 3,3 Milliarden US-Dollar, Stand 10.1.2012) bietet mit AcerCloud für seine neuen Consumer-Modelle (also nicht für die Business-Modelle) einen kostenlosen Service an, mit dem ohne Volumensbegrenzung Musik, Fotos und Office-Dokumente 30 Tage online gespeichert und in Echtzeit unbegrenzt auf jedes Android-SmartPhone gestreamt werden können. Eine spätere Integration von WindowsPhone-Geräten ist bereits geplant.

    Mit diesem Dienst bietet Acer seinen Kunden die gleiche Funktionalität wie Apple (Börsenwert 391,96 Milliarden US-Dollar, Stand 10.1.2012) mit seinem Dienst iCloud.

    AcerCloud soll am US-Markt mit Q2 2012 starten und dann bis Ende 2012 weltweit zur Verfügung stehen.

    Mehr >>

    [Sicherheit] Anonymität im Internet

    3. Januar 2012 Kommentare aus

    Erstklassige, kostenlose Bildbearbeitungssoftware – Online, also ohne Installation

    16. Dezember 2011 1 Kommentar

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Der kostenlose Web-Dienst Sumo-Paint bietet Ihnen eine erstklassige, kostenlose Bildbearbeitungsmöglichkeit mit vielen Extras.

    Die Software läuft vollständig im Browser, ist mehrsprachig und es ist keinerlei Registrierung oder sonst etwas in dieser Richtung erforderlich um diese zu benutzen.

    [Kennzahlen] Wie schwierig ist das Löschen eines Online-Kundenkontos ?

    8. Dezember 2011 Kommentare aus

    Eine Umfrage des Forschungsinstitut ARIS, bei der zwischen dem 2. und 15. September 2011 insgesamt 1.465 Personen im Alter ab 14 Jahren zur Löschung von Nutzerkonten befragt wurden, ergab als Ergebnis:

  • 37% wollten schon einmal ihr Kundenkonto bei einer Online-Plattform löschen
  • 57,7% wollten ihr Konto löschen, weil sie das Interesse an dem Angebot verloren haben
  • 30,9% empfanden das Löschen als kompliziert und undurchsichtig
  • Zum Vergrößern bitte Anklicken

    Zum Vergrößern bitte Anklicken

    Zum Vergrößern bitte Anklicken

    [Kennzahlen] » Wie bekannt ist mein Name im Internet ? « – Das Cyber-Ego im weltweitem Netz

    17. November 2011 Kommentare aus

    69% aller Internetnutzer in Deutschland haben schon einmal ihren eigenen Namen bei Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo eingegeben – das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Aris, bei der 1.012 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren am Telefon befragt wurden.

    Von diesen 69% ergibt sich folgende Verteilung:

    Häufigkeit des Ego-Googelns

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Ego-Googeln nach Geschlecht

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Ego-Googeln nach Altersgruppe

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    LibreOffice Online: Ende 2012 im Web-Browser lauffähig

    16. November 2011 Kommentare aus

    An der vom 12. bis 15. Oktober 2011 in Paris abgehaltenen LibreOffice Conference wurde eine Online-Version der freien Office-Software LibreOffice angekündigt, die vollständig im Browser läuft.

    Ein erstes Video zeigt den derzeitigen Prototypen.

    Ebenso wird an einer mobilen Version von LibreOffice für Android und iOS gearbeitet, die dann auf den jeweiligen Tablett-PCs laufen soll.

    Ende 2012 bzw. Anfang 2013 sollen diese offiziell unterstütze Varianten von LibreOffice zugänglich bzw. erhältlich sein.

    Hinweis

    Das Video zum LibreOffice-Online-Prototypen ist ohne Sound, also stumm.

    Bewertungsplattformen im Internet

    15. November 2011 Kommentare aus

    Was facebook über Sie alles weiß

    8. November 2011 Kommentare aus

    Hinweis

    Die ersten 15 Sekunden sind ohne Sound, also stumm.

    [Deutschland] Drosselrate der Internet-Dienstanbieter bei Bittorrent-Verbindungen

    25. Oktober 2011 Kommentare aus

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Eine Studie des Measurement Lab prüfte im zweiten Quartal 2010, welche Internet-Dienstanbieter in Deutschland den Bittorrent-Datenverkehr am meisten drosseln.

    Anbieter Drosselrate in %
    Kabel Deutschland 36
    Versatel Communications 18
    NetCologne 8
    Telefonica O2 Germany 7
    HanseNet Telekommunikation 6
    Vodafone Germany 5
    Deutsche Telekom 4
    Unitymedia 3
    Kabel BW 0

    Good to know IT – Information ist Alles

    Bittorrent ist eine Technik zur Übertragung großer Datenmengen über das Internet.

    Beim Laden einer Datei aus der Bittorrent-Wolke wird nicht auf ein zentrales Netzwerk zugegriffen, sondern für jede Datei ein neues Netzwerk aufgebaut. Das erhöht die Datenübertragungsrate und reduziert die Serverlast der jeweiligen Anbieter der Datei, was vor allem beim Laden von z.B. großen ISO-Dateien sehr vorteilhaft ist.

    Über das Torrent-Netzwerk (genau genommen ist es ein Protokoll) können Sie Sich auch die ISO-Dateien der Ubuntu-Installations-CDs herunterladen.

    Dafür benötigen Sie einen Torrent-Client z.B. µTorrent (für Windows hier, für MacOS hier), mit dem Sie die kleine .torrent-Datei öffnen und den Download damit starten. Alles weitere erledigt der Torrent-Client.

    Fragebogen zur Computer- & Internetsucht

    28. September 2011 Kommentare aus

    Auf den Beitrag zur Studie über die Internet- und Computersucht bekam ich viele Anfragen, wie so ein Fragebogen denn aussieht – bitte sehr:


    Besteht bei Ihnen ein starkes Verlangen, den Computer oder das Internet nutzen zu müssen ?

    Haben Sie keine Kontrolle über Beginn, Beendigung und Ausmaß Ihres Computerkonsums ?

    Gab es Versuche, den Computer- oder Internetkonsum einzuschänken oder aufzugeben, die wiederholt scheiterten ?

    Nutzen Sie den Computer oder das Internet immer häufiger und intensiver, um z.B. Stress und Aggressionen abzubauen ?

    Fühlen Sie sich psychisch und / oder körperlich unwohl, wenn Sie den Computer nicht nutzen können ?

    Vernachlässigen Sie Ihre Pflichten und soziale Kontakte wegen Ihres Computerkonsums ?

    Nutzen Sie trotz negativer Auswirkungen oft noch verstärkt den Computer oder das Internet ?

    Haben Sie das Gefühl, der Computer oder das Internet dominieren Ihre Gefühle, Gedanken und Ihr Verhalten ?

    Wenn Sie drei oder mehr Aussagen vom folgenden Fragebogen bestätigen, empfiehlt das Bundesministerium für Gesundheit, dass Sie sich mit Fachleuten besprechen sollten, um so geeigneten Rat einzuholen.

    [Deutschland] Wenn das Internet zum Problem wird – 560 000 Internetsüchtige in Deutschland

    27. September 2011 Kommentare aus

    Die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie »Prävalenz der Internetabhängigkeit (PINTA I)« der Universität Lübeck und der Universität Greifswald stellt in einer repräsentativen Studie fest, dass etwa 1 % der 14- bis 64-jährigen in Deutschland – also rund 560 000 Personen – als internetabhängig einzustufen sind.

    Ganze 4,6 % der 14- bis 64-Jährigen – also rund 2,5 Mio. Menschen – werden als problematische Internetnutzer angesehen, wobei das Problem vor allem in der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen am größten ist: 2,4 Prozent abhängige und 13,6 Prozent problematische Internetnutzer.

    In der Altersgruppe der 14- bis 16-Jährigen sind deutlich mehr Mädchen (4,9 %) als Jungen (3,1 %) internetabhängig, wobei der Suchtfaktor bei den Mädchen vorwiegend soziale Netzwerke und bei den Jungs hauptsächlich Onlinespiele sind.

    Dr. Hans-Jürgen Rumpf von der Universität Lübeck vermutet, dass die höhere Abhängigkeit der Mädchen vor allem auf ihre Empfänglichkeit für Bestätigungen zurückzuführen ist, die sie in sozialen Netzwerken finden.

    Für die Studie wurden mehr als 15 000 Menschen im Alter von 14 bis 64 Jahren befragt und deren Internetabhängigkeit dabei über eine Reihe von Merkmalen bestimmt.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Internetsüchtige leben fast nur noch in der virtuellen Welt des Internets. Die Betroffenen verlieren die Kontrolle darüber, wie viel Zeit sie im Internet verbringen, sie leiden unter Entzugserscheinungen wie Missstimmung, Angst, Reizbarkeit oder Langeweile, wenn sie nicht online sind.

    Abhängige nutzen das Internet, um schlechten Gefühlszuständen zu entrinnen und nehmen dabei auch negative Konsequenzen in Kauf. Sie gehen nicht mehr zur Arbeit oder zur Schule, vernachlässigen soziale Kontakte und verwahrlosen teilweise sogar körperlich. Wenn mehrere von diesen Kriterien gleichzeitig vorliegen, spricht man von einer Internetabhängigkeit.

    [Free] 5GB Cloudspeicher – Als Laufwerk ansprechbar, für Windows, MacOS, Linux UND SmartPhones

    7. September 2011 Kommentare aus

    Mit Stratos Hi-Drive bekommen Sie 5 GB Cloudspeicher kostenlos, den Sie per WebDAV oder SMB als Laufwerk in Ihr Betriebssysten einbinden können.

    Damit Sie auch mobil auf Ihre Daten zugreifen können gibt es ein App für Android und Windows Phone 7.

    facebook vs. Google+ (Round 1)

    17. August 2011 Kommentare aus

    Good to know IT – Information ist Alles

    facebook verschweigt Google+ Einladungen (invites)

    Nebenbei: Falls Sie noch keine Google+ Einladung haben – Bitte sehr: einfach hier klicken, registrieren und Freude haben.

    Follow

    Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

    Schließe dich 25 Followern an

    %d Bloggern gefällt das: