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[Sicherheit / Hintergründe] Edward Snowden, der NSA, das Projekt » PRISM « und der europäische Datenschutz
"Der NSA (National Security Agency, d.h. der amerikanische Nachrichtendienst) überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr" – Dieses Gerücht wurde schon lange immer wieder erzählt.
- Der 29-jährigen Edward Snowden hat jetzt jedoch eine streng geheime Präsentation und weitere Top-Secret-Informationen über das Projekt PRISM an die englischen Tageszeitung The Guardian übergeben und der Öffentlichkeit damit bestätigt, daß es sich bei der bislang gehegten Vermutung um eine Tatsache handelt.
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Der amerikanische Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) hat demnach seit 2007 direkten Zugriff auf alle Daten der Nutzer von großen IT-Dienstleistungsanbietern – im Detail sind bisher genannt worden:
- AOL
- Apple
- Microsoft
- PalTalk
- Skype
- Yahoo
- YouTube
Weitere Firmen werden in Zukunft sicherlich noch bekannt werden.
Für die Auswertung dieser gigantischen Datenmengen hat der NSA im Camp Williams State Military Reservation in Lehi, Utah ein ein Hochleistungsdatencenter errichtet, das eine Speicherkapazität von mehreren Yottabytes (1 YB = 1024 Bytes = 1.000.000.000.000 TeraBytes !! ) hat.
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Die Vorgehensweise des NSA im Projekt PRISM ist, zuerst einmal alles Mögliche zu speichern und in einem zweiten Schritt dann – der Auswertung – Verdächtige zu ermitteln.
Konkret heißt das für Deutschland: Wenn Sie z.B. einen Dienst wie Facebook, Skype, Google Drive, ein Gerät wie das iPad, das iPhone, ein Android-Geräte oder ein Chrome-OS-Geräte benutzen, werden Ihre Daten auf Verdächtiges ausgewertet.
Im Weiteren sollte jedem klar sein: Nachdem es in Deutschland die Datenvorratsspeicherung gibt, kann man davon ausgehen, daß dem NSA diese Daten zugänglich sind – bislang hat das die Öffentlichkeit nur noch nicht bestätigt bekommen.
Natürlich sind neben Privatpersonen auch Firmen betroffen, die z.B. betriebsinterne Daten ausgelagert haben und mit SAAS (software as a service) wie Microsoft Office Live, Google Drive oder anderen Cloud-Diensten oder Online-Speichern arbeiten.
Um die 27 verschiedenen europäischen Datenschutzgesetze zu vereinheitlichen, sollte es am 29. Mai 2013 im EU-Rat zu einer Abstimmung über den europäischen Datenschutz kommen. Diese Abstimmung wurde jedoch verschoben. Im Vorfeld zeigte sich aber schon, daß es sich dabei um eine starke Aufweichung des Datenschutzes handelt und so formierten sich Proteste, die stark an ACTA erinnerten, jedoch nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit erreichten.
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[Praxis-Tipp] Sicher UND anonym das Internet mit Google durchsuchen

Startpage und Ixquick sind die einzigen Suchmaschinen, die einen regelmäßigen Zertifizierungsprozess von unabhängigen Experten durchlaufen, um von dritter Seite (EuroPriSe) bestätigen zu lassen, dass IP Adressen zu keinem Zeitpunkt aufgezeichnet oder gespeichert werden und so das Suchverhalten ein Geheimnis der NutzerInnen bleibt.
Startpage erhält seine Suchresultate von Google, wobei alle Informationen entfernt werden, die zu Ihrer Identifizierung oder zu einem Aufzeichnen Ihrer Suchanfragen führen könnten.
Im Detail heißt das:
Trotz Reduktion auf 7GB: Kostenfreie 25GB auf Microsofts » Skydrive « behalten – Nur noch kurze Zeit
Microsoft (Börsenwert 269,16 Milliarden US-Dollar, Stand 24.4.2012) reduziert den kostenfreien Speicherplatz auf Skydrive für alle registrierten Teilnehmer von 25GB auf 7GB.
Wenn Sie also ein Microsoft Skydrive-Konto bzw. eine Microsoft Live-ID haben, dann sollten Sie sich jetzt beeilen, um sich noch Ihre kostenfreie 25GB Online-Speicherplatz zu holen.

Dafür loggen Sie sich bitte mit Ihrer Live-ID ein, klicken auf Skydrive und anschließend auf Speicher verwalten. Dort finden Sie die Schaltfläche, um Ihren kostenfreien Online-Speicherplatz von 7GB auf 25GB aufzustocken. (Anm.: Zum Vergleich: 25GB kosten bei Google Drive 30 US-Dollar im Jahr)

facebook, twitter etc. am Arbeitsplatz – Darf mein Arbeitgeber mein Passwort fordern ?
Der lieben Ordnung halber, und weil es sein muß:
Der folgende Beitrag versteht sich allgemein informativ, daher sind jegliche Ansprüche ausgeschlossen, da Sie stets eigenverantwortlich handeln.
Bitte bedenken Sie immer, daß Sie während Ihrer Arbeitszeit Ihrem Arbeitgeber gegenüber Verpflichtungen haben, die Sie auch in Ihren Pausen einhalten müssen.

Das deutsche Bundesdatenschutzgesetz BDSG regelt zusammen mit den Datenschutzgesetzen des jeweiligen Landes und anderen bereichsspezifischeren Regelungen den Umgang mit personenbezogenen Daten, die in IT-Systemen oder manuell verarbeitet werden dürfen.
Wenn man ein Konto (Account) bei facebook, twitter oder einem anderen Netzwerk an seinem Arbeitsplatz verwendet, kann der Arbeitgeber erwarten, daß im Sinne des Unternehmens gepostet wird.
Jedoch kann man das Konto auch von zuhause aus, also privat verwenden. Daher ist eine klare Trennung von beruflicher und privater Nutzung bei diesem Medium nicht so ohne weiteres möglich.
Im Sinne des Arbeitnehmerdatenschutzes hat man ein Recht auf Privatsphäre. Daher darf ein Arbeitgeber im Allgemeinen keine Zugangdaten zu Webseiten einfordern.
Bedenken Sie jedoch immer, dass Sie im Einzelfall stets die Beratung einer dafür befugten Person (in Deutschland sind das z.B. Rechtsanwälte, Rechtsbeistände etc.) einholen sollten, damit alle Umstände des Einzelfalls berücksichtigt werden können.
[Hintergrund] Das kaufte Deutschland 2011 auf ebay
Kalte Wintertage – Über 15,5 Millionen Euro gaben die frierenden Deutschen in den ersten zwei Monaten für Jacken und Mäntel aus.
63.794 Karnevalsartikel vom Kostüm bis hin zur Clownsnase wurden im Januar und Februar gekauft.
2011 verzauberte mit Promi-Hochzeiten – aber nicht nur Kate und William gaben sich das Ja-Wort: 454.269 verkaufte Hochzeitsartikel und über 10 Millionen Euro Umsatz sind die romantischsten Zahlen des Jahres.
Waveboards waren der Trend im Wonnemonat Mai. Alle 5 Sekunden verkaufte sich eines der Funsportgeräte.
Die Frauen-WM im eigenen Land – Über 21,7 Millionen Euro investierten die Deutschen 2011 in Artikel rund um den beliebten Sport. 49.583 Fußbälle demonstrieren die große Kickerlust.
2011 war auch das Jahr des Pop – „Justin Bieber“ erreichte ein Handelsvolumen von über 320.526 Euro. Dicht dahinter sang sich „Lady Gaga“ mit 156.040 Euro auf Platz 2.
Alle 10 Sekunden ging in den sommerlichen Monaten Mai bis Juli ein Planschbecken über die virtuelle Ladentheke. Der kleine private Badespaß war den Deutschen rund 220.000 Euro Wert.
Der Sommer zog die Deutschen in die Ferne. Im Juli und August wurden über 7 Millionen Euro für Kurzreisen ausgegeben.
Der Blockbuster 2011 – Harry Potter zauberte sich mit einem Handelsvolumen von über 2,4 Millionen Euro auf Platz 1 der Filmartikel.
O`Zapft is hieß es standesgemäß – Zu Oktoberfestzeiten wurden 43.000 Dirndl verkauft und erzielten ein Handelsvolumen von mehr als 1,3 Millionen Euro.
Gemütliche Wärme im Herbst – Mehr als 152.000 Kamine und Zubehör kauften die Deutschen von September bis Dezember.
Über 129.000 Kerzen, Düfte und Aromen wurden im Oktober und November für noch mehr Gemütlichkeit gekauft – besonders jetzt zur Weihnachtszeit sind die 1,2 Millionen Euro bedacht investiert.
Im Zeichen des Apfels wurden über das Jahr mehr als 390.000 iPads und entsprechendes Zubehör verkauft – mit großem Anstieg in Richtung Weihnachten.
2011 war das Jahr des mobile Shopping – Alle 5 Sekunden kauften die Deutschen via Smartphone oder Tablet Computer von unterwegs aus bequem ein.
Acer präsentiert kostenlosen Dienst » AcerCloud « mit unbegrenzter Datennutzung
Acer (Börsenwert 3,3 Milliarden US-Dollar, Stand 10.1.2012) bietet mit AcerCloud für seine neuen Consumer-Modelle (also nicht für die Business-Modelle) einen kostenlosen Service an, mit dem ohne Volumensbegrenzung Musik, Fotos und Office-Dokumente 30 Tage online gespeichert und in Echtzeit unbegrenzt auf jedes Android-SmartPhone gestreamt werden können. Eine spätere Integration von WindowsPhone-Geräten ist bereits geplant.
Mit diesem Dienst bietet Acer seinen Kunden die gleiche Funktionalität wie Apple (Börsenwert 391,96 Milliarden US-Dollar, Stand 10.1.2012) mit seinem Dienst iCloud.
AcerCloud soll am US-Markt mit Q2 2012 starten und dann bis Ende 2012 weltweit zur Verfügung stehen.
Erstklassige, kostenlose Bildbearbeitungssoftware – Online, also ohne Installation
Der kostenlose Web-Dienst Sumo-Paint bietet Ihnen eine erstklassige, kostenlose Bildbearbeitungsmöglichkeit mit vielen Extras.
Die Software läuft vollständig im Browser, ist mehrsprachig und es ist keinerlei Registrierung oder sonst etwas in dieser Richtung erforderlich um diese zu benutzen.
[Kennzahlen] Wie schwierig ist das Löschen eines Online-Kundenkontos ?
Eine Umfrage des Forschungsinstitut ARIS, bei der zwischen dem 2. und 15. September 2011 insgesamt 1.465 Personen im Alter ab 14 Jahren zur Löschung von Nutzerkonten befragt wurden, ergab als Ergebnis:
[Kennzahlen] » Wie bekannt ist mein Name im Internet ? « – Das Cyber-Ego im weltweitem Netz
69% aller Internetnutzer in Deutschland haben schon einmal ihren eigenen Namen bei Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo eingegeben – das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Aris, bei der 1.012 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren am Telefon befragt wurden.
Von diesen 69% ergibt sich folgende Verteilung:
Häufigkeit des Ego-Googelns
Ego-Googeln nach Geschlecht
Ego-Googeln nach Altersgruppe
LibreOffice Online: Ende 2012 im Web-Browser lauffähig

An der vom 12. bis 15. Oktober 2011 in Paris abgehaltenen LibreOffice Conference wurde eine Online-Version der freien Office-Software LibreOffice angekündigt, die vollständig im Browser läuft.
Ein erstes Video zeigt den derzeitigen Prototypen.
Ebenso wird an einer mobilen Version von LibreOffice für Android und iOS gearbeitet, die dann auf den jeweiligen Tablett-PCs laufen soll.
Ende 2012 bzw. Anfang 2013 sollen diese offiziell unterstütze Varianten von LibreOffice zugänglich bzw. erhältlich sein.
Hinweis
Das Video zum LibreOffice-Online-Prototypen ist ohne Sound, also stumm.
Was facebook über Sie alles weiß
Hinweis
Die ersten 15 Sekunden sind ohne Sound, also stumm.
[Internet] Wikipedia als MindMap darstellen

Mit dem kostenlosen Dienst WikiMindMap können Sie sich die Ergebnisse Ihrer Wikipedia-Suche als MindMap anzeigen lassen.
Drastische Erhöhung der eBay-Gebühren
Ab 13. Juni 2011 wird eBay für alle Verkäufe eine einheitliche Gebühr von 9% des Verkaufspreises verlangen. Dabei gilt jedoch eine Maximalgebühr von € 45,00.
Good to know IT
Stellt man die neuen und alten eBay-Gebühren gegenüber erkennt man die drastische Erhöhung:
Verkaufspreis Gebühren ab 13. Juni 2011 derzeitige Gebühren € 50,00 € 4,50 € 4,00 € 100,00 € 9,00 € 6,50 € 350,00 € 31,50 € 19,00 € 500,00 € 45,00 € 26,50 € 750,00 € 45,00 € 31,50 € 1.425,00 € 45,00 € 45,00
LMGTFY …
… und ähnliche Abkürzungen findet man immer wieder im Internet.
Good to know IT
Mit dem kostenlosen Dienst www.abkuerzungen.de können Sie deren Bedeutung ermitteln.
[Internet] Online Wörterbuch MIT Grammatik

Good to know IT
Mit dem kostenlosen Web-Dienst canoonet habe Sie ein Wörter- und Grammatikbuch, das Ihnen nicht nur die Rechtschreibung sondern auch eine Erklärung zur Grammatik eines Wortes liefert.
[Internet] Vergleich von Online-Speicherdiensten wie SkyDrive, Dropbox etc.
Good to know IT
Einen detaillierten Vergleich von vielen Online-Speicherdiensten wie z.B. SkyDrive, DropBox etc. mit einer genauen Aufstellung der einzelnen Leistungsmerkmale (features) finden Sie hier.
[Internet] Online-Clipboard
Good to know IT
Mit Hey ! Paste it ! können Sie den Inhalt Ihrer Zwischenablage (clipboard) jemanden online zur Verfügung zu stellen.
Das Ganze funktioniert ohne Installation, ohne Registrierung und ohne Login !
Sie gehen einfach auf die Seite von Hey ! Paste it !, übertragen dort den Inhalt ihrer Zwischenablage in das Eingabefeld und klicken auf “Paste online”.
Sie erhalten dann eine Kurz-URL, mit der Sie den so übertragenen Inhalt weitergeben können. Wollen Sie weitere Inhalte weitergeben, dann wiederholen Sie einfach diese Schritte.
Als kleinen Test können Sie sich ja mal den veröffentlichten Inhalt meiner Zwischenablage ansehen.
Hinweis
Natürlich ist Hey ! Paste it ! kein Echtzeitzugriff auf Ihre Zwischenablage – also keine Sorge.
[Internet] Fragen statt „googeln“ – Neue, intelligente Antwortmaschinen im Internet – Teil 4
Good to know IT – Information ist Alles
Teil 1 finden Sie hier
Teil 2 finden Sie hier
Teil 3 finden Sie hier
blekko, die Suchmaschine mit slash tags – siehe dazu auch Teil 1 – filtert mit der neuen „AdSpam“-Technologie bereits 1,1 Millionen Spamseiten aus den Suchergebnissen, indem diese nicht in den Suchindex aufgenommen werden.
Das bedeutet:
Mit blekko erhalten Sie Ergebnisse auf Ihre Suchanfrage – und nicht nur Millionen von Werbeseiten.
[Internet] Twittern im Parallel-Betrieb
Mit dem Dienst CoTweet ist es möglich, daß Sie bis zu fünf Twitter-Konten mit nur einer einzigen Anmeldung betreuen.
Aber auch wenn Sie nur ein einzelnes Twitter-Konto betreuen:
Mit einem CoTweet-Konto erweitern Sie Ihre Twitter-Möglichkeiten. So können Sie zum Beispiel Statusmeldungen zeitversetzt veröffentlichen oder auf Wunsch auch automatisch im eigenen Blog, auf Facebook und weiteren Plattformen publizieren.
Sogar ein Workflow lässt sich abzubilden:
Fragen von Twitter-Followern können jeweils verschiedenen CoTweet-Konto zugewiesen werden. Und so vermeiden Sie doppelte oder gar keine Reaktion auf Twitter-Anfragen, was vor allem bei der beruflichen Nutzung von Twitter besonders wichtig ist.
Twitter läßt sich so auch ernsthaft im Büro einsetzen – und ist längst weit mehr als nur ein reiner “Bespaßungs-Dienst”.
Good to know IT
Mit einem CoTweet-Konto können Sie aber auch noch mehr:
So ist es auch möglich, daß sich mehrere CoTweet-Anwender ein gemeinsames Twitter-Konto teilen um so gemeinsam zu zwitschern.Nach kostenloser Anmeldung erhalten alle eigene Zugangsdaten und können so mit einem gemeinsamen Twitter-Konto arbeiten. Weitere Kollegen und Freunde kann man rasch per E-Mail einladen.











