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[Sicherheit / Hintergründe] Edward Snowden, der NSA, das Projekt » PRISM « und der europäische Datenschutz
"Der NSA (National Security Agency, d.h. der amerikanische Nachrichtendienst) überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr" – Dieses Gerücht wurde schon lange immer wieder erzählt.
- Der 29-jährigen Edward Snowden hat jetzt jedoch eine streng geheime Präsentation und weitere Top-Secret-Informationen über das Projekt PRISM an die englischen Tageszeitung The Guardian übergeben und der Öffentlichkeit damit bestätigt, daß es sich bei der bislang gehegten Vermutung um eine Tatsache handelt.
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Der amerikanische Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) hat demnach seit 2007 direkten Zugriff auf alle Daten der Nutzer von großen IT-Dienstleistungsanbietern – im Detail sind bisher genannt worden:
- AOL
- Apple
- Microsoft
- PalTalk
- Skype
- Yahoo
- YouTube
Weitere Firmen werden in Zukunft sicherlich noch bekannt werden.
Für die Auswertung dieser gigantischen Datenmengen hat der NSA im Camp Williams State Military Reservation in Lehi, Utah ein ein Hochleistungsdatencenter errichtet, das eine Speicherkapazität von mehreren Yottabytes (1 YB = 1024 Bytes = 1.000.000.000.000 TeraBytes !! ) hat.
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Die Vorgehensweise des NSA im Projekt PRISM ist, zuerst einmal alles Mögliche zu speichern und in einem zweiten Schritt dann – der Auswertung – Verdächtige zu ermitteln.
Konkret heißt das für Deutschland: Wenn Sie z.B. einen Dienst wie Facebook, Skype, Google Drive, ein Gerät wie das iPad, das iPhone, ein Android-Geräte oder ein Chrome-OS-Geräte benutzen, werden Ihre Daten auf Verdächtiges ausgewertet.
Im Weiteren sollte jedem klar sein: Nachdem es in Deutschland die Datenvorratsspeicherung gibt, kann man davon ausgehen, daß dem NSA diese Daten zugänglich sind – bislang hat das die Öffentlichkeit nur noch nicht bestätigt bekommen.
Natürlich sind neben Privatpersonen auch Firmen betroffen, die z.B. betriebsinterne Daten ausgelagert haben und mit SAAS (software as a service) wie Microsoft Office Live, Google Drive oder anderen Cloud-Diensten oder Online-Speichern arbeiten.
Um die 27 verschiedenen europäischen Datenschutzgesetze zu vereinheitlichen, sollte es am 29. Mai 2013 im EU-Rat zu einer Abstimmung über den europäischen Datenschutz kommen. Diese Abstimmung wurde jedoch verschoben. Im Vorfeld zeigte sich aber schon, daß es sich dabei um eine starke Aufweichung des Datenschutzes handelt und so formierten sich Proteste, die stark an ACTA erinnerten, jedoch nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit erreichten.
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[Deutschland] Wonach in Deutschland am häufigsten gegoogelt wird – Googles häufigste Suchbegriffe in ECHTZEIT
Photo by Coolcaesar – Thank you !
So wie bereits schon in elf Ländern hat Google (Börsenwert 174.811 Mio EUR, Stand 7. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) seine Trendanzeige nun auch für Deutschland ermöglicht.
Dabei werden unter angesagte Suchanfragen jene Begriffe in Echtzeit angezeigt, die in Deutschland am häufigsten verwendet werden. Neben den aktuellen Suchbegriffen werden auch die die Top-Begriffe der Vergangenheit anzeigt.
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[Marketing] All eyes on the Samsung Galaxy S4
Am Hauptbahnhof in Zürich konnten Passanten ein brandneues Samsung Galaxy S4 gewinnen, indem Sie eine Stunde lang ihre Augen auf eine Werbetafel richteten. Das Ganze war eine Werbeaktion der Swisscom (Börsenwert 16.839 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt).
Jeder konnte sich dem Blickduell stellen und eine integrierte Kamera mit Samsungs Smart Pause Technologie bemerkte, wenn man den Blick von der Tafel abwendete. Prinzipiell ja eine einfache Aufgabe, wenn da nicht die gezielten Ablenkversuche des Promotor-Teams gewesen wären.
Good to know IT – Information ist Alles
Smart Pause ist eine Technologie von Samsung (Börsenwert 12.861 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) im Galaxy S4, welches den Mediaplayer stoppt, wenn der Anwender nicht mehr auf das SmartPhone blickt.
Gemeinsam mit Floating Touch, welches die berührungslose Bedienung des SmartPhones ermöglicht, sind dies Alleinstellungsmerkmale des Samsung Galaxy S4.
Das iPhone von Apple (Börsenwert 323.036 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) hat keine vergleichbaren Technologien.
[Linux Expertenwissen] LibreOffice unter Ubuntu installieren – Detaillierte Beschreibung

Um LibreOffice unter Ubuntu sauber installieren zu können, müssen Sie zuerst alle Teile einer OpenOffice- bzw. eine alten LibreOffice-Installation entfernen.
Öffnen Sie dazu ein Terminal-Eingabefenster mit der Tastenkombination STRG + ALT + T und geben der Reihe nach folgende Befehle ein:
So entfernen Sie OpenOffice vollständig aus Ubuntu:
- sudo apt-get purge openoffice.org-base-core
- sudo apt-get purge openoffice.org-common
- sudo apt-get purge openoffice.org-core
- sudo apt-get purge openoffice.org-style-human
- sudo apt-get purge uno-libs3
- sudo apt-get purge ure
- sudo apt-get purge openoffice.org-thesaurus*
- sudo apt-get purge openoffice.org-hyphenation*
- sudo apt-get purge openoffice.org-l10n-common
- sudo apt-get clean
- sudo apt-get autoremove
So entfernen Sie eine alte LibreOffice-Installation vollständig aus Ubuntu:
- sudo apt-get remove –purge libreoffice*
- sudo apt-get clean
- sudo apt-get autoremove
So installieren Sie LibreOffice 4.0.3 in Ubuntu:
- cd ~/Downloads
- wget http://bit.ly/LibO403_Linux_x86
- wget http://bit.ly/LibO403_Linux_x86_langpack_de
- wget http://bit.ly/LibO403_Linux_x86_helppack_de
- tar -xf LibO403_Linux_x86
- tar -xf LibO403_Linux_x86_langpack_de
- tar -xf LibO403_Linux_x86_helppack_de
- cd LibreOffice_4.0.3_Linux_x86_deb.tar.gz/DEBS
- sudo dpkg -i *.deb
- cd desktop-integration
- sudo dpkg -i *.deb
- cd ~/Downloads/LibreOffice_4.0.3_Linux_x86_deb_langpack_de
- sudo dpkg -i *.deb
- cd ~/Downloads/LibreOffice_4.0.3_Linux_x86_deb_helppack_de
- sudo dpkg -i *.deb
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[Internet] Browser » SRWare Iron « Version 27 erhältlich – Wie Google Chrome, aber OHNE Bedenken bei Datenschutz & Sicherheit

Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (zahlreiche Erweiterungen, Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit, denn diese Teile wurden aus Iron entfernt.
SRWare Iron 27 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 27 enthalten sind.
Kompatibilität zu Google Chrome
Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen (add ons) verwenden, die es für Google Chrome gibt, die Sie sich kostenfrei vom Chrome Webstore herunter laden und auch in SRWare Iron installieren und anwenden können.
Derzeit ist SRWare Iron für Window erhältlich, die Version 27 für Linux und MacOS wird in Kürze verfügbar sein.
Good to know IT – Information ist Alles
Die beiden Internet-Browser Goggle Chrome und SRWare Iron basieren auf dem gleichen Open-Source-Projekt Chromium, das auch die Grundlage für das Betriebssystem Google Chrome OS bildet.
Anders als z. B. bei den beiden freien Office-Paketen LibreOffice und OpenOffice, deren Entwicklung in unterschiedliche Richtungen geht, hat SRWare für den Browser Iron den Chromium-Quellcode lediglich von den bedenklichen Teilen bei Datenschutz und Sicherheit befreit. Damit ist eine vollständige Kompatibilität zu Google Chrome sichergestellt.
Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier.
Benchmarks gegenüber der Vorversion
Die von Google propagierten Geschwindigkeitsverbesserungen in Version 27 konnten in keinen der Benchmark-Test bestätigt werden.
Bitte beachten Sie, daß die Browser SRWare Iron und Google Chrome auf dem gleichen Projekt Chromium basieren und deswegen die gemessenen Werte auch für Google Chrome zutreffen.
Alle Tests wurden jeweils fünf mal wiederholt und aus den gemessenen Werten wurde der Mittelwert ermittelt, um so eine kleiner Fehlerstreuung zu erreichen.
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[Linux Expertenwissen] Ubuntu und Windows GEMEINSAM auf einem Rechner – Detaillierte Installationsanleitung

Einer der großen Bedenken mancher Anwender bei der nachträglichen Installation von Ubuntu auf einen Windows-PC ist die Sorge, Ubuntu dann nicht auf einfache Weise wieder entfernen zu können.
Zudem gibt es für Ubuntu leider oft zu umständliche Installationsanleitungen, bei denen Sie drei zusätzliche (!!) Partitionen erstellen sollten. Für viele Anwender ist das zu kompliziert.
Mit der folgenden Anleitung erfahren Sie, wie Sie Ubuntu neben Windows so installieren, daß Sie
- Ubuntu auf nur einer einzigen Partition installieren,
- den Windows-Bootloader behalten und damit
- Ubuntu auch auf sehr einfache Weise wieder entfernen können.
Um Ubuntu später wieder vollständig zu entfernen, löschen Sie einfach den Ubuntu-Eintrag aus dem Windows-Bootloader-Menü mit EasyBCD (siehe Erläuterung im Anhang) und löschen danach die Ubuntu-Partition – Fertig.
Good to know IT – Information ist Alles
Die Verwendung von Ubuntu in einer virtuellen Maschine hat neben einem extremen Geschwindigkeitsverlust auch den Nachteil, daß die beeindruckenden Ubuntu-Desktopeffekte von Ubuntu (COMPIZ) nicht funktionieren, weil der Bildschirmtreiber der virtuellen Maschine dafür nicht ausgelegt ist.
Folgende kostenfreie Programme bzw. Dateien benötigen Sie für den Installationsvorgang:
- Universal-USB Installer: Damit erstellen Sie einen Ubuntu-USB-Installationsstick, den Sie für die Ubuntu-Installation benötigen.
- EasyBCD Non-commercial: Damit erstellen Sie im Windows-Bootloader den Ubuntu-Eintrag, sodaß Ihre Ubuntu-Partition auch wirklich booten kann.
- Ubuntu Desktop: Das ist das eigentliche Installationspacket. Die ISO-Datei ist multilingual und enthält alle verfügbaren Sprachen.
Für Ihre Ubuntu-Installation benötigen Sie mindestens eine freie 10GB Partition, die als unzugeordneter Platz auf Ihrer Festplatte vorhanden ist.
Mit dem kostenfreien Programm GParted und Universal-USB-Installer können Sie einen bootbaren GParted-Stick erstellen, um Ihre Festplatte ohne Datenverlust umzupartitionieren.
Gehen Sie dabei aber sehr gewissenhaft vor, denn eine Fehlbedienung von GParted kann den totalen Verlust aller Festplattendaten zur Folge haben.
Der lieben Ordnung halber und weil es leider sein muß !
Diese Anleitung erfolgen selbstverständlich mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder sonstige Haftung.
Die Ubuntu-Installation erfolgt in fünf Abschnitten:
- A.) Installation von EasyBCD auf der Windows-Partition
- B.) Erstellen des Ubuntu-USB-Installationssticks
- C.) Installation von Ubuntu auf einer einzelnen Partition
- D.) Konfiguration des Windows-Bootloaders, damit Ihre Ubuntu-Partition auch starten kann.
- E.) Konfiguration der Ubuntu-Auslagerungsdatei für einen optimalen Betrieb.
- Und so gehen Sie nun vor:
A.) Installation von EasyBCD auf der Windows-Partition
A-1.) Die Installation von EasyBCD ist sehr einfach und selbsterklärend – Downloadlink siehe oben.
B.) Erstellen des Ubuntu-USB-Installationssticks
B-1.) Nach dem Download starten Sie Universal-USB Installer und geben folgende Daten an:
- Step 1 – die Version von Ubuntu, welche Sie heruntergeladen haben
- Step 2 – der Ablageort, wo Sie diese Datei abgespeichert haben
- Step 3 – den Laufwerksbuchstaben Ihres USB-Sticks
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Optional können Sie den USB-Stick auch formatieren lassen. Haben Sie alle Angaben gemacht klicken Sie auf Create und der Ubuntu-USB-Installationsstick wird erstellt.
C.) Installation von Ubuntu auf einer einzelnen Partition
C-1.) Booten Sie Ihren Laptop oder PC vom Ubuntu-USB-Installationsstick und schalten auf Deutsch als Installationssprache. Klicken Sie anschließen auf Ubuntu installieren.
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C-2.) Die Ubuntu-Installation funktioniert auch, wenn Sie keine bestehende Internet-Verbindung haben. Klicken Sie auf Weiter.
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C-3.) Nun müssen Sie als Installationsart Etwas Anderes auswählen.
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C-4.) Wählen Sie nun den freien, d.h. unzugeordneten Speicherplatz Ihrer Festplatte aus, der mindestens 10GB umfassen sollte.
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C-5.) Bereiten Sie den freien, d. h. unzugeordneten Speicherplatz Ihrer Festplatte für die Ubuntu-Installation vor, indem Sie auf die Schaltfläche mit dem Plus-Symbol (+) klicken.
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C-6.) Verändern und prüfen Sie folgende Partitionseinstellungen:
-
Typ der Partition: Primär – Falls Sie bereits das Maximum von vier primären Partitionen auf Ihrer Festplatte erreicht haben können Sie auch Logisch als Partitionstyp wählen.
-
Benutzen als: Ext4-Journaling-Dateisystem – Dies ist das Standard-Dateisystem für Ihre Ubuntu-Partition.
-
Einbindungspunkt: / – Dies kennzeichnet die oberste Ebene Ihrer Ubuntu-Verzeichnisse.
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Nachdem Sie alle Werte verändert und auch geprüft haben klicken Sie auf OK.
C-7.) Die wichtigste Einstellung (deshalb rot eingekreist): Wählen Sie als Gerät für die Bootloader-Installation Ihre Ubuntu-Partition aus, welche Sie unter Punkt C-6 konfigurierte haben (im Bild /dev/sda3, also die dritte Primärpartition).
Wenn Sie diese Einstellung übersehen, dann überschreiben Sie Ihren Windows-Bootloader mit dem Ubuntu-Bootloader.
Prüfen Sie deshalb sehr gewissenhaft diese Einstellung, bevor Sie weiter machen.
Zur Kontrolle werden Ihnen alle anderen Einstellungen nochmal angezeigt, die Sie ebenfalls auch nochmals überprüfen sollten.
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Verwechseln Sie die Partitionsangabe /dev/sda3 nicht mit dem Dataeisystem ext4 ! Nachdem Sie alle Werte also überprüft haben klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt installieren.
C-8.) Den folgenden Warnhinweis können Sie mit Weiter bestätigen, denn den Swap-Speicher von Ubuntu werden Sie im Abschnitt D manuell erstellen.
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C-9.) Geben Sie nun die abschießenden Installationsdaten an, wobei Sie bei Ortsangabe wie z.B. München auf Umlaute verzichten müssen.
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Alle weiteren Angaben (Tastaturlayout, Login-Angaben etc) sind selbsterklärend.
Haben Sie alles fertig eingegeben, wird Ubuntu und auch der Ubuntu-Bootloader auf der unter C-6 konfigurierten Partition installiert. Das ist für das einfache Entfernen von Ubuntu sehr wichtig.
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Noch ist Ihre Ubuntu-Installation aber nicht boot-fähig. Dazu müssen Sie nun den Windows-Bootloader konfigurieren.
D.) Konfiguration des Windows-Bootloaders, damit Ihre Ubuntu-Partition auch starten kann
D-1.) Nach einem Neustart Ihres Rechners starten Sie kostenfreie Programm EasyBCD, das Sie im Abschnitt A auf Ihrem Windows-Rechner installiert haben.
Eine Zusammenfassung Ihrer momentanen Windows-Bootloader-Einstellungen wird Ihnen angezeigt und sieht in etwas so aus:
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D-2.) Klicken Sie auf Neuen Eintrag hinzufügen und anschließend auf Linux/BSD. Verändern und prüfen Sie nun folgende Einstellungen:
- Typ: GRUB2 – Wichtig! Bei jeder anderen Auswahl würde Ihre Ubuntu-Partition nicht starten.
- Name: Eine Bezeichnung Ihrer Ubuntu-Installation, die Ihnen der Windows-Bootloader anzeigen soll. Im Bild unten wäre das Ubuntu 13.04.
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Nachdem Sie alle Werte verändert und sorgfältig geprüft haben klicken Sie auf Entrag zufügen (ja, da ist ein Tippfehler in EasyBCD).
Good to know IT – Information ist Alles !
Bei jeder Veränderung Ihrer Festplatten-Partitionierung müssen Sie den Eintrag Ihrer Ubuntu-Partition mit EasyBCD im Windows-Bootloader zuerst löschen und dann neu hinzufügen, sonst startet Ihre Ubuntu-Partition nicht !
Starten Sie nun Ihren Rechner neu. Wie Sie erkennen können, ist Ihr Windows-Bootloader erhalten geblieben und zeigt Ihren Ubuntu-Partition mit der Bezeichnung an, die Sie oben angegeben haben.
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Wählen Sie nun Ihren Ubuntu-Eintrag aus bestätigen Sie die Auswahl mit der Eingabetaste.
Die Ubuntu-Partition startet und zeigt nun den Ubuntu-Bootloader GRUB an. Mit der Eingabetaste starten Sie schließlich Ubuntu.
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Konfigurieren Sie nun die Ubuntu-Auslagerungsdatei für den optimalen Betrieb.
E.) Konfiguration der Ubuntu-Auslagerungsdatei für einen optimalen Betrieb.
E-1.) Starten Sie ein Eingabe-Terminal, indem Sie in Ubuntu auf das Ubuntu-Symbol oben links klicken und in der Suchzeile terminal eingeben. Klicken Sie anschließend auf Terminal. Alternativ können Sie auch einfach die Tastenkombination STRG + ALT + T drücken.
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E-2.) Erstellen Sie das Verzeichnis für die Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:
- sudo mkdir -p /var/cache/swap/
E-3.) Erstellen Sie die Datei swap0 als durchgängige Datei, wobei die Größenangabe unter count gleich 512 plus die RAM-Kapazität Ihres Rechners in MiB ist. Hat Ihre Rechner z.B. 4GB RAM, so ist der Wert für dafür also 512 + 4 * 1024, somit count=4608 und die Eingabe lautet:
- sudo dd if=/dev/zero of=/var/cache/swap/swap0 bs=1M count=4608
E-4.) Schützen Sie die soeben erstellte Datei vor unbefugtem Zugriff mit folgender Eingabe:
- sudo chmod 0600 /var/cache/swap/swap0
E-5.) Kennzeichnen Sie die Datei als Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:
- sudo mkswap /var/cache/swap/swap0
E-6.) Aktivieren Sie abschließend die Ubuntu-Auslagerungsdatei mit folgender Eingabe:
- sudo swapon /var/cache/swap/swap0
- Zur Kontrolle: Hier nochmals alle Eingaben mit den Systemantworten.
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Beachten Sie bitte, daß hier für count der Wert 1536 eingegeben wurde, also für einen Rechner mit 1GB RAM-Kapazität und count=1536 war. (1536 berechnete sich aus 512 + 1 * 1024).
E-7.) Binden Sie nun die Ubuntu-Auslagerungsdatei dauerhaft in Ubuntu ein, indem Sie die Systemdatei fstab ergänzen. Öffnen Sie die Systemdatei fstab mit folgender Eingabe:
- sudo gedit /etc/fstab
Fügen Sie folgende Zeile an das Ende der Systemdatei fstab:
- /var/cache/swap/swap0 none swap sw 0 0
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Die Zeile oberhalb mit dem Rautensymbol (#) ist eine Anmerkung und kann ggf. auch weggelassen werden. Speichern Sie die Systemdatei fstab und starten Ihre Ubuntu-Partition neu.
E-8.) Überprüfen Sie nun, ob die Ubuntu-Auslagerungsdatei auch nach einen Ubuntu-Neustart ordnungsgemäß eingebunden worden ist. Öffnen Sie dazu nochmals ein Eingabe-Terminal (siehe Abschnitt E-1) und geben folgendes ein:
- swapon -s
Die Systemantwort sollte hierzu etwa folgendermaßen aussehen.
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Bitte beachten Sie auch hier, daß der Wert für count=1536 war, also für einen Rechner mit 1GB RAM-Kapazität (1536 berechnete sich aus 512 + 1 * 1024) und demnach der Wert für size 1572860 ist (berechnet sich aus 1536 * 1024, Rundungsfehler sind hierbei nichts Außergewöhnliches !).
Ziel erreicht !
Sie haben nun Ubuntu sowie Windows erfolgreich im Parallelbetrieb auf Ihrem Rechner. Zudem startet Ihr PC mit dem Windows-Bootloader, was große Vorteile hat.
Wollen Sie Ubuntu wieder entfernen, löschen Sie zuerst mit EasyBCD den Ubuntu-Eintrag im Windows-Bootloader und entfernen anschließend mit GParted die gesamte Ubuntu-Partition.
Wichtiger Hinweis – Zur Erinnerung !
Bei jeder Veränderung Ihrer Festplatten-Partitionierung müssen Sie mit EasyBCD den Eintrag Ihrer Ubuntu-Partition im Windows-Bootloader zuerst löschen und dann neu hinzufügen (siehe Abschnitt D oben), sonst startet Ihre Ubuntu-Partition nicht.
Viel Freude beim Entdecken und Arbeiten mit Ubuntu – die derzeit günstigen Wetterlage schafft Freiräume dafür.
[Linux Expertenwissen] Übersicht über die bekanntesten Linux-Distributionen
Durch die große Anzahl der verschiedenen Linux-Distributionen verliert man schnell den Überblick in diesem Thema. Zudem haben Berichterstattungen und Vergleiche zwischen den einzelnen Linux-Distributionen die Desktop-Anwender so stark verunsichert, daß damit der Schritt in Richtung Linux als Desktop-Betriebssystem nicht gerade erleichtert wurde.
Good to know IT – Information ist Alles
Als Server-Betriebssystem hat Linux schon sehr lange einen hohen Marktanteil, denn der Web- und Datenbank-Einsatz stellt besonders hohe Anforderungen in Punkto Stabilität, Sicherheit und einfache Wartbarkeit an das Betriebssystem. Dieser gute Ruf konnte die Desktop-Anwender entweder gar nicht oder nur sehr langsam erreichen.
Bei Programmen für z.B. die Partitionierung, die Datensicherung oder der Viren-Entfernung, bei denen Boot-CDs zum Einsatz kommen, wird fast ausschließlich Linux von den (auch kommerziellen) Herstellern eingesetzt. Durch die Anpassung an die Windows-Optik, die teilweise vorgenommen wurde, bekommt der Endanwender jedoch nicht mit, daß er jetzt mit einer (optisch angepassten) Linux-Distribution arbeitet.
Mit der folgenden Grafik haben Sie einen Übersicht über die bekanntesten Linux-Distributionen und können auch sehr rasch erkennen, welche Abstammung eine bestimmte Distribution hat.
Damit sollen Ihnen auch ein möglicher Einstieg in Linux als Desktop-Betriebssystem etwas erleichtert werden.
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Wegen der freien Verfügbarkeit von Linux und der Möglichkeit, recht rasch eine neue Distribution zu erstellen, gibt es natürlich noch eine große Anzahl weiterer Linux-Distributionen, die jedoch im Allgemeinen keinen so großen Bekanntheitsgrad genießen und damit teilweise wieder vom Markt verschwunden sind.
[Wissenschaft] Hello Spaceboy – Astronaut Chris Hadfield singt "Space Oddity" von David Bowie an Bord der ISS
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Ground control to Major Tom
Commencing countdown engines on
Check ignition and may God’s love be with you
Bodenstation an Major Tom.
Beginnen Sie mit dem Countdown, Maschinen an.
Prüfe Sie die Zündung und möge Gottes Liebe mit Ihnen sein.
[Freie Software] LibreOffice 4.0.3 Final für Windows/Linux/MacOS erhältlich

LibreOffice 4.0.3 Final ist das 3te Release der LibreOffice 4.0-Produktreihe, welches sowohl kommerziell als auch privat kostenfrei genutzt werden kann.
LibreOffice 4.0.3 Final enthält 100 anwendungstechnische Korrekturen gegenüber Version 4.0.2 und ist vor allem für die Einsatzgruppen early corporate adopters und private users empfohlen. Konservative Anwender können alternativ LibreOffice 3.6.6 einsetzen, verzichten jedoch dabei auf die zahlreichen neuen Features der Versionsreihe LibreOffice 4.0
Mit der konsequenten Weiterentwicklung von LibreOffice setzt The Dokument Foundation (TDF) – die Entwickler von LibreOffice – wiederum ein deutliches Zeichen in Richtung Qualität, Langlebigkeit und auch Lauffähigkeit auf den führenden Betriebssystemen Windows, Linux und MacOS gegenüber OpenOffice, das seit Version 3.3 vom 25. Januar 2011 nahezu unverändert geblieben ist.
Mit Zuwächsen von +13% bei einer Gemeinde von 100 ständig aktiven Entwicklern pro Monat seit Februar 2013 erfreut sich LibreOffice und die Gemeinde um The Document Foundation Jahr für Jahr steigender Beliebtheit. So hat die Regierung der autonomen Region Extremadura in Spanien mit der Migration zu freier Software begonnen und dabei das Ziel, bis Ende 2013 den Großteil der 40.000 PC auf freie Software mit LibreOffice zu migrieren. Dadurch sollen 30 Millionen Euro an Software-Lizenzkosten pro Jahr eingespart werden.
Good to know IT – Information ist Alles
LibreOffice 4.0.3 Final ist bit-für-bit identisch mit LibreOffice 4.0.3 Release Candidate 3. Falls Sie diese Version bereits installiert haben, ist keine Neuinstallation notwendig.
Weitere interessante Informationen
[Windows Expertenwissen] Die (geheimen) Pläne und (versteckten) Möglichkeiten in Windows 8

Windows 8 von Microsoft (Börsenwert: 281,85 Mrd. US-Dollar, Stand: 7. Mai 2013 – 9:30AM EDT) ist derzeit das einzige hybride Betriebssystem am Markt. Zudem bietet Microsoft mit Windows 8 als einziger Hersteller eine derart umfangreiche, geräteklassenübergreifende Dienst- und Datenbereitstellung an.
Durch den IBM-Effekt bleiben die eigentlichen Vorzüge dieses Betriebssystem aber den Meisten verborgen.
Good to know IT – Information ist Alles
Unter hybriden Betriebssystem ist die gleichzeitige Unterstützung von klassischen Desktop-Anwendungen und modernen Apps zu verstehen. Dazu ist derzeit kein anderes Betriebssystem in der Lage, denn Apps für das iPhone bzw. iPad von Apple (Börsenwert: 432,44 Mrd. US-Dollar, Stand: 7. Mai 2013 – 9:31AM EDT) laufen nicht unter MacOS, Android von Google (Börsenwert: 285,83 Mrd. US-Dollar, Stand: 7. Mai 2013 – 9:34AM EDT) ist für die PC-Geräteklasse (offiziell) nicht erhältlich und Ubuntu für die Smartphone-Geräteklasse ist derzeit noch in Entwicklung.
Das bedeutendste Thema bei der gleichzeigen Verwendung von unterschiedlichen Geräteklassen (Anm.: Damit ist die gleichzeitige Anwendung von Smartphone, Tablet-PC, Notebook und Desktop-PC gemeint) ist seit jeher schon die geräteübergreifende, konsistente Datenbereistellung. Das bedeutet, daß Sie Ihre Daten auch mit unterschiedlichen Geräten bearbeiten können und auch immer den gleichen Datenbestand bearbeiten bzw. angezeigt bekommen.
Mit der Konsolidierung des E-Mail-Dienstes Outlook.com, der Online-Festplatte Skydrive und dem Windows Store für Apps hat Microsoft die Grundlage geschaffen, unabhängig von Geräteklassen alle persönlichen Daten immer mit ihrem aktuellem Stand zur Verfügung zu haben und mit Apps auf sie zuzugreifen und bearbeiten zu können.
So gesehen ist es sinnvoll, daß es verschiedene Anwendungen sowohl als klassische Desktop-Anwendung als auch als App (damit auch für die Kacheloberfläche von Windows 8) gibt – nur so können Sie die dazugehörigen Daten auch mit Ihrem (Windows) Smartphone verwenden.
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Leider hat es Microsoft aber verschlafen, in den entsprechenden Märkten rechtzeitig Fuß zu fassen. So wurde aus der übergreifenden Vision mit Windows 8 ein ungeliebtes Betriebssystem, das nach einem halben Jahr seit seiner Einführung mit 26. Oktober 2012 nicht einmal 4% Marktdurchdringung (Stand: 3. Mai 2013) erreicht.
[Hintergrund] Der IBM-Effekt bei Microsoft mit Windows 8
Seit der allgemeinen Einführung von Windows 8 am 26. Oktober 2012 konnte sich dieses Betriebssystem von Microsoft (Börsenwert: 276,92 Mrd. US-Dollar, Stand 2. Mai 2013, 4:00PM EDT) bis heute gegenüber seinen Vorversionen nicht behaupten und brachte für Microsoft ein Desaster.
Als Grund für das Scheitern von Windows 8 könnte man den IBM-Effekt bei Microsoft sehen: Smart solutions for a better planet – unintelligible to people!
Zu Deutsch etwas: Geniale Lösungen für einen besseren Planeten, für die Endanwender aber sehr schwer verständlich!
IBM (Börsenwert 224,65 Mrd. US-Dollar, Stand 2.May 2013, 4:01PM EDT) entwickelt seit jeher schon erfolgreich Produkte und Lösungen, vornehmlich für den Firmenkundensektor, die jedoch von den Endanwendern – auch auf den zweiten Blick– nicht immer ganz richtig verstanden werden. Prominentestes Beispiel dafür ist sicherlich Lotus Notes Domino, das bis heute von den Meisten als E-Mail-System verstanden und als solches auch – von den Endanwendern oft wenig geliebt – eingesetzt wird (Anm.: Dabei ist Lotus Notes Domino eine Entwicklungs- & Laufzeitplattform für individuelle Workflow-Applikationen).
Mit Windows 8 konnte Microsoft anfangs keine Zuwächse erreichen und musste sogar Verluste hinnehmen. Erst mit April diesen Jahres (2013) konnte Microsoft einen Kursanstieg verzeichnen.
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Mit Stand 3.Mai 2013 hält Microsoft insgesamt einen Anteil von 91,8% am Desktop-Betriebssystem-Markt, der Rest verteilt sich auf MacOS mit 6,99% und Linux mit 1,21%.
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Von dieser 91,8% Marktdominanz fallen aber lediglich magere 3,82% Anteile für Windows 8 an, was in relativen Zahlen 4,16% für Windows 8 gegenüber anderen, eingesetzten Windows-Versionen bedeutet. Den Hauptanteil teilen sich Windows 7 mit 48,71% und – das nicht tot zu bekommende – Windows XP mit 41,43%. (Anm.: Windows XP hatte seine Markeinführung am 25. Oktober 2001, also vor nahezu 13 Jahren)
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Microsofts hat seinen Aufstieg vor allem auch seiner Produkt-Strategie zu verdanken: Denn man muss kein IT-Spezialist sein, um zumindest die Grundfunktion eines Microsoft-Produkts richtig verstehen und einfach anwenden zu können (Anm.: wenngleich die Stabilität der Produkte in der Vergangenheit oft zu wünschen übrig gelassen haben).
Mit Windows 8 hat sich das Microsoft-Verständnis grundlegend geändert, denn die Möglichkeiten und Leistungen in Windows 8 bleiben den meisten Endanwendern verschlossen. Statt dessen wird die fehlenden Start-Schaltfläche in der Desktop-Oberfläche von Windows 8 moniert und dabei übersehen, daß Windows 8 genau genommen einen hybriden Antrieb sowohl für Apps als auch für klassische Desktop-Applikationen bereitstellt. Eben der IBM-Effekt bei Microsoft: Geniale Lösungen für einen besseren Planeten, für den Endanwender aber sehr schwer verständlich!
[Freie Software] Vergleich LibreOffice / OpenOffice – Teil 1

Um Ihnen einen kleinen Vergleich der beiden kostenfreien Office-Pakete LibreOffice und OpenOffice zu ermöglichen, sehen Sie hier eine Aufstellung der Entwicklungsaktivitäten in beiden Projekten.
Als Basis wurden alle Entwicklungsaktivitäten bis zum 26. März 2013 herangezogen.
Die Achse ist logarhythmisch skaliert – einfacher Abstand bedeutet also gleich 10-fach größerer (!!) Wert, beachten Sie dazu bitte die Zahlenwerte auf der x-Achse. Wenn in einer Spalte ein Wert fehlt, dann entspricht das dem Wert 0, also “keine Aktivität”.
[Freie Software] LibreOffice 4.0.2 Final für Windows/Linux/MacOS erhältlich

LibreOffice 4.0.2 Final ist das 2te Release der LibreOffice 4.0-Produktreihe, welches sowohl kommerziell als auch privat kostenfrei genutzt werden kann.
Mit der konsequenten Weiterentwicklung von LibreOffice setzt The Dokument Foundation (TDF) – die Entwickler von LibreOffice – erneut ein starkes Zeichen in Richtung Qualität, Langlebigkeit und auch Lauffähigkeit auf den führenden Betriebssystemen Windows, Linux und MacOS gegenüber OpenOffice, das seit Version 3.3 vom 25. Januar 2011 nahezu unverändert geblieben.
LibreOffice 4.0.2 Final enthält sprachliche und anwendungstechnische Korrekturen und ist vor allem für die Einsatzgruppen early corporate adopters und private users empfohlen. Konservative Anwender können LibreOffice 3.6.5 einsetzen, verzichten jedoch dabei auf zahlreiche neue Features gegenüber LibreOffice 4.0
Bei Ihrer Migration von LibreOffice 3.x auf LibreOffice 4.0 sollten Sie vor Ihrem Umstieg bitte beachten, daß einige Einstellungen von Version 3.x. werden nicht auf Version 4.x übernommen werden (fdo#57061).
Good to know IT – Information ist Alles
LibreOffice 4.0.2 Final ist bit-für-bit identisch mit LibreOffice 4.0.2 Release Candidate 2. Falls Sie diese Version bereits installiert haben, ist keine Neuinstallation notwendig.
[Apple Leak] Erste Bilder von Apples » iGlasses « geleakt – Tim Cook kocht vor Wut

Apples CEO Tim Cook ist ausser sich vor Wut: Ein erstes Bild des Prototypen von iGlasses ist jetzt im Netz aufgetaucht.
Schon länger arbeitet unter strengster Geheimhaltung ein 15-köpfiges Apple-Expertenteam an iGlasses, einer Datenbrille in der Art von Google Glasses. Beeindruckend ist allerdings, daß diese Datenbrille in der Lage ist, visuelle Darstellung in 3D als Ergänzung von Form von Bildern oder Videos mit computergenerierten Inhalten so wieder zu geben, als würde diese wirklich existieren – eine perfekte Umsetzung von Augmented Reality also.
Dem Bild nach zu Urteilen ist der Prototyp schon sehr weit ausgereift. Das erklärt auch, warum es in letzter Zeit zu Problemen mit iOS gekommen ist: Das Hauptaugenmerk lag in der raschen Entwicklung von iGlasses, damit Apple so wieder zum Inbegriff für technische Innovation wird.
[Freie Software] Weiterentwicklung von LibreOffice 3.6 wird eingestellt, Version 4.0.2 kommt Anfang April 2013

Mit der Version 3.6.6 von LibreOffice, die in der Kalenderwoche 15 zwischen 8. und 15. April 2013 kostenfrei erhält sein wird, stellt die Dokument Foundation (TDF) die Weiterentwicklung der Versionsreihe 3.6 von LibreOffice ein und es wird dazu zukünftig keine weiteren Updates mehr geben.
Plangemäß wird an der Weiterentwicklung der 4er-Reihe von LibreOffice gearbeitet und die neue Version 4.0.2 wird voraussichtlich in der Kalenderwoche 14 zwischen 1. und 7. April 2013 kostenfrei für Windows, MacOS und Linux von hier erhältlich sein. Diese kann gemäß GNU Lesser General Public License (LGPL) Version 3 sowohl privat als auch kommerziell kostenfrei genutzt werden und enthält neben wichtigen Fehlerkorrekturen auch sprachliche Verbesserungen, jedoch keine neuen Leistungsmerkmale (features).
Für den produktiven Einsatz wird jedoch die Version 3.5 bzw. Version 3.6 empfohlen, denn in Version 4.x kann es aufgrund des recht frühen Entwicklungsstandes immer noch zu Problemen kommen.
Wenn Sie dennoch einen Umstieg auf Version 4.x vorhaben, sollten Sie vor Ihrem Umstieg die folgenden bekannten Fehler bedenken:
- einige Einstellungen von 3.x. werden nicht auf 4.x übernommen (fdo#57061)
- Probleme bei Zugriffen auf Samba-Freigaben
- Probleme beim Drucken von Präsentationen mit Hintergrundbilder im SVG-Format (fdo#59259)
- Probleme beim Übertragen (cut-paste) der bedingten Formatierung (fdo#60306, fdo#60311)
- Probleme beim Definieren eines Objekts auf NamedValue structure in Basic (fdo#60065)
- Probleme beim Installieren der kommerziellen Erweiterung Duden Rechtschreibprüfung / Duden Korrektor Version 9.0 (fdo#59107)
Unter Linux:
- Probleme beim Schließen des remote control window in Impress – möglicherweise ein KDE-Problem (fdo#58699)
- Probleme beim Verknüpfen von CAIRO mit libpng – Fehlermeldung “no suitable windowing system found, exiting.” (Abhilfe: Installation von libpng12 (fdo#61571) )
Good to know IT – Information ist Alles
Seit der ersten Beta-Version 3.2.99.1 vom 28. September 2010 arbeiten mittlerweile knapp 400 Entwickler an der Weiterentwicklung von LibreOffice.
Wachstum der Entwicklerzahl von LibreOffice seit der erste Beta-Version 3.2.99.1 (28. September 2010)
[kostenfreie Software] Browser » SRWare Iron « Version 25 erhältlich – Wie Google Chrome, aber OHNE Bedenken bei Datenschutz & Sicherheit

Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (zahlreiche Erweiterungen, Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit.
SRWare Iron 25 für Windows enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 25 enthalten sind, im Detail sind das:
- Web Speech API
- verbesserte Geschwindigkeit
- Bugfixes
Kompatibilität zu Google Chrome
Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen (add ons) verwenden, die es für Google Chrome gibt und die Sie sich kostenfrei vom Chrome Webstore herunter laden und in SRWare Iron installieren und anwenden können.
Derzeit ist SRWare Iron für Window erhältlich, die Versionen für Linux und MacOS werden in Kürze verfügbar sein.
Good to know IT – Information ist Alles
Beide Internet-Browser, Goggle Chrome und SRWare Iron, basieren auf dem gleichen Open-Source-Projekt Chromium, das auch die Grundlage für das Betriebssystem Google Chrome OS bildet.
Anders als z. B. bei den beiden freien Office-Paketen LibreOffice und OpenOffice, deren Entwicklung in unterschiedliche Richtungen geht, hat SRWare für den Browser Iron den Chromium-Quellcode lediglich von den bedenklichen Teilen bei Datenschutz und Sicherheit befreit. Damit ist eine vollständige Kompatibilität zu Google Chrome sichergestellt.
Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier.
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[Benchmark] Performance-Vergleich Internet Explorer – 9 und 10 – unter Windows 7, Win_8-Desktop und Win_8-Metro

Photo by CherryX – Thank you !
Microsoft bewirbt den Internet Explorer 10 mit der Beschreibung “schnell und performant“. Wie sich das in der Praxis darstellt, zeigt folgende Grafik:
Good to know IT – Information ist Alles
Der Internet Explorer 10 ist unter Windows 8 der Standard-Browser, für Windows 7 kann er hier nachträglich heruntergeladen und installiert werden.
[Sicherheit] Warnung vor sehr GEFÄHRLICHEM Dateianhang, der als Abmahnung mit PERSÖNLICHER Anrede zugestellt wird

Falls Sie eine E-Mail mit einer Abmahnung zu einer vermeintlich noch offenen Rechnung von einer Ihnen unbekannten Firma mit einem 70,6 KB großen Dateianhang im ZIP-Format (mit der Bezeichnung » Bestellung [HIER FOLGT IHR ECHTER NAME].zip «) erhalten:
Öffne Sie auf gar keinen Fall diesen Dateianhang !
Es handelt sich um Schadsoftware, die doppelt ZIP-gepackt in entpackter Form den Namen
» mahnung vom 12.03.2013.com «
hat.
Derzeit erkennen noch nicht alle Anti-Viren-Programme diese Datei als Bedrohung (Details finden Sie hier) und auch die genaue Schadensanalyse ist noch in Arbeit.
Der genaue Wortlaut der E-Mail mit der angehängten Schadenssoftware:
Betreff: Abmahnung – offener Rechnung für [HIER STEHT IHR NAME] 12.03.2013
Von: stefanneumayer@web.de
Datum: 12.03.2013 15:30
Sehr geehrter Kunde [HIER STEHT IHR VOLLSTÄNDIGER NAME],im heutigen Geschäftsleben hat man viel um die Ohren und muss an eine Menge Dinge gleichzeitig denken. Dass einem dabei mal etwas entgehen kann ist ganz selbstverständlich. Bedauerlicherweise konnten wir bezüglich der angehängten Rechnung noch keinen Zahlungseingang ersehen.
RECHNUNGSDATEN
——————————————-Datum: 27.01.2013 versandt an: [HIER STEHT IHR VOLLSTÄNDIGER NAME]
Verzugszinsen: 4,00 Euro
Offene Rechnung: 114,54 Euro
Bestellnummer: 837224065Wenn Ihrer Aufmerksamkeit unsere Aufforderung entgangen ist, haben wir Ihnen eine Kopie der Rechnung beigefügt. Wir bitten Sie, die Regulierung nachzuholen und sehen dem Eingang Ihrer Zahlung bis zum 14.03.2013 entgegen. Falls Sie den festgelegten Termin nicht einhalten, werden wir Ihnen weitere Verzugszinsen und Mahnkosten berechnen.
Sollten Sie die Zahlung nicht pünktlich vornehmen, wird die Sache an unser Inkassobüro übergeben, was mit weiteren hohen Kosten gebunden sein wird.
Eine weitere Mahnung erfolgt nicht.___________________________
Mit freundlichen Grüßen
Elektronikmax Lili BaumannDateianhang: Bestellung [HIER STEHT IHR VOLLSTÄNDIGER NAME].zip (70,6 KB)
[Sicherheit] Adobe-Reader vor Sicherheitsproblemen schützen
Die Sicherheitslücken im Adobe Reader haben in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen geführt, die nach wie vor aktiv ausgenutzt werden.
Aktivieren Sie jedoch im Adobe Reader die sogenannte geschützte Ansicht (die allerdings nur in der Windows-Version vorhanden ist), werden PDF-Dateien in einer speziellen Umgebung (sandbox) angezeigt, die Sicherheitsverletzungen vorbeugen soll.
Diese Sicherheitseinstellung finden Sie unter Bearbeiten – Voreinstellungen, wie bereits erwähnt aber nur in der Windows-Version des Adobe Readers.
[Neuheit] Samsung möchte das Galaxy S3 mit taktiler Anzeige ausstatten
Unter einer taktile Anzeige (microfluidic display) versteht man eine Anzeige eines z.B. Smartphones oder Tablet-Computers, das seine Oberfläche so verändern kann, daß ertastbare Bereiche entstehen. Damit können z.B. ansonst flache Bildschirmtastaturen mit echten Tasten ausgestattet werden. Ein Prototyp einer solchen Anzeige war auf der CES 2013 in Las Vegas zu sehen.
Samsung (Börsenwert 196,18 Milliarden US-Dollar, Stand: 26.Februar 2013) erhielt hierfür bereits Anfangs 2011 das US-Patent mit der Nummer 211838, was allerdings erst jetzt bekannt wurde.
Nun soll das Galaxy S3 damit ausgestattet werden und so soll der ripple effect des Sperrbildschirms auch wirklich ertastbar werden – berichtet Patent Bolt.
Good to know IT – Information ist Alles
Eine taktile Anzeige benötigt nur Strom, um seine Oberflächenform zu verändern. Zum Halten der veränderten Oberfläche wird keine zusätzliche Energie benötigt. Somit hält sich auch der zusätzliche Leistungsverbrauch in sehr überschaubaren Grenzen.
Der ertastbare ripple effect soll sich aber auch in den Einstellungen wieder ausschalten lassen können.
Ein weiteres Anwendungsfeld einer taktilen Anzeige ist z.B. der Einsatz der Brailleschrift (Blindenschrift) für sehbehinderte Anwender bei Smartphones bzw. Tablet-Computern.
Damit werden Smartphones und Tablet-Computern diesen Personenkreisen noch einfacher zugänglich.










