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Archiv für die Kategorie ‘Wirtschaft’

[Sicherheit / Hintergründe] Edward Snowden, der NSA, das Projekt » PRISM « und der europäische Datenschutz

  

"Der NSA (National Security Agency, d.h. der amerikanische Nachrichtendienst) überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr" – Dieses Gerücht wurde schon lange immer wieder erzählt.

    Der 29-jährigen Edward Snowden hat jetzt jedoch eine streng geheime Präsentation und weitere Top-Secret-Informationen über das Projekt PRISM an die englischen Tageszeitung The Guardian übergeben und der Öffentlichkeit damit bestätigt, daß es sich bei der bislang gehegten Vermutung um eine Tatsache handelt.

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Der amerikanische Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) hat demnach seit 2007 direkten Zugriff auf alle Daten der Nutzer von großen IT-Dienstleistungsanbietern – im Detail sind bisher genannt worden:

  • AOL
  • Apple
  • Facebook
  • Google
  • Microsoft
  • PalTalk
  • Skype
  • Yahoo
  • YouTube

Weitere Firmen werden in Zukunft sicherlich noch bekannt werden.

Für die Auswertung dieser gigantischen Datenmengen hat der NSA im Camp Williams State Military Reservation in Lehi, Utah ein ein Hochleistungsdatencenter errichtet, das eine Speicherkapazität von mehreren Yottabytes (1 YB = 1024 Bytes = 1.000.000.000.000 TeraBytes !! ) hat.

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Die Vorgehensweise des NSA im Projekt PRISM ist, zuerst einmal alles Mögliche zu speichern und in einem zweiten Schritt dann – der Auswertung – Verdächtige zu ermitteln.



Konkret heißt das für Deutschland: Wenn Sie z.B. einen Dienst wie Facebook, Skype, Google Drive, ein Gerät wie das iPad, das iPhone, ein Android-Geräte oder ein Chrome-OS-Geräte benutzen, werden Ihre Daten auf Verdächtiges ausgewertet.

Im Weiteren sollte jedem klar sein: Nachdem es in Deutschland die Datenvorratsspeicherung gibt, kann man davon ausgehen, daß dem NSA diese Daten zugänglich sind – bislang hat das die Öffentlichkeit nur noch nicht bestätigt bekommen.

Natürlich sind neben Privatpersonen auch Firmen betroffen, die z.B. betriebsinterne Daten ausgelagert haben und mit SAAS (software as a service) wie Microsoft Office Live, Google Drive oder anderen Cloud-Diensten oder Online-Speichern arbeiten.

Um die 27 verschiedenen europäischen Datenschutzgesetze zu vereinheitlichen, sollte es am 29. Mai 2013 im EU-Rat zu einer Abstimmung über den europäischen Datenschutz kommen. Diese Abstimmung wurde jedoch verschoben. Im Vorfeld zeigte sich aber schon, daß es sich dabei um eine starke Aufweichung des Datenschutzes handelt und so formierten sich Proteste, die stark an ACTA erinnerten, jedoch nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit erreichten.

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[Marketing] All eyes on the Samsung Galaxy S4




Am Hauptbahnhof in Zürich konnten Passanten ein brandneues Samsung Galaxy S4 gewinnen, indem Sie eine Stunde lang ihre Augen auf eine Werbetafel richteten. Das Ganze war eine Werbeaktion der Swisscom (Börsenwert 16.839 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt).

Jeder konnte sich dem Blickduell stellen und eine integrierte Kamera mit Samsungs Smart Pause Technologie bemerkte, wenn man den Blick von der Tafel abwendete. Prinzipiell ja eine einfache Aufgabe, wenn da nicht die gezielten Ablenkversuche des Promotor-Teams gewesen wären.


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Smart Pause ist eine Technologie von Samsung (Börsenwert 12.861 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) im Galaxy S4, welches den Mediaplayer stoppt, wenn der Anwender nicht mehr auf das SmartPhone blickt.

Gemeinsam mit Floating Touch, welches die berührungslose Bedienung des SmartPhones ermöglicht, sind dies Alleinstellungsmerkmale des Samsung Galaxy S4.

Das iPhone von Apple (Börsenwert 323.036 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) hat keine vergleichbaren Technologien.

[Hintergründe] Die Talfahrt des (nur kurzzeitig) wertvollsten Unternehmens » Apple «

13. Februar 2013 Hinterlasse einen Kommentar
Photo by Janine Pohl - Thank you !

Photo by Janine Pohl – Thank you !

Sehen Sie sich bitte den den Verlauf der Apple-Aktie (Börsenwert 440,92 Milliarden US-Dollar, Stand: 13. Februar 2013, 10:37Uhr EST – US) der letzten 4 Monate an:

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Und hier sehen Sie die Kursentwicklung des Aktienwerts von Apple im Vergleich zu Samsung (Börsenwert 183,10 Milliarden US-Dollar, Stand: 13. Februar 2013, 10:46Uhr EST – US)
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  • Apples goldene Zeiten nähern sich dem Ende (Bericht vom 27. Mai 2011)
  • [Wirtschaft] Microsoft, Coca Cola, McDonalds etc. – Der Wert der weltweit bekanntesten Unternehmen und ihre Wertentwicklung seit 2000

    Jeder kennt McDonald, Coca Cola und Microsoft – aber nicht jeder hat eine Vorstellung über den Börsenwert dieser weltweit bekannten Unternehmen.

    Die folgende Aufstellung zeigt neben dem Wert (Stand: 5. Juli 2011) auch den Aktienkursverlauf seit 2000 der weltweit bekanntesten Unternehmen und Marken.

    Microsoft
    Börsenwert: 258,41 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    IBM
    Börsenwert: 226 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Intel
    Börsenwert: 135,13 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    AMD
    Börsenwert: 4,23 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    HP
    Börsenwert: 40,15 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Dell
    Börsenwert: 22,18 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Acer
    Börsenwert: keine Angaben (Stand: 5. Juli 2011)

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    Asus
    Börsenwert: keine Angaben (Stand: 5. Juli 2011)

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    Sony
    Börsenwert: 14,32 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Samsung
    Börsenwert: 63,11 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Apple
    Börsenwert: 560,49 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Nokia
    Börsenwert: 7,9 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    RIM
    Börsenwert: 3,85 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Google
    Börsenwert: 191,64 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    McDonalds
    Börsenwert: 90,02 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Coca Cola
    Börsenwert: 178,74 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Nike
    Börsenwert: 41,74 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    Walt Disney
    Börsenwert: 86,85 Milliarden US-Dollar (Stand: 5. Juli 2011)

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    [Wirtschaft] facebook-Aktie verliert um mehr als 13%

    Wenn Sie keine Aktien von Facebook (Börsenwert 45,96 Milliarden US-Dollar, Stand 21. Mai 2012) gekauft haben, dann sind Sie unter den Gewinnern, denn bereits am 2ten Handelstag bricht der Wert der Facebook-Aktie ein – um zwar deutlich unter ihren Ausgabewert auf USD 33,73 (Stand 11:00Uhr lokale Zeit New York).

    Schon am 1sten Handelstag wurde die Facebook-Aktie verspätet gehandelt. Nur durch massive Stützkäufe der am Börsengang beteiligten Banken konnte verhindert werden, daß bereits am Schluß des 1sten Handelstag die Aktie von Facebook unter ihren Ausgabewert von USD 38,- sank und so nur bei sehr mageren USD 38,23 schließen konnte.

    Der Handel an der New Yorker Börse geht, durch die Zeitverschiebung verursacht, bis 22:00Uhr deutscher Zeit weiter.

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    [Wirtschaft] Steve Balmer halbierte den Wert von Microsoft – Und ist damit #1 der übelsten CEOs

    Laut Forbes ist Steve Balmer, CEO von Microsoft (Börsenwert 255,39 Milliarden US-Dollar, Stand 15. Mai 2012), der übelste CEO eines amerikanischen, börsennotierten Unternehmens.

    Mühelos hat Steve Balmer Microsoft es geschafft, Microsoft aus den am schnellsten wachsenden und lukrativsten Bereichen wie Mobile Music, Handys und Tablet PCs herausgehalten. Zusätzlich hat er das Wachstum von Firmen wie Dell (Börsenwert 27,03 Milliarden US-Dollar, Stand 15. Mai 2012), Hewlett Packard (Börsenwert 44,29 Milliarden US-Dollar, Stand 15. Mai 2012) und sogar Nokia (Börsenwert 10,72 Milliarden US-Dollar, Stand 15. Mai 2012) geopfert, weil durch seine schlechten Führungsqualitäten der Schaden weit über die Grenzen von Microsoft hinaus ging.

    Microsofts Aktien hatte 2000 eine Wert von USD 60,- je Aktie. Unter der Führung von Steve Balmer stürzte der Wert der Aktie innerhalb von nur zwei Jahren auf USD 20,- je Aktie und erholte sich danach leicht auf seinen derzeit geringen Wert von USD 30,- je Aktie.

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    Schult daran waren vor allem die ständig verspäteten Erscheinungstermine neuer Produkte und deren fehlender Mehrwert. Steve Balmer hatte neben der um 200-Mannjahre verteuerte Entwicklung von Microsoft Vista auch dessen um Jahre verspäteten Erscheinungstermin zu verantworten. Daher vermieden Anwender auch den Umstieg auf das neue Betriebssystem.

    Windows 7 und Office 2000 konnte weder Anwender in Firmen oder zuhause begeistern. Microsoft konnte sich in der Dekade von Steve Balmer, nachdem es sich von Produkten wie Zune, Windows CE, Tablet PCs und anderen mobilen Geräten verabschiedete hat, nicht wirklich weiterentwickeln – echte Innovationen blieben aus und Apple übernahm die Führungsposition im Hitech-Bereich.

    Obwohl die Deutschlandzentrale von Microsoft vor den Türen Münchens liegt, hat es Steve Balmer nicht geschafft, die Stadtverwaltung München dazu zu bewegen, Windows als Betriebssystem weiterhin einzusetzen. Statt dessen kam Linux auf den ca. 15.000 Verwaltungs-PCs zum Einsatz, was etwa 25% Kosten gegenüber einer Windows-Installation eingesparte. In Frankreich wechselte die Polizei mit 70.000 Installationen von Windows zu Linux und senkte damit die IT-Kosten um 70%.

    Steve Balmer belegt den Platz 19 der Forbes Liste der Milliardäre und sollte eher sein Vermögen genießen, als daß es ihm erlaubt sein sollte, ein derart große Verantwortung gegenüber Investoren und Angestellten zu tragen – so Forbes.

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    » Project Glass « von Microsoft für Windows

    Good to know IT – Information ist Alles

    Das Project Glass ist ein Forschungsprojekt von Google, bei dem Informationen eines Android-SmartPhones mit Hilfe einer Brille in das Sichtfeld des Trägers eingeblendet werden sollen.

    Die dabei entstehende, so genannte erweiterte Realität (augmented reality) eröffnet so völlig neue Möglichkeiten in der Information und Kommunikation – die Bedienung erfolgt dabei über Spracherkennung.

    Das Projekt wurde von Babak Parviz, Steve Lee und Sebastian Thrun über Google+ vorgestellt, erste Testläufe damit begannen im April 2012.

    Anlässlich der Foundation Fighting Blindness am 5. April 2012 in San Francisco trug Sergey Brin den ersten Prototypen dieser Brille.

    Seit bekannt werden des Projekts gibt es zahlreiche Parodien und auch Kritiken dazu.

    [Hintergrund] Das kaufte Deutschland 2011 auf ebay

    31. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar

    Kalte Wintertage – Über 15,5 Millionen Euro gaben die frierenden Deutschen in den ersten zwei Monaten für Jacken und Mäntel aus.

    63.794 Karnevalsartikel vom Kostüm bis hin zur Clownsnase wurden im Januar und Februar gekauft.

    2011 verzauberte mit Promi-Hochzeiten – aber nicht nur Kate und William gaben sich das Ja-Wort: 454.269 verkaufte Hochzeitsartikel und über 10 Millionen Euro Umsatz sind die romantischsten Zahlen des Jahres.

    Waveboards waren der Trend im Wonnemonat Mai. Alle 5 Sekunden verkaufte sich eines der Funsportgeräte.

    Die Frauen-WM im eigenen Land – Über 21,7 Millionen Euro investierten die Deutschen 2011 in Artikel rund um den beliebten Sport. 49.583 Fußbälle demonstrieren die große Kickerlust.

    2011 war auch das Jahr des Pop – „Justin Bieber“ erreichte ein Handelsvolumen von über 320.526 Euro. Dicht dahinter sang sich „Lady Gaga“ mit 156.040 Euro auf Platz 2.

    Alle 10 Sekunden ging in den sommerlichen Monaten Mai bis Juli ein Planschbecken über die virtuelle Ladentheke. Der kleine private Badespaß war den Deutschen rund 220.000 Euro Wert.

    Der Sommer zog die Deutschen in die Ferne. Im Juli und August wurden über 7 Millionen Euro für Kurzreisen ausgegeben.

    Der Blockbuster 2011 – Harry Potter zauberte sich mit einem Handelsvolumen von über 2,4 Millionen Euro auf Platz 1 der Filmartikel.

    O`Zapft is hieß es standesgemäß – Zu Oktoberfestzeiten wurden 43.000 Dirndl verkauft und erzielten ein Handelsvolumen von mehr als 1,3 Millionen Euro.

    Gemütliche Wärme im Herbst – Mehr als 152.000 Kamine und Zubehör kauften die Deutschen von September bis Dezember.

    Über 129.000 Kerzen, Düfte und Aromen wurden im Oktober und November für noch mehr Gemütlichkeit gekauft – besonders jetzt zur Weihnachtszeit sind die 1,2 Millionen Euro bedacht investiert.

    Im Zeichen des Apfels wurden über das Jahr mehr als 390.000 iPads und entsprechendes Zubehör verkauft – mit großem Anstieg in Richtung Weihnachten.

    2011 war das Jahr des mobile Shopping – Alle 5 Sekunden kauften die Deutschen via Smartphone oder Tablet Computer von unterwegs aus bequem ein.

    1 TB = 931GB ? Oder: Warum 1TB nicht gleich 1TB sind !

    26. Januar 2012 1 Kommentar

    Wenn Sie eine 1TB (Terabyte) Festplatte besitzen, dann sehen Sie doch bitte einmal – unter Windows in den Eigenschaften des Laufwerks – nach, wie groß der tatsächliche Speicherplatz Ihrer 1 TB Festplatte ist.

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    Ihre 1TB Festplatte hat auch nur 931GB ?

    Auf der Packung Ihrer Festplatte stand doch genau 1TB – und nun haben Sie 69GB (Gigabytes) – also fast 7 Prozent – weniger ?!

    Good to know IT – Information ist Alles

    Bitte lernen Sie, daß Verpackungen genauso wie Werbetext, nicht von Technikern, sondern von Leuten aus dem Marketing gemacht werden.

    Ein Techniker weiß, daß im Digitalbereich mit binären Zahlen gerechnet wird und da hat 1 Kilobyte eben genau 1024 Bytes (also 2^10 Bit).

    Das Marketing argumentiert aber, daß die Vorsilbe Kilo aus dem Dezimalbereich kommt und für die Zahl 1000 steht.


    Dezimalfaktor Dezimalwert Binärfaktor Binärwert Tatsächlicher Wert
    1000 1000 Bytes 1024 1024 Bytes 976 Bytes
    1000^2 1.000.000 Bytes 1024^2 1048576 Bytes 953 Kilobytes
    1000^3 1.000.000.000 Bytes 1024^3 1.073.741.824 Bytes 930 Megabytes
    1000^4 1.000.000.000.000 Bytes 1024^4 1.099.511.627.776 Bytes 907 Gigabytes

    Demnach hat eine 1 Terabyte-Platte (Dezimalwert) tatsächlich nur 907 Gigabytes.

    Weil dieser Fehlbetrag aber viel zu groß wäre, hat eine 1 TB-Platte nicht genau 1.000.000.000.000 Bytes sondern eben 1.000.202.240.000 Bytes, also 0,2 Prozent (bzw. 2 Promille) mehr.

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    Und wenn Sie nun die 1.000.202.240.000 Bytes durch den Binärwert für 1 Gigabyte (also 1.073.741.824 Bytes – siehe Tabelle oben) dividieren, dann erhalten Sie genau die 931 Gigabytes, die Ihre 1 Terabyte-Festplatte tatsächlich hat.

    Oder (korrekt): “1 Terabyte, von denen 931 Gigabytes für Daten nutzbar sind”

    [Hintergründe] » Nokia erwog RIM-Übernahme « ??!!

    22. Dezember 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Gestern – 21.12.2011 – gab es die Schlagzeile, daß Nokia (Börsenwert 17,99 Milliarden US-Dollar, Stand 22.12.2011) erwog, den BlackBerry-Hersteller RIM (Börsenwert 7,18 Milliarden US-Dollar, Stand 22.12.2011) zu übernehmen.

    Wie bitte soll das bei der Entwicklung, den Wirtschaftzahlen und dem Rating von Nokia finanziert werden ? Welche Erfolgsaussichten hätte denn eine derartige Übernahme bei solchen Zahlen von Nokia ?

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Zudem gab es 2011 das Gerücht, daß Nokia möglicherweise von Microsoft übernommen werden könnte.

    Standard & Poor’s bewerten Nokia so:
    (Anm.: Eine detaillierte Erläuterung zu Ratings finden Sie hier):

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    [Hintergründe] » RIM « wäre im Sommer 2011 fast von » Amazon « aufgekauft worden

    21. Dezember 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Wie gerade bekannt wurde, hat Amazon (Börsenwert 83 Milliarden US-Dollar, Stand 21.12.2011) bereits im Sommer 2011 eine Investmentbank mit der Untersuchung einer Übernahme des krisengeschüttelten Smartphones-Hersteller RIM – Research in Motion Ldt. (Börsenwert 6,72 Milliarden US-Dollar, Stand 21.12.2011) beauftragt.

    Ein formales Angebot gab es nicht und es ist auch nicht bekannt, ob es zwischen Amazon und RIM konkrete Diskussionen über einen Preis gegeben hat – beide Unternehmen gaben keine Stellungsnahme dazu ab.

    RIM hat in den letzten 12 Monaten eine Wertminderung um 77 Prozent – konkret 6,8 Milliarden US-Dollar – aufgrund von verzögertem Smartphones-Start, schwachen Verkaufszahlen des Tablet-PC PlayBook und anderer Fehler verkraften müssen.

    Die Ironie an der Sache ist, daß der erfolgreiche Kindle Fire von Amazon nahezu hardware-identisch mit dem PlayBook von RIM ist.

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    Good to know IT – Information ist Alles

    Siehe dazu auch:

  • RIM – Es ist noch nicht vorbei, » noch « nicht …
  • [Hintergründe] RIM verschenkt Apps als Entschädigung für BlackBerry-Server-Zusammenbruch
  • [Hintergründe] RIM – CEO Mike Lazaridis entschuldigt sich für kompletten BlackBerry-Server-Zusammenbruch
  • [Hintergründe] RIM – Die Talfahrt geht ungebremst weiter
  • [Wirtschaft] RIM – „Resign in motion“ oder „wenn das Ende kommt“
  • RIM – Es ist noch nicht vorbei, » noch « nicht …

    29. November 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Picture by Photos8.com - Thank you

    Wenn Auguren sprechen, dann sind damit im allgemeinem Sprachgebrauch die Aussagen von Eingeweihten über mögliche zukünftige Entwicklungen gemeint.

    Unabhängig davon, was das BlackBerry Bold 9900 an verbesserten haptischen Eindrücken vermittelt – die Entwicklung der Zahlen von RIM (Börsenwert 8,55 Milliarden US-Dollar, Stand 28.11.2011) sind eindeutig.

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    [Hintergründe] Wie Rating-Agenturen Firmen und ganze Staaten bewerten

    22. November 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    In den letzten Wochen war viel über Rating-Agenturen, deren Bewertungen und den damit verbundenen, weitreichenden Konsequenzen für die betroffenen Staaten und Firmen aus den Medien zu entnehmen.

    Wie aber bewerten Rating-Agenturen Firmen bzw. ganze Staaten und was bedeutet eine Herabstufung von z.B. “AAA” auf “AA” ?

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    Prinzipiell werden alle Ratings in 2 Gruppen eingeteilt

    Investment Grade
    Das sind die Ratings AAA, AA, A, BBB, BBB-

    Speculative Grade
    Das sind die Ratings BB+, BB, B, CCC, CC, C, D


    Die Ratings im Einzelnen bedeuten:


    AAA
    Extremely strong capacity to meet financial commitments. Highest Rating.

    AA
    Very strong capacity to meet financial commitments.

    A
    Strong capacity to meet financial commitments, but somewhat susceptible to adverse economic conditions and changes in circumstances.

    BBB
    Adequate capacity to meet financial commitments, but more subject to adverse economic conditions.

    BBB-
    Considered lowest investment grade by market participants.

    BB+
    Considered highest speculative grade by market participants.

    BB
    Less vulnerable in the near-term but faces major ongoing uncertainties to adverse business, financial and economic conditions.

    B
    More vulnerable to adverse business, financial and economic conditions but currently has the capacity to meet financial commitments.

    CCC
    Currently vulnerable and dependent on favorable business, financial and economic conditions to meet financial commitments.

    CC
    Currently highly vulnerable.

    C
    Currently highly vulnerable obligations and other defined circumstances.

    D
    Payment default on financial commitments.


    Ratings from ‘AA’ to ‘CCC’ may be modified by the addition of a plus (+) or minus (-) sign to show relative standing within the major rating categories.


    Wichtiger Hinweis
    Im Sinne des allgemein einheitlichen Verständnisses wurden die Rating-Definitionen hier nicht übersetzt.

    Google Translate kann bei Bedarf und nur ansatzweise für ein Grundverständnis herangezogen werden, kann aber niemals alle Feinheiten der Originaldefinitionen übersetzen.

    Virginia Rometty wird 2012 neuer CEO von IBM

    27. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Virginia Rometty, die bei IBM bisher als Chefin Sales und Marketing betreut hat, steigt 2012 zum CEO von IBM auf und wird damit Samuel Palmisano ablösen, der IBM aber weiterhin als Vorsitzender des Verwaltungsrats erhalten bleibt.

    Damit geht eine weitere Frau an die Führungsspitze eines weltweiten Technologieunternehmens und folgt so Meg Whiteman, die 2011 CEO von HP (Börsenwert 51,14 Milliarden US-Dollar, Stand 26.10.2011) wurde.

    Der Börsenwert von IBM (214,07 Milliarden US-Dollar, Stand 26.10.2011) wird derzeit nur noch von Apple (372,19 Milliarden US-Dollar, Stand 26.10.2011) übertroffen.

    Zum Vergrößern bitte anklicken (blau: IBM, rot: Apple)

    Google AdWords Express für kleine Unternehmen – Nun auch in England und Deutschland

    18. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    In diese Woche (KW 42 / 2011) startet Google in England und Deutschland mit AdWords Express ein neues Werbebuchungs-Tool, der bisher nur in den USA und Frankreich zur Verfügung stand.

    Mit dem Tool wird es kleinen Unternehmen ermöglicht, ihre Werbung innerhalb weniger Minuten online zu schalten.

    Dazu muss lediglich (1) der Anzeigentext verfasst, (2) die Branche bestimmt und (3) das Budget festgelegt werden. Alles weitere wird dann von Google verwaltet und der Anzeigetext bei passenden Suchbegriffen eingeblendet.

    [Hintergründe] RIM verschenkt Apps als Entschädigung für BlackBerry-Server-Zusammenbruch

    17. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Als Entschädigung für den totalen Ausfall der BlackBerry-Server in den letzten Tagen können sich ab kommenden Mittwoch, 19. Oktober, BlackBerry-Anwender aus der BlackBerry App World eine Auswahl von Applikationen im Wert von ca. EUR 100,- kostenfrei bis zum 31. Dezember 2011 herunterladen.

    Zur Auswahl stehen derzeit folgende Programme, wobei diese Liste noch mit weiteren Apps ergänzt werden soll:

    • SIMS 3 – Electronic Arts
    • Bejeweled – Electronic Arts
    • N.O.V.A. – Gameloft
    • Texas Hold’em Poker 2 – Gameloft
    • Bubble Bash 2 – Gameloft
    • Photo Editor Ultimate – Ice Cold Apps
    • DriveSafe.ly Pro – iSpeech.org
    • iSpeech Translator Pro – iSpeech.org
    • Drive Safe.ly Enterprise – iSpeech.org
    • Nobex Radio™ Premium – Nobex
    • Shazam Encore – Shazam
    • Vlingo Plus: Virtual Assistant – Vlingo

    Good to know IT – Information ist Alles

    Unternehmenskunden erhalten zusätzlich einen Monat lang kostenfreien Support, bzw. wird ein bestehender Support-Vertrag um ein Monat verlängert. Weitere Informationen finden Sie hier.

    Siehe auch

  • [Hintergründe] RIM – CEO Mike Lazaridis entschuldigt sich für kompletten BlackBerry-Server-Zusammenbruch
  • [Hintergründe] RIM – Die Talfahrt geht ungebremst weiter
  • [Wirtschaft] RIM – „Resign in motion“ oder „wenn das Ende kommt“
  • [Hintergründe] RIM – CEO Mike Lazaridis entschuldigt sich für kompletten BlackBerry-Server-Zusammenbruch

    14. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Benützer eines BlackBerrys sind in den letzten Tagen auf eine harte Geduldsprobe gestellt worden, denn bei Research in Motion (RIM) gab es einen kompletten Server-Zusammenbruch.

    Wie lange sich RIM noch halten kann, ist ungewiss und CEO Mike Lazaridis bitte mit einem Video seine Kunden persönlich um Entschuldigung.

    Es ist zu erwarten, dass mit dem Erscheinen des iPhone 4s viele RIM-Kunden zu Apple abwandern werden, das mit iMessage unter iOS5 dem BlackBerry Messenger von RIM direkte Konkurrenz macht.

    Good to know IT – Infomation ist Alles

    Siehe auch

  • [Hintergründe] RIM – Die Talfahrt geht ungebremst weiter
  • [Wirtschaft] RIM – „Resign in motion“ oder „wenn das Ende kommt“
  • [Hintergründe] RIM – Die Talfahrt geht ungebremst weiter

    11. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

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    Wie schon im Mai 2011 berichtet geht die Talfahrt des kanadischen Konzerns Research in Motion (RIM) ungebremst weiter.

    In wieweit der Versuch, Investoren mit einem Link auf der Homepage für sich zu gewinnen, Erfolg haben wird steht unbeantwortet im Raum.

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    Trekstor eBook Reader für EUR 59,99 – Mit Farb-Display

    7. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

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    Weltbild will sich Anteile am wachsenden Geschäft mit E-Books sichern und bietet dazu den Trekstor eBook Reader 3.0 mit entspiegeltem 17,7cm (7″) Farb-Display zum Preis von EUR 59,99 an. Damit ist das Gerät EUR 40,- günstiger als der günstigste Amazon Kindle.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Die Weltbild-Gruppe ist nach Ebay und Amazon Deutschlands größter Onlinehändler mit einem Marktanteil von 18 Prozent.

    Zwar ist der Anteil des Umsatzes mit E-Books in Deutschland noch sehr gering, aber das soll sich nach Schätzung in den nächsten vier Jahren ändern. Dann sollen E-Books einen Anteil von 25% am Gesamtumsatz ausmachen.

    Fragebogen zur Computer- & Internetsucht

    28. September 2011 Hinterlasse einen Kommentar

    Auf den Beitrag zur Studie über die Internet- und Computersucht bekam ich viele Anfragen, wie so ein Fragebogen denn aussieht – bitte sehr:


    Besteht bei Ihnen ein starkes Verlangen, den Computer oder das Internet nutzen zu müssen ?

    Haben Sie keine Kontrolle über Beginn, Beendigung und Ausmaß Ihres Computerkonsums ?

    Gab es Versuche, den Computer- oder Internetkonsum einzuschänken oder aufzugeben, die wiederholt scheiterten ?

    Nutzen Sie den Computer oder das Internet immer häufiger und intensiver, um z.B. Stress und Aggressionen abzubauen ?

    Fühlen Sie sich psychisch und / oder körperlich unwohl, wenn Sie den Computer nicht nutzen können ?

    Vernachlässigen Sie Ihre Pflichten und soziale Kontakte wegen Ihres Computerkonsums ?

    Nutzen Sie trotz negativer Auswirkungen oft noch verstärkt den Computer oder das Internet ?

    Haben Sie das Gefühl, der Computer oder das Internet dominieren Ihre Gefühle, Gedanken und Ihr Verhalten ?

    Wenn Sie drei oder mehr Aussagen vom folgenden Fragebogen bestätigen, empfiehlt das Bundesministerium für Gesundheit, dass Sie sich mit Fachleuten besprechen sollten, um so geeigneten Rat einzuholen.

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