Archiv
[Unterhaltung] Daft Punk feat. Pharrell Williams – Get Lucky (Remix)

[Wissenschaft] Hello Spaceboy – Astronaut Chris Hadfield singt "Space Oddity" von David Bowie an Bord der ISS
Good to know IT – Information ist Alles
Ground control to Major Tom
Commencing countdown engines on
Check ignition and may God’s love be with you
Bodenstation an Major Tom.
Beginnen Sie mit dem Countdown, Maschinen an.
Prüfe Sie die Zündung und möge Gottes Liebe mit Ihnen sein.
[Sondermeldung] 4ter Gratis Comic Tag (11. Mai 2013) – Impressionen aus München
[Sondermeldung] Gratis-Comic-Tag 2013 in D-A-CH am kommenden Samstag, 11. Mai 2013
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Good to know IT – Infomatation ist Alles !
Am 11. Mai 2013 ist wieder internationaler Gratis-Comic-Tag in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH). Comicläden verschenken dabei Qualitäts-Comics – kein Scherz!
Der Gratis-Comic-Tag ist ein gemeinsamer Aktionstag vieler Comic-Verlage und Comic-Shops in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viele Comic-Verlage und Comic-Händler haben dazu dreißig Comic-Hefte produziert, die sie am 11. Mai 2013 in den teilnehmenden Comic-Shops kostenlos an Comic-Fans verteilen – aber nur, solange der Vorrat eben reicht.
Superhelden (z.B. Batman), Mangas , Disney, Independent-Comics, Simpsons, Star-Trek etc. sind dabei kostenlos zu haben.
In viele Comic-Shops gibt es neben den Gratis-Comics auch spezielle Events für Comic-Fans – Signierstunden mit Comic-Künstlern, Ausstellungen, Wettbewerbe, Zeichenkurse, Partys, zusätzliche Sonderangebote und vieles mehr.
Das Leben in vollen Zügen geniesen
- Schönes Wochenende, weitere Neuigkeiten gibt es ab Montag -
[Apple Leak] Erste Bilder von Apples » iGlasses « geleakt – Tim Cook kocht vor Wut

Apples CEO Tim Cook ist ausser sich vor Wut: Ein erstes Bild des Prototypen von iGlasses ist jetzt im Netz aufgetaucht.
Schon länger arbeitet unter strengster Geheimhaltung ein 15-köpfiges Apple-Expertenteam an iGlasses, einer Datenbrille in der Art von Google Glasses. Beeindruckend ist allerdings, daß diese Datenbrille in der Lage ist, visuelle Darstellung in 3D als Ergänzung von Form von Bildern oder Videos mit computergenerierten Inhalten so wieder zu geben, als würde diese wirklich existieren – eine perfekte Umsetzung von Augmented Reality also.
Dem Bild nach zu Urteilen ist der Prototyp schon sehr weit ausgereift. Das erklärt auch, warum es in letzter Zeit zu Problemen mit iOS gekommen ist: Das Hauptaugenmerk lag in der raschen Entwicklung von iGlasses, damit Apple so wieder zum Inbegriff für technische Innovation wird.
Internet Party: Why Nobody Gets Anything Done On the Web
Was würde passieren, wenn Facebook, Twitter, Google, Instagram etc. echte Personen in einem Büro namens “Internet” sein würden und ein Anwender in diesem Büro arbeiten bzw. Geld verdienen möchte ?
[Impressionen] Verkaufsstart Apple iPhone 5 in Deutschland – Eindrücke aus München
Am 21. September 2012 startete in Deutschland der Verkauf des iPhone 5, das am 12. September 2012 von Apple (Börsenwert 658,98 Milliarden US-Dollar, Stand 21.09.2012) im Yerba Buena Center of the Arts in San Francisco (Kalifornien) vorgestellt wurde.
Um die Wartezeit nicht zu lange werden zu lassen, öffnete der Apple Store in München bereits um 8:00 Uhr seine Pforten – also genau um eine Stunde früher als sonst üblich.
Zahlreiche Käufer hatten dafür die ganze Nacht vor dem Geschäft verbracht, wobei ihnen das Thermometer Tiefsttemperaturen von frostigen 0 Grad bescherte bzw. bescheinigte.
Mein Enkel …
THX Sebastian & Sascha, ROFL & LOL
Good to know IT – Information ist Alles
Siehe auch [Teil 2] Die Katastrophe mit dem » IT-Deutsch « und dem » business english «
» Project Glass « von Microsoft für Windows
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Das Project Glass ist ein Forschungsprojekt von Google, bei dem Informationen eines Android-SmartPhones mit Hilfe einer Brille in das Sichtfeld des Trägers eingeblendet werden sollen.
Die dabei entstehende, so genannte erweiterte Realität (augmented reality) eröffnet so völlig neue Möglichkeiten in der Information und Kommunikation – die Bedienung erfolgt dabei über Spracherkennung.
Das Projekt wurde von Babak Parviz, Steve Lee und Sebastian Thrun über Google+ vorgestellt, erste Testläufe damit begannen im April 2012.
Anlässlich der Foundation Fighting Blindness am 5. April 2012 in San Francisco trug Sergey Brin den ersten Prototypen dieser Brille.
Seit bekannt werden des Projekts gibt es zahlreiche Parodien und auch Kritiken dazu.
Googles » Multitask Mode « ist KEIN Aprilscherz – Mehrere Mauszeiger & Tastaturen an einem einzelnen PC !!
Der Multitask Mode des Entwicklerteams von Google beschrieb als Aprilscherz 2012 eine Technik, bei der mehrere Computermäuse an einen einzelnen PC angeschlossen werden können.
Wenn Sie diese Idee etwas genauer betrachten, kommen Sie vielleicht auch zu folgenden Überlegungen:
Mit diesem Multitask Mode könnten ja mehrere Personen an einem PC gleichzeitig und effektiv zusammenarbeiten und z. B. gemeinsam Dokumente bearbeiten, Ideen diskutieren und sich gegenseitig Feedback geben.
Und auch bei Schulungen würde ein Multitask Mode eine große Hilfe sein.
Bereits von 2 Jahren konnten Sie sich in diesem Beitrag auf meinem Blog über genau diese Technik informieren und die kostenlose Software herunterladen.
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Das Aprilscherz-Video 2012 von Google, über dessen Technik Sie sich jedoch schon vor mehr als 2 Jahren hier informieren und die Software kostenfrei herunterladen konnten.
[Aprilscherze 2012] Die besten Aprilscherze 2012 waren …

Harlequin by Herrick - Thank you
… ARD Spendengala soll Liberale retten… Bundespräsident Joachim Gauck tritt zurück
… 18 Punkte für alle: Anonymous manipuliert Flensburger Punktedatei
Mein persönlicher Favorit war:
Auch interessant:
[Steampunk] Die kunstvolle Art der Zeitdarstellung
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Steampunk ist eine Stil- und Kunstrichtung, das als literarische Strömung in den 1980ern begann.
Dabei werden Mittel und Materialien des viktorianischen Zeitalters mit modernen und futuristisch, technischen Funktionen verbunden.
Häufige Elemente des Steampunk sind dampf- und zahnradgetriebene Mechanik, viktorianischer Kleidungsstil, ein viktorianisches Werte-Modell, eine gewisse Do-it-yourself-Mentalität und Abenteuerromantik.
Dadurch entsteht ein Retro-Futurismus, der eine Zukunftssicht aus der Vergangenheit wiedergibt.
- Schönes Wochenende, Neues gibt es ab Montag -
Mercedes Benz Mixed Tape 43 » Silver Vibrations « erhältlich – Und nachträglich Ausgabe 1 – 42 herunterladen

Mercedes Benz Mixed Tape 43 können Sie von hier herunterladen.
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Ihnen fehlt eine oder mehrere Ausgaben von Mercedes Benz Mixed Tape ?
Kein Problem, denn Sie können alle Ausgaben nachträglich von hier herunterladen.
[Star Wars] » Episode IV (4) « als ASCII-Art-Film

Wenn Sie sich » Star Wars – Episode IV « als ASCII-Art Film ansehen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor:
1.) Öffnen Sie eine Befehlszeile (dos box)
2.) Geben Sie dort folgenden Befehl ein:
telnet towel.blinkenlights.nl
3.) Der Film startet dann. Durch einfaches Schließen der Befehlszeile können Sie den ASCII-Art-Film beenden.
Sie werden sicherlich sehr überrascht sein, wie dialogtreu die ASCII-Art-Version zum Original ist.
Die ursprüngliche Fassung der Presseerklärung von Christian Wulff (Bundespräsident und vorm. Vorsitzender der CDU in Niedersachsen)
Frohe Festtage und einen guten Rutsch in’s neue Jahr 2012 mit viel Gesundheit, Glück und Erfolg !

[Unterhaltung] » Star Wars « in concert
Very funny at minute 2:04 !!
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Download the free MP3 here
[Unterhaltung] » … hat in der Zwischenzeit einen beleidigenden Charakter angenommen … «
Folgendes hat sich vor kurzem in einem bekannten Forum zugetragen:
Sehr geehrter Herr XY,
ich arbeite lange genug in der Branche, um freundlich sagen zu können:
An Ihrer Stelle – in einem großen Verbund – hätte ich mich vielleicht auch dazu genötigt gesehen, eine ähnliche Antwort geben zu müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Wie würde wohl Herr Marcel Reich-Ranicki den oberen Text interpretieren ?
Ich denke mir, etwas so:
Der Autor beginnt mit einer gängigen und als höflich zu interpretierenden Anreden seines Gesprächspartners.
In seinem darauffolgenden, ersten Satz beschreibt er seine beruflichen Erfahrungen, um dann – eingeleitet von einer ebenfalls formalen Höflichkeit – seine darauffolgende These mit Hilfe eine Infinitiv-Gruppe unter Zuhilfenahme des Modalverbs “können” einzuleiten.
Im nächsten Satz versetzt sich der Autor in die Situation des angesprochenen Gesprächspartners. Hier ist festzuhalten, daß dies ein Entgegenkommen ist bzw. also solches interpretiert werden kann.
Er beschreibt die Ausgangssituation des Angesprochenen. Zumindest ist festzuhalten, daß der Autor sich die Mühe macht, das Umfeld des Angesprochenen in seine These mit einzubeziehen.
Der zweite Konjunktiv als Ableitung des Präteritum von “sehen” im Nominativ – also “ich hätte mich gesehen” – drückt so den “Irrealis” als Folge der prinzipiell möglich anzunehmenden, aber praktisch unmöglich zu verifizierenden Folge seiner fiktiven und angenommenen Handlung aus. Unterstrichen wird diese als Fiktion angesehene Handlung durch das Wort “vielleicht”, also “ich hätte mich vielleicht gesehen”
Das Partizip Perfekt von “nötigen” – also “genötigt” – verwendet der Autor, um im Satz, der ja im Plusquamperfekt des zweiten Konjunktivs verfasst ist, den Irrealis noch weiter zu unterstreichen. Also “ich hätte mich vielleicht genötigt gesehen” drückt hier eine sehr – darauf möchte ich besonders hinweisen – vorsichtige, wenngleich auch als völlig unmöglich einzutreffende Möglichkeit aus.
Nur – welche These leitet der Autor denn mit einer so derart vorsichtigen Satzkonstruktion denn überhaupt ein?
“eine ähnliche Antwort geben zu müssen” – Dieser Teilsatz, der eine Infinitiv-Gruppe mit “zu” darstellt, drückt hier die bedrängte Situation des Angesprochenen aus, die vom Autor als vorhanden gesehen wird und im ersten Teil des Satzes ja mit dem zweiten Konjunktiv “ich hätte mich vielleicht genötigt gesehen” eingeleitet wird.
Alles in Allem handelt es sich hier um eine sehr vorsichtige, fast zarte Annahme einer möglich angenommenen, aber unmöglich zu verifizierenden Handlung, die dem Leser vermitteln soll, daß der Autor die Handlung des Angesprochenen wertfrei nachvollziehen kann.
Auch hält sich der Autor an alle gesellschaftlich gängigen Formulierungsformen der freundlichen Einleitung und des freundlichen Abschlusses.
In diesem Text des Autors “… einen beleidigenden Charakter …” hinein zu interpretieren ist ein totaler … (Anmerkung: zum “Selbst-Denken”), denn der Autor versucht mit allen sprachlich, stillistischen und auch grammatikalischen Mitteln dem Leser genau das Gegenteil, also eine äusserst höfliche Nachvollziehbarkeit seiner Handlung, also der Handlung des Angesprochenen, zu vermitteln.




