Archiv

Archive for Dezember 2011

Frohe Festtage und einen guten Rutsch in’s neue Jahr 2012 mit viel Gesundheit, Glück und Erfolg !

24. Dezember 2011 Kommentare aus

Aktuelle Straßen- & Verkehrssituation wichtiger Gebiete Deutschlands – Live & online

23. Dezember 2011 Kommentare aus

[Hintergründe] » Nokia erwog RIM-Übernahme « ??!!

22. Dezember 2011 Kommentare aus

Gestern – 21.12.2011 – gab es die Schlagzeile, daß Nokia (Börsenwert 17,99 Milliarden US-Dollar, Stand 22.12.2011) erwog, den BlackBerry-Hersteller RIM (Börsenwert 7,18 Milliarden US-Dollar, Stand 22.12.2011) zu übernehmen.

Wie bitte soll das bei der Entwicklung, den Wirtschaftzahlen und dem Rating von Nokia finanziert werden ? Welche Erfolgsaussichten hätte denn eine derartige Übernahme bei solchen Zahlen von Nokia ?

Zum Vergrößern bitte anklicken

Zudem gab es 2011 das Gerücht, daß Nokia möglicherweise von Microsoft übernommen werden könnte.

Standard & Poor’s bewerten Nokia so:
(Anm.: Eine detaillierte Erläuterung zu Ratings finden Sie hier):

Zum Vergrößern bitte anklicken

[Hintergründe] » RIM « wäre im Sommer 2011 fast von » Amazon « aufgekauft worden

21. Dezember 2011 Kommentare aus

Wie gerade bekannt wurde, hat Amazon (Börsenwert 83 Milliarden US-Dollar, Stand 21.12.2011) bereits im Sommer 2011 eine Investmentbank mit der Untersuchung einer Übernahme des krisengeschüttelten Smartphones-Hersteller RIM – Research in Motion Ldt. (Börsenwert 6,72 Milliarden US-Dollar, Stand 21.12.2011) beauftragt.

Ein formales Angebot gab es nicht und es ist auch nicht bekannt, ob es zwischen Amazon und RIM konkrete Diskussionen über einen Preis gegeben hat – beide Unternehmen gaben keine Stellungsnahme dazu ab.

RIM hat in den letzten 12 Monaten eine Wertminderung um 77 Prozent – konkret 6,8 Milliarden US-Dollar – aufgrund von verzögertem Smartphones-Start, schwachen Verkaufszahlen des Tablet-PC PlayBook und anderer Fehler verkraften müssen.

Die Ironie an der Sache ist, daß der erfolgreiche Kindle Fire von Amazon nahezu hardware-identisch mit dem PlayBook von RIM ist.

Zum Vergrößern bitte anklicken

Good to know IT – Information ist Alles

Siehe dazu auch:

  • RIM – Es ist noch nicht vorbei, » noch « nicht …
  • [Hintergründe] RIM verschenkt Apps als Entschädigung für BlackBerry-Server-Zusammenbruch
  • [Hintergründe] RIM – CEO Mike Lazaridis entschuldigt sich für kompletten BlackBerry-Server-Zusammenbruch
  • [Hintergründe] RIM – Die Talfahrt geht ungebremst weiter
  • [Wirtschaft] RIM – „Resign in motion“ oder „wenn das Ende kommt“
  • Erstklassige, kostenlose Bildbearbeitungssoftware – Online, also ohne Installation

    16. Dezember 2011 1 Kommentar

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Der kostenlose Web-Dienst Sumo-Paint bietet Ihnen eine erstklassige, kostenlose Bildbearbeitungsmöglichkeit mit vielen Extras.

    Die Software läuft vollständig im Browser, ist mehrsprachig und es ist keinerlei Registrierung oder sonst etwas in dieser Richtung erforderlich um diese zu benutzen.

    [Hintergründe] » Zeitlupenkamera macht Ausbreitung von Licht sichtbar « ??!!

    15. Dezember 2011 Kommentare aus

    Seit ein paar Tagen machen Überschriften wie » Zeitlupenkamera macht Ausbreitung von Licht sichtbar « in verschiedenen Internet-Foren die Runde.

    Dabei drängt sich mir eine wichtige Frage auf:

    Wie – um alles in der Welt – schaffen es die elektromagnetischen Impulse dieser Zeitlupenkamera, sich mit Überlichtgeschwindigkeit auszubreiten und dabei Speicherinhalte eines Festkörperspeichers mit einem vielfachen der Lichtgeschwindigkeit zu beschreiben ? – es soll ja schließlich eine Zeitlupenkamera sein.

    Die Lichtgeschwindigkeit c – die im Vakuum 299 792 458 Meter pro Sekunde beträgt – ist die höchste Geschwindigkeit, mit der sich eine Ursache auswirken kann und wurde erstmals von Christiaan Huygens mit Daten von Ole Rømer bereits im Jahr 1676 (!!) bestimmt.

    Nach Albert Einstein kann sich nichts rascher als das Licht bewegen bzw. ausbreiten.

    Das gilt auch für elektromagnetische Wellen und Impulse !

    Anmerkung
    Mich erinnert diese Überschrift an die Meldung aus dem Jahr 2002, in der Wissenschaftler die Kernfusion im Wasserglas erfolgreich durchgeführt haben sollten.

    [Sicherheit] » Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software « Hinweise und Startanleitung

    14. Dezember 2011 Kommentare aus

    Bitte lesen Sie unbedingt die Hinweise am Ende dieses Beitrags !

    Wenn Sie mit Windows arbeiten, haben Sie mit der aktuellen Softwareaktualisierung das »Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software« erhalten.

    Nach dem Download und der Installation können Sie dieses Programm manuell starten, indem Sie die Window-Taste und R drücken und im anschließend angezeigten Fenster cmd eingeben und OK anklicken.

    Nun öffnet sich eine Eingabeaufforderung, bei der Sie nun in das Verzeichnis C:\WINDOWS\system32 wechseln und anschließend das Schutzprogramm starten.

    Sie geben folgendes ein:
    (Achten Sie vor Allem bei der ersten Eingabe auf das Zeichen \ vor WINDOWS)

    cd \WINDOWS\system32
    mrt

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Nun startet das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software

    Ein Klick auf Eine Liste der bösartigen Software anzeigen, die dieses Tool ermittelt und entfernt zeigt Ihnen an, auf welche Software-Viren Ihr System nun überprüft wird.

    Nach einem Klick auf OK und Weiter können Sie zwischen den Prüfungsarten Schnellüberprüfung, vollständige Überprüfung und benutzerdefinierte Überprüfung auswählen.

    Am Ende erhalten Sie die Überprüfungsergebnisse.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Bitte bedenken Sie, dass das Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software lediglich zum Entfernen von Software-Viren dient, nachdem bereits eine Infektion Ihres Systems stattgefunden hat – Es stellt keinesfalls einen Ersatz für ein Antiviren-Programm dar !

    Zwischen dem Microsoft-Tool zum Entfernen bösartiger Software und Antivirenprodukten bestehen die drei folgenden Hauptunterschiede:

    + Das Tool entfernt bösartige Software von einem bereits infizierten Computer. Antivirenprogramme verhindern die Ausführung bösartiger Software auf einem Computer.

    + Das Tool entfernt nur spezifische, weit verbreitete bösartige Software, die nur einen kleinen Teil der heute im Umlauf befindlichen Bedrohungen darstellen.

    + Das Tool dient dazu, aktive bösartige Software zu erkennen und zu entfernen. Das Tool kann keine bösartige Software entfernen, die aktuell nicht ausgeführt wird – ein Antivirenprodukt ist dazu jedoch in der Lage.

    Noch mehr Information finden Sie hier.


    Wie Sie sich sehr wirkungsvoll gegen Trojaner und Passwort-Spähprogramme schützen können erfahren Sie hier.

    Wenn Sie Avira AntiVir Personal verwenden, sollten Sie auf jeden Fall diesen Hinweis beachten.

    [Kennzahlen] Wie schwierig ist das Löschen eines Online-Kundenkontos ?

    8. Dezember 2011 Kommentare aus

    Eine Umfrage des Forschungsinstitut ARIS, bei der zwischen dem 2. und 15. September 2011 insgesamt 1.465 Personen im Alter ab 14 Jahren zur Löschung von Nutzerkonten befragt wurden, ergab als Ergebnis:

  • 37% wollten schon einmal ihr Kundenkonto bei einer Online-Plattform löschen
  • 57,7% wollten ihr Konto löschen, weil sie das Interesse an dem Angebot verloren haben
  • 30,9% empfanden das Löschen als kompliziert und undurchsichtig
  • Zum Vergrößern bitte Anklicken

    Zum Vergrößern bitte Anklicken

    Zum Vergrößern bitte Anklicken

    [Unterhaltung] » Star Wars « in concert

    7. Dezember 2011 Kommentare aus

    [Hintergründe] Das » aktuelle « Rating Deutschlands

    6. Dezember 2011 Kommentare aus

    Gestern, am 5. Dezember 2011, hat Standard & Poor’s angekündigt bzw. angedroht, das Rating von insgesamt 15 europäischen Staaten herabzustufen.

    Wie sieht jedoch das aktuell gültige Rating Deutschlands aus ?

    Und vor allem: Wann wurde es erstellt ?

    Good to know IT – Information ist Alles

    Die Erläuterung der einzelnen Ratingstufen finden Sie hier.

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    [Unterhaltung] » … hat in der Zwischenzeit einen beleidigenden Charakter angenommen … «

    2. Dezember 2011 Kommentare aus

    Folgendes hat sich vor kurzem in einem bekannten Forum zugetragen:

    Sehr geehrter Herr XY,

    ich arbeite lange genug in der Branche, um freundlich sagen zu können:

    An Ihrer Stelle – in einem großen Verbund – hätte ich mich vielleicht auch dazu genötigt gesehen, eine ähnliche Antwort geben zu müssen.

    Mit freundlichen Grüßen



    Wie würde wohl Herr Marcel Reich-Ranicki den oberen Text interpretieren ?


    Ich denke mir, etwas so:

    Der Autor beginnt mit einer gängigen und als höflich zu interpretierenden Anreden seines Gesprächspartners.

    In seinem darauffolgenden, ersten Satz beschreibt er seine beruflichen Erfahrungen, um dann – eingeleitet von einer ebenfalls formalen Höflichkeit – seine darauffolgende These mit Hilfe eine Infinitiv-Gruppe unter Zuhilfenahme des Modalverbs „können“ einzuleiten.

    Im nächsten Satz versetzt sich der Autor in die Situation des angesprochenen Gesprächspartners. Hier ist festzuhalten, daß dies ein Entgegenkommen ist bzw. also solches interpretiert werden kann.

    Er beschreibt die Ausgangssituation des Angesprochenen. Zumindest ist festzuhalten, daß der Autor sich die Mühe macht, das Umfeld des Angesprochenen in seine These mit einzubeziehen.

    Der zweite Konjunktiv als Ableitung des Präteritum von „sehen“ im Nominativ – also „ich hätte mich gesehen“ – drückt so den „Irrealis“ als Folge der prinzipiell möglich anzunehmenden, aber praktisch unmöglich zu verifizierenden Folge seiner fiktiven und angenommenen Handlung aus. Unterstrichen wird diese als Fiktion angesehene Handlung durch das Wort „vielleicht“, also „ich hätte mich vielleicht gesehen“

    Das Partizip Perfekt von „nötigen“ – also „genötigt“ – verwendet der Autor, um im Satz, der ja im Plusquamperfekt des zweiten Konjunktivs verfasst ist, den Irrealis noch weiter zu unterstreichen. Also „ich hätte mich vielleicht genötigt gesehen“ drückt hier eine sehr – darauf möchte ich besonders hinweisen – vorsichtige, wenngleich auch als völlig unmöglich einzutreffende Möglichkeit aus.

    Nur – welche These leitet der Autor denn mit einer so derart vorsichtigen Satzkonstruktion denn überhaupt ein?

    „eine ähnliche Antwort geben zu müssen“ – Dieser Teilsatz, der eine Infinitiv-Gruppe mit „zu“ darstellt, drückt hier die bedrängte Situation des Angesprochenen aus, die vom Autor als vorhanden gesehen wird und im ersten Teil des Satzes ja mit dem zweiten Konjunktiv „ich hätte mich vielleicht genötigt gesehen“ eingeleitet wird.

    Alles in Allem handelt es sich hier um eine sehr vorsichtige, fast zarte Annahme einer möglich angenommenen, aber unmöglich zu verifizierenden Handlung, die dem Leser vermitteln soll, daß der Autor die Handlung des Angesprochenen wertfrei nachvollziehen kann.

    Auch hält sich der Autor an alle gesellschaftlich gängigen Formulierungsformen der freundlichen Einleitung und des freundlichen Abschlusses.

    In diesem Text des Autors „… einen beleidigenden Charakter …“ hinein zu interpretieren ist ein totaler … (Anmerkung: zum „Selbst-Denken“), denn der Autor versucht mit allen sprachlich, stillistischen und auch grammatikalischen Mitteln dem Leser genau das Gegenteil, also eine äusserst höfliche Nachvollziehbarkeit seiner Handlung, also der Handlung des Angesprochenen, zu vermitteln.

    [Sicherheit] Werksseitiger Rootkit auf SmartPhones von HTC, RIM und Nokia

    1. Dezember 2011 1 Kommentar

    Auf SmartPhones der Hersteller HTC, RIM und Nokia (Anm.: A Nokia spokeswoman said CarrierIQ does not ship products for any Nokia devices) befindet sich ab Werk die vorinstallierte Software CarrierIQ, die zahlreiche Details über das Nutzerverhalten wie SMS, Google-Suchanfragen und Telefonnummern mitprotokolliert – das fand der Sicherheitsexperte Trevor Eckhart heraus.

    Auf seinem HTC-SmartPhone trägt diese Software die Bezeichnung HTC IQ Agent, die sogar Daten von verschlüsselten HTTPS-Internetadressen mitprotokollieren soll.

    Sobald das Andriod-Betriebssystem gestartet wird, läuft diese Software und kann vom Anwender nicht gestoppt werden.

    Eckart sieht CarrierIQ als einen Rootkit an. Die Herstellerfirma selbst bezeichnet sich auf ihrer Web-Seite als „the world’s leading provider of Mobile Service Intelligence solutions“ – als der weltweit führende Anbieter von Überwachungslösungen für mobile Dienste – , wobei CarrierIQ sich als Dienst rechtfertigt: „gathering information off the handset to understand the mobile-user experience, where phone calls are dropped, where signal quality is poor, why applications crash and battery life“ – zum Sammeln von Handy-Informationen, um Nutzererfahrungen zu verstehen, wo Telefonanrufe verloren gehen, wo die Singalqualität schlecht ist, warum Anwendungen abstürzen und zur Batterie-Lebensdauer.

    In seinem 17-minütigen Video führt Trevor Eckhart seine Entdeckungen live vor, die vor allem ab Minute 9:04 sehr interessant sind.

    %d Bloggern gefällt das: