Startseite > Add-ons / Plug-Ins für ..., Canonical / Ubuntu Linux, Firmen / Betriebssysteme, IT-News, LibreOffice / OpenOffice, Open Source / Freeware, Software, Technik > [LibreOffice Expertenwissen] Tausende professionelle und kostenfreie Microsoft Office Vorlagen mit » LibreOffice « verwenden

[LibreOffice Expertenwissen] Tausende professionelle und kostenfreie Microsoft Office Vorlagen mit » LibreOffice « verwenden

16. Februar 2012



Mit LibreOffice können Sie immer schon Microsoft Office Dateien, d. h. Dateien von Word, Excel, Powerpoint – um zwar alle Versionen (!!) – öffnen und bearbeiten.


Textdokumente, die sich mit LibreOffice öffnen lassen - Zum Vergrößern bitte anklicken

Tabellendokumente, die sich mit LibreOffice öffnen lassen - Zum Vergrößern bitte anklicken

Präsentationsdokumente, die sich mit LibreOffice öffnen lassen - Zum Vergrößern bitte anklicken


Deshalb können Sie selbstverständlich auch alle Vorlagen – und das sind tausende – die Microsoft hier kostenlos zum Download anbietet, mit LibreOffice verwenden.


Good to know IT – Information ist Alles

LibreOffice 3.5 ist seit 14. Februar 2012 als Download hier erhältlich.

Die wichtigsten Neuerungen konnten Sie bereits auf chabermu.wordpress.com im Beitrag vom 27. Januar 2012 erfahren.

Eine detaillierte Aufstellung aller Neuerungen (auf Englisch) finden Sie hier.

  1. 17. Februar 2012 um 06:50

    Danke für diese ausführliche und sehr hilfreiche Antwort. Ich finde es schade, wenn der Open Source Gedanke verloren ginge. Ein wirklich sehr informatives Blog!

  2. 16. Februar 2012 um 10:45

    LibreOffice ist aus dem Quellcode (source code) von OpenOffice entstanden, also ist die Bezeichnung » Klon « gar nicht so abwegig.

    Die richtige Bezeichnung allerdings ist » Abspaltungsversion « (fork), da die Entwicklung von LibreOffice und OpenOffice getrennte Wege gehen und für LibreOffice im Jahr 2010 die eigene Stiftung » The Document Foundation « gegründet worden war.

    Grund hierfür war, daß Oracle nach der Übernahme von Sun die Unterstützung von OpenOffice immer spärlicher betrieb, eine zu strikte Lizenz- und Entwicklerpolitik betrieb und sogar (für kurze Zeit) aus OpenOffice eine kostenpflichtige Software machte.

    Darauf hin wurde nun LibreOffice (statt wie bisher OpenOffice) von Canonical Ltd. (der Sponsor hinter Ubuntu) gefördert und auch von da an mit jeder Version von Ubuntu ausgeliefert.

    Um diesen fatalen Einbruch wett zu machen wurden die Rechte von OpenOffice auf die » Apache Software Foundation (ASF) « übertragen und IBM kündigte seine Unterstützung an, indem es den Quellcode von OpenOffice für sein eigenes Büropaket » Lotus Symphony « nutzt, das auch in » Lotus Notes « integriert ist. Allerdings fehlen in Lotus Symphony die Komponenten Base, Draw, und Math, die es in LibreOffice (und auch OpenOffice) gibt.

    Der seltsame Name » LibreOffice « kommt daher, daß die französische Regierung einer der wichtigsten Anwender von LibreOffice (und auch Ubuntu) ist.

    Oder kurz: LibreOffice ist echte » Freie Software « (Lizenz: LGPL Version 3) und wird es (wahrscheinlich) auch immer bleiben.

  3. 16. Februar 2012 um 07:51

    Libre Office scheint mir ein „Klon“ von OpenOffice.org zu sein. Wirklich gute Software. Doch was ist der Unterschied?

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.
%d Bloggern gefällt das: