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Archive for the ‘Google – Samsung – HTC / Android’ Category

[Hintergrund] Ransomware – Erpresserprogramme, die Ihre Daten verschlüsseln

8. Juli 2014 Kommentare aus

[PRISM] Zum Selbst-Nachlesen: » Arbeitsanweisung für Analysten der Homeland Security «

12. Juli 2013 Kommentare aus

Der Bundesminister für Inneres Hans-Peter Friedrich (CSU) wird sich heute (12.7.2013) in Washington um Aufklärung im Fall PRISM bemühen.

Damit Sie sich auch ein Bild über die Arbeitsweise der HomelandSecurity machen können, können Sie hier deren 39-seitige Arbeitsanweisung selbst nachlesen.

Sie enthält neben der Liste von Schlüsselwörter und Suchbegriffen (ab Seite 20 ff.) auch weitere interessante Informationen wie z.B.

  • die drei Ziele im Media Monitoring – ab Seite 4 ff.
  • die Einordnung der Items of Interest (IOI) – ab Seite 5 ff.
  • die Stufen der Berichterstattung – ab Seite 8 ff.
  • die Gefahrenkategorien der Items of Interest (IOI) – ab Seite 10 ff.
  • die vier Schichten von glaubwürdigen Quellen – ab Seite 14 ff.
  • Workflow-Anweisungen – ab Seite 15 ff.
  • die Liste von Schlüsselwörter und Suchbegriffe – ab Seite 20 ff.
  • der Umgang mit Personally Identifiable Information (PII) – ab Seite 22 ff.
  • den Operational Summary Guidance – ab Seite 26 ff.
  • Benutzernamen, Passwörter und Kontaktdaten (teilw. geschwärzt) – Seite 38
    Die vollständige Arbeitsanweisung finden Sie weiter unten.
      Und sollten Sie nach dem Lesen etwas Entspannung benötigen, können Sie Snowden’s Leak – The Game kostenfrei online spielen.

    Snowden’s Leak – The Game: Zum Spielen bitte Anklicken

     

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    [PRISM] V E R A X – The Edward Snowden Story // Short movie by independent Honk Kong filmmakers

    1. Juli 2013 Kommentare aus

    [Sicherheit / Hintergründe] Edward Snowden, der NSA, das Projekt » PRISM « und der europäische Datenschutz

    10. Juni 2013 Kommentare aus

      

    "Der NSA (National Security Agency, d.h. der amerikanische Nachrichtendienst) überwacht den gesamten Internet-Datenverkehr" – Dieses Gerücht wurde schon lange immer wieder erzählt.

      Der 29-jährigen Edward Snowden hat jetzt jedoch eine streng geheime Präsentation und weitere Top-Secret-Informationen über das Projekt PRISM an die englischen Tageszeitung The Guardian übergeben und der Öffentlichkeit damit bestätigt, daß es sich bei der bislang gehegten Vermutung um eine Tatsache handelt.

    Img789Zum Vergrößern bitte anklicken

    Der amerikanische Nachrichtendienst NSA (National Security Agency) hat demnach seit 2007 direkten Zugriff auf alle Daten der Nutzer von großen IT-Dienstleistungsanbietern – im Detail sind bisher genannt worden:

    • AOL
    • Apple
    • Facebook
    • Google
    • Microsoft
    • PalTalk
    • Skype
    • Yahoo
    • YouTube

    Weitere Firmen werden in Zukunft sicherlich noch bekannt werden.

    Für die Auswertung dieser gigantischen Datenmengen hat der NSA im Camp Williams State Military Reservation in Lehi, Utah ein ein Hochleistungsdatencenter errichtet, das eine Speicherkapazität von mehreren Yottabytes (1 YB = 1024 Bytes = 1.000.000.000.000 TeraBytes !! ) hat.

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Die Vorgehensweise des NSA im Projekt PRISM ist, zuerst einmal alles Mögliche zu speichern und in einem zweiten Schritt dann – der Auswertung – Verdächtige zu ermitteln.

    Konkret heißt das für Deutschland: Wenn Sie z.B. einen Dienst wie Facebook, Skype, Google Drive, ein Gerät wie das iPad, das iPhone, ein Android-Geräte oder ein Chrome-OS-Geräte benutzen, werden Ihre Daten auf Verdächtiges ausgewertet.

    Im Weiteren sollte jedem klar sein: Nachdem es in Deutschland die Datenvorratsspeicherung gibt, kann man davon ausgehen, daß dem NSA diese Daten zugänglich sind – bislang hat das die Öffentlichkeit nur noch nicht bestätigt bekommen.

    Natürlich sind neben Privatpersonen auch Firmen betroffen, die z.B. betriebsinterne Daten ausgelagert haben und mit SAAS (software as a service) wie Microsoft Office Live, Google Drive oder anderen Cloud-Diensten oder Online-Speichern arbeiten.

    Um die 27 verschiedenen europäischen Datenschutzgesetze zu vereinheitlichen, sollte es am 29. Mai 2013 im EU-Rat zu einer Abstimmung über den europäischen Datenschutz kommen. Diese Abstimmung wurde jedoch verschoben. Im Vorfeld zeigte sich aber schon, daß es sich dabei um eine starke Aufweichung des Datenschutzes handelt und so formierten sich Proteste, die stark an ACTA erinnerten, jedoch nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit erreichten.

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    [Deutschland] Wonach in Deutschland am häufigsten gegoogelt wird – Googles häufigste Suchbegriffe in ECHTZEIT

    7. Juni 2013 Kommentare aus

    Photo by Coolcaesar – Thank you !

     

    So wie bereits schon in elf Ländern hat Google (Börsenwert 174.811 Mio EUR, Stand 7. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) seine Trendanzeige nun auch für Deutschland ermöglicht.

    Dabei werden unter angesagte Suchanfragen jene Begriffe in Echtzeit angezeigt, die in Deutschland am häufigsten verwendet werden. Neben den aktuellen Suchbegriffen werden auch die die Top-Begriffe der Vergangenheit anzeigt.

     

    Zum Vergrößern bitte anklicken – die aktuelle Trendanzeige finden Sie hier.

    [Marketing] All eyes on the Samsung Galaxy S4

    5. Juni 2013 Kommentare aus




    Am Hauptbahnhof in Zürich konnten Passanten ein brandneues Samsung Galaxy S4 gewinnen, indem Sie eine Stunde lang ihre Augen auf eine Werbetafel richteten. Das Ganze war eine Werbeaktion der Swisscom (Börsenwert 16.839 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt).

    Jeder konnte sich dem Blickduell stellen und eine integrierte Kamera mit Samsungs Smart Pause Technologie bemerkte, wenn man den Blick von der Tafel abwendete. Prinzipiell ja eine einfache Aufgabe, wenn da nicht die gezielten Ablenkversuche des Promotor-Teams gewesen wären.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Smart Pause ist eine Technologie von Samsung (Börsenwert 12.861 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) im Galaxy S4, welches den Mediaplayer stoppt, wenn der Anwender nicht mehr auf das SmartPhone blickt.

    Gemeinsam mit Floating Touch, welches die berührungslose Bedienung des SmartPhones ermöglicht, sind dies Alleinstellungsmerkmale des Samsung Galaxy S4.

    Das iPhone von Apple (Börsenwert 323.036 Mio EUR, Stand 4. Juni 2013, Handelsplatz Frankfurt) hat keine vergleichbaren Technologien.

    [Freie Software] Browser » SRWare Iron « Version 19 erhältlich – Alternative zu Google Chrome, aber OHNE Bedenken bei Datenschutz und Sicherheit

    28. Juni 2012 Kommentare aus

    Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne der Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit.

    SRWare Iron 19 enthält alle neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in der aktuellen Version von Google Chrome 19 enthalten sind.

    Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen (add ons) verwenden, die es für Google Chrome gibt und die Sie sich kostenfrei vom Chrome Webstore herunter laden und in SRWare Iron installieren und anwenden können.

    Natürlich ist SRWare Iron sowohl für Window , Linux als auch für MacOS erhältlich.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Beide Internet-Browser, Goggle Chrome und SRWare Iron, basieren auf dem gleichen Open-Source-Projekt Chromium, das auch die Grundlage für das Betriebssystem Google Chrome OS bildet.

    Anders als beim den beiden freien Office-Paketen LibreOffice und OpenOffice, deren Entwicklung seit einiger Zeit nun in unterschiedliche Richtungen gehen, hat SRWare für den Browser Iron den Chromium-Quellcode lediglich von den bedenklichen Teilen bei Datenschutz und Sicherheit befreit. Damit ist eine vollständige Kompatibilität zu Google Chrome sichergestellt.

    Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier.

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    [Sicherheit] Browser-Erweiterung » Yahoo Axis « gefährdet Sicherheit von Google Chrome und SRWare Iron

    24. Mai 2012 Kommentare aus

    Durch einen sehr gefährlichen Fehler in der Browser-Erweiterung Yahoo Axis für die Browser Google Chrome und SRWare Iron ist es Angreifern nun möglich, die Sicherheit dieser Browser zu bedrohen.

    Durch grobe Unachtsamkeit wurde der Erweiterung die private Schlüsseldatei zum Unterzeichnen der Erweiterung mitgepackt. Damit kann eine gefälschte Erweiterung mit schadhaftem Code als eine offizielle Erweiterung von Yahoo authentifiziert werden.

    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Yahoo (Börsenwert 18,3 Milliarden US-Dollar, Stand 24. Mai 2012) wurde bereits informiert und hat zugesagt, in einer Aktualisierung die Erweiterung ohne private Schlüsseldatei bereitzustellen.

    Das stopft jedoch nicht das entstandene Sicherheitsloch – dafür müßte nämlich die Gültigkeit der privaten Schlüsseldatei zurückgezogen werden.

    Mehr >

    Good to know IT – Information ist Alles

    Mit Hilfe der Erweiterung Extension Gallery and Web Store Inspector können Sie sich die Quelldateien einer Erweiterung ansehen, bevor Sie diese in Google Chrome bzw. SRWare Iron installieren.

    Dabei erhalten Sie einen Überblick, welche Zugriffsrechte die Erweiterung erhält und was diese tatsächlich macht.

    [Freie Software] SRWare » Iron « Version 18 erhältlich – Alternative zu Google Chrome, ohne Bedenken bei Datenschutz und Sicherheit

    20. April 2012 Kommentare aus

    Der kostenfreie Internet-Browser » SRWare Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne daß Sie die Nachteile bei Datenschutz und Sicherheit haben.

    SRWare Iron 18.0.1050.0 enthält neuen Leistungsmerkmale (features), Veränderungen und Aktualisierungen, die auch in Google Chrome 18 enthalten sind.

    Selbstverständlich können Sie mit SRWare Iron auch alle Erweiterungen für Google Chrome verwenden, die Sie kostenfrei im Chrome Webstore herunter laden können.

    Eine detaillierte Gegenüberstellung von SRWare Iron und Google Chrome finden Sie hier

    Die aktuelle Version von SRWare Iron ist erhältlich für Window , Linux und MacOS.

    [Windows Expertenwissen] Profilordner von Google Chrome verschieben

    16. April 2012 Kommentare aus

    Einigen Windows-Anwendungen fehlt leider die Möglichkeit, den Speicherort ihrer Programm- bzw. Profildateien frei zu bestimmen, weil diese Pfadangabe vom Programmierer im Programm fest, d. h. hart hinterlegt worden sind.

    So speichert z. B. Google Chrome alle Benutzerprofile stets unter

    Windows 7 / Windows Vista
    C:\ Users \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ AppData \ Local \ Google \ Chrome \ User Data

    Windows XP
    C: \ Dokumente und Einstellungen \ IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME \ Lokale Einstellungen \ Anwendungsdaten \ Google \ Chrome \ User Data \

    Google Chrome selbst bietet in seinen Optionen keine Möglichkeit, diesen Speicherort zu verändern.


    Good to know IT – Information ist Alles

    Mit Hilfe von symbolische Verknüpfungen – auch symbolische Links, Symlinks, Softlinks oder junctions genannt – können Sie den Speicherort von Dateien umleiten und z.B. diese auf ein anderes Laufwerk oder Verzeichnis verlegen.


    Wenn Sie also das Benutzerprofil von Google Chrome aus Sicherungs- oder Datenschutzgründen z.B. auf einen USB-Stick oder ein verschlüsseltes True Crypt Laufwerk auslagern möchten, dann gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

    Der lieben Ordnung halber und weil es (leider) sein muß

    Diese Anleitung erfolgen selbstverständlich mit Haftungsausschluß, d. h. ohne jegliche Garantie, Gewährleistung oder sonstige Haftung.

    Hinweis

    Bitte lesen Sie diese Anweisung vollständig durch, bevor Sie los legen. Sie verhindern damit mögliche Schäden, die durch Missverständnisse oder gar Fehlbedienungen entstehen könnten.



    1.) Laden Sie sich das kostenfreie und nur 78kB kleine Programm Junction 1.60 herunter und entpacken es an einer beliebigen Stelle – es muss nicht installiert werden.

    2.) Schließen Sie das Programm Google Chrome.

    3.) Erstellen Sie nun auf dem Laufwerk Ihrer Wahl das Verzeichnis, in dem Sie die Profildateien von Google Chrome abgelegt möchten, z. B. D:\ Google_Chrome-Profil \

    4.) Verschieben Sie nun mit dem Windows Explorer den gesamten Google Chrome Profil-Ordner User Data von seinem alten Speicherort an seinen neuen Speicherort, also in jenes Verzeichnis, das Sie unter Punkt 3.) angelegt haben.

    5.) Öffnen Sie eine Befehlszeile bzw. Kommandozeile (dos box, dos prompt) genau in dem Verzeichnis, in welchem Sie auch das kostenfreie Programm Junction 1.60 entpackt haben.

    6.) Erstellen Sie nun die symbolische Verknüpfung User Data, die alle Betriebssystemaktionen von dem alten Speicherort auf den neuen Speicherort umleitet. Geben Sie dazu folgendes ein und achten Sie dabei bitte auf die korrekte Schreibweise aller Angaben – auch die Anführungszeichen gehören zu der Anweisung.

    Windows 7 / Windows Vista
    junction „C:\Users\IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME\AppData\Local\Google\Chrome\User Data“ „D:\Google_Chrome-Dateien\User Data“

    Windows XP
    junction „C:\Dokumente und Einstellungen\IHR_WINDOWS-BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Chrome\User Data\“ „D:\Google_Chrome-Dateien\User Data“


    7.) Fertig – die Umleitung mit Hilfe von Junction ist dauerhaft und bleibt auch nach einem Neustart des PCs erhalten.

    Wenn Sie nun über den Windows Explorer den alten Speicherort des Google Chrome Profils öffnen, dann sehen Sie alle Dateien – so, als würden diese Dateien auch tatsächlich in diesem Verzeichnis gespeichert sein. Der tatsächliche, physische Speicherort ist jedoch das neue Verzeichnis, auf das Sie mit Junction umgeleitet haben. Sie können keinen Unterschied im Windows Explorer erkennen, dafür sorgt ja die Umleitung.

    Wichtige Warnung
    Wenn Sie Dateien oder gar Verzeichnisse verändern oder löschen, dann verändern oder löschen Sie damit auch die Dateien oder Verzeichnisse an ihrem neuen Speicherort. Seien Sie also bitte mit möglichen Experimenten sehr vorsichtig.

    Bitte lesen Sie auch unbedingt den Hinweistext über Junction vollständig durch, denn Sie auf der Seite von Junction finden.

     

    Neuerste 5 Beiträge:

     

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    » Project Glass « von Microsoft für Windows

    11. April 2012 Kommentare aus

    Good to know IT – Information ist Alles

    Das Project Glass ist ein Forschungsprojekt von Google, bei dem Informationen eines Android-SmartPhones mit Hilfe einer Brille in das Sichtfeld des Trägers eingeblendet werden sollen.

    Die dabei entstehende, so genannte erweiterte Realität (augmented reality) eröffnet so völlig neue Möglichkeiten in der Information und Kommunikation – die Bedienung erfolgt dabei über Spracherkennung.

    Das Projekt wurde von Babak Parviz, Steve Lee und Sebastian Thrun über Google+ vorgestellt, erste Testläufe damit begannen im April 2012.

    Anlässlich der Foundation Fighting Blindness am 5. April 2012 in San Francisco trug Sergey Brin den ersten Prototypen dieser Brille.

    Seit bekannt werden des Projekts gibt es zahlreiche Parodien und auch Kritiken dazu.

    Googles » Multitask Mode « ist KEIN Aprilscherz – Mehrere Mauszeiger & Tastaturen an einem einzelnen PC !!

    3. April 2012 Kommentare aus

    Der Multitask Mode des Entwicklerteams von Google beschrieb als Aprilscherz 2012 eine Technik, bei der mehrere Computermäuse an einen einzelnen PC angeschlossen werden können.

    Wenn Sie diese Idee etwas genauer betrachten, kommen Sie vielleicht auch zu folgenden Überlegungen:

    Mit diesem Multitask Mode könnten ja mehrere Personen an einem PC gleichzeitig und effektiv zusammenarbeiten und z. B. gemeinsam Dokumente bearbeiten, Ideen diskutieren und sich gegenseitig Feedback geben.

    Und auch bei Schulungen würde ein Multitask Mode eine große Hilfe sein.

    Bereits von 2 Jahren konnten Sie sich in diesem Beitrag auf meinem Blog über genau diese Technik informieren und die kostenlose Software herunterladen.

    Good to know IT – Information ist Alles

    Das Aprilscherz-Video 2012 von Google, über dessen Technik Sie sich jedoch schon vor mehr als 2 Jahren hier informieren und die Software kostenfrei herunterladen konnten.

    [Sicherheit] iPhone – Sperrcode (Sicherheitscode) umgehen, alle Daten auslesen (Kalender, Adressen, Bewegungsdatenbank, etc.)

    28. März 2012 Kommentare aus

    [Sicherheit] Welche SmartPhone-Apps heimlich Ihre persönlichen Daten ausspähen

    29. Februar 2012 Kommentare aus

    Bitte lesen Sie sich vor der Installation von Apps die Nutzungsbedingungen genau durch. Vor allem dann, wenn die Apps kostenfrei sind.

    Bei der Installation von Apps bestätigen Sie mit den Nutzungsbedingungen auch zahlreiche Zugriffsrechte.



    Anhand der folgenden Tabelle können Sie erkennen, welche Android-Apps Zugriff auf die verschiedenen Bereiche Ihres SmartPhones haben und Ihre Daten davon heimlich übertragen.


    Zum Vergrößern bitte anklicken

    Danke an Tom

    [Freie Software] Googles Web-Browser Chrome OHNE Schnüffelfunktion heißt: SRWare » Iron «

    24. Februar 2012 Kommentare aus

    Goggles Web-Browser » Chrome « ist einer der schnellsten Internet-Browser, der jedoch während des Surfens im Internet zahlreiche nutzerspezifische Daten an Google Inc. (Börsenwert: 196.59 Milliarden US-Dollar, Stand 17.2.2012) überträgt, weshalb er von vielen Anwender vermieden wird.

    Der Internet-Browser von SRWare » Iron « bietet alle Vorteile von Googles Browser Chrome (Geschwindigkeit, Plattformunabhängigkeit, zahlreiche Erweiterungen) ohne die Nachteile bei der Datensicherheit zu haben.

    Sowohl Googles Chrome als auch SRWares Iron sind aus den Quellcode des Open-Source-Projekts » Chromium « hervorgegangen.

    SRWare hat die bedenklichen Teile aus Chrome entfernt und stellt mit jeder neuen Version von Chrome eine unbedenkliche Version dieses Internet-Browsers zur Verfügung.

    Deshalb können Sie auch alle Erweiterungen für Chrome, die Sie hier finden, auch mit Iron verwenden.

    Eine genaue Aufstellung der Unterschiede zwischen Chrome und Iron finden Sie hier, Antworten auf die häufig gestellten Fragen (faq) finden Sie hier.

    SRWare Iron ist für Microsoft Window, Linux und Apple MacOS erhältlich und können Sie in der aktuellen Version 17.0.1000.0 (Stand: 19.2.2012) von hier kostenfrei herunterladen und verwenden.


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    [Sicherheit] Werksseitiger Rootkit auf SmartPhones von HTC, RIM und Nokia

    1. Dezember 2011 1 Kommentar

    Auf SmartPhones der Hersteller HTC, RIM und Nokia (Anm.: A Nokia spokeswoman said CarrierIQ does not ship products for any Nokia devices) befindet sich ab Werk die vorinstallierte Software CarrierIQ, die zahlreiche Details über das Nutzerverhalten wie SMS, Google-Suchanfragen und Telefonnummern mitprotokolliert – das fand der Sicherheitsexperte Trevor Eckhart heraus.

    Auf seinem HTC-SmartPhone trägt diese Software die Bezeichnung HTC IQ Agent, die sogar Daten von verschlüsselten HTTPS-Internetadressen mitprotokollieren soll.

    Sobald das Andriod-Betriebssystem gestartet wird, läuft diese Software und kann vom Anwender nicht gestoppt werden.

    Eckart sieht CarrierIQ als einen Rootkit an. Die Herstellerfirma selbst bezeichnet sich auf ihrer Web-Seite als „the world’s leading provider of Mobile Service Intelligence solutions“ – als der weltweit führende Anbieter von Überwachungslösungen für mobile Dienste – , wobei CarrierIQ sich als Dienst rechtfertigt: „gathering information off the handset to understand the mobile-user experience, where phone calls are dropped, where signal quality is poor, why applications crash and battery life“ – zum Sammeln von Handy-Informationen, um Nutzererfahrungen zu verstehen, wo Telefonanrufe verloren gehen, wo die Singalqualität schlecht ist, warum Anwendungen abstürzen und zur Batterie-Lebensdauer.

    In seinem 17-minütigen Video führt Trevor Eckhart seine Entdeckungen live vor, die vor allem ab Minute 9:04 sehr interessant sind.

    LibreOffice Online: Ende 2012 im Web-Browser lauffähig

    16. November 2011 Kommentare aus

    An der vom 12. bis 15. Oktober 2011 in Paris abgehaltenen LibreOffice Conference wurde eine Online-Version der freien Office-Software LibreOffice angekündigt, die vollständig im Browser läuft.

    Ein erstes Video zeigt den derzeitigen Prototypen.

    Ebenso wird an einer mobilen Version von LibreOffice für Android und iOS gearbeitet, die dann auf den jeweiligen Tablett-PCs laufen soll.

    Ende 2012 bzw. Anfang 2013 sollen diese offiziell unterstütze Varianten von LibreOffice zugänglich bzw. erhältlich sein.

    Hinweis

    Das Video zum LibreOffice-Online-Prototypen ist ohne Sound, also stumm.

    Google AdWords Express für kleine Unternehmen – Nun auch in England und Deutschland

    18. Oktober 2011 Kommentare aus

    In diese Woche (KW 42 / 2011) startet Google in England und Deutschland mit AdWords Express ein neues Werbebuchungs-Tool, der bisher nur in den USA und Frankreich zur Verfügung stand.

    Mit dem Tool wird es kleinen Unternehmen ermöglicht, ihre Werbung innerhalb weniger Minuten online zu schalten.

    Dazu muss lediglich (1) der Anzeigentext verfasst, (2) die Branche bestimmt und (3) das Budget festgelegt werden. Alles weitere wird dann von Google verwaltet und der Anzeigetext bei passenden Suchbegriffen eingeblendet.

    [Free] 5GB Cloudspeicher – Als Laufwerk ansprechbar, für Windows, MacOS, Linux UND SmartPhones

    7. September 2011 Kommentare aus

    Mit Stratos Hi-Drive bekommen Sie 5 GB Cloudspeicher kostenlos, den Sie per WebDAV oder SMB als Laufwerk in Ihr Betriebssysten einbinden können.

    Damit Sie auch mobil auf Ihre Daten zugreifen können gibt es ein App für Android und Windows Phone 7.

    Google+ Einladung für Alle, die rasch sind

    12. August 2011 Kommentare aus

    Sie sind noch auf der Suche nach einer Einladung zu Google+ ?

    Bitte sehr – einfach hier klicken, registrieren und Freude haben.

    – Schönes Wochenende – Neues gibt es (wegen dem Feiertag) ab Dienstag –

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